Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet AUSSCHANK


AUSSCHANK

Definition av AUSSCHANK

  1. disken på en restaurang där dryckerna hälls upp
  2. utskänkning, försäljning av alkoholhaltiga drycker
  3. utskänkningslokal, beteckning för rummet i krogen där alkoholhaltiga drycker serveras

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Exempel på hur man kan använda AUSSCHANK i en mening

  • Die Kölsch-Brauer verpflichten sich in der Kölsch-Konvention, sich nach „besten Kräften dafür einzusetzen“, dass Kölsch nur in der Kölner Stange zum Ausschank kommt.
  • Der Biergarten (regional auch Bierkeller und „auf dem Bierkeller“ genannt) entstand aus dem Ausschank von Bier durch den Brauer aus einem Bierkeller ohne das für den Betrieb einer Schänke erforderliche Krugrecht.
  • Buschenschank, auch Buschenschenke (-schänke), ist ein zeitweiliger Ausschank ortsüblicher Getränke wie Jung- und Altwein, aber auch Most, seltener Bier und Schnaps, dann auch Hofschank genannt.
  • Beim Ausschank wird das Bier aus den Fässern durch spezielle Zapfanlagen in Gläser oder Krüge umgefüllt.
  • Juli 1618 der Ausschank von Bier nur dann erlaubt war, wenn die Gastwirtschaft auch über ein eigenes Brauhaus und eine Malzdarre verfügte, richtete Johannes Haas die Brauerei in dem elterlichen Betrieb ein.
  • Tumbler sind vielseitig einsetzbar und eignen sich gut zum Ausschank von Getränken „on the rocks“, also mit Eiswürfeln.
  • Seit 1330 besaß der Bremer Rat das Privileg zum Ausschank von Weißwein in der Stadt, das erst 1815 stillschweigend erloschen ist.
  • Der Ort verfügt über eine Vereinshalle mit Bühne, Ausschank und Nebenraum, eine Schutzhütte am Brockelberg mit Grillplatz, Wanderwege und einen Aussichtspunkt auf ca.
  • Während in England bereits 1603 und 1619 gesetzliche Regelungen zum Ausschank alkoholischer Getränke bestanden, wurde in Irland ein erstes Gesetz zur Regulierung von Anzahl und Qualität der Public Houses erst 1635 angewandt – ohne großen Erfolg, denn Mitte des Jahrhunderts war die Zahl der Etablissements in Dublin bereits auf über 1.
  • Für den Verkauf und den Ausschank von Spirituosen an Endkunden muss eine kantonale Kleinhandelsbewilligung beantragt werden.
  • Ein Bierglas ist ein Trinkgefäß aus Glas in verschiedenen Formen, das hauptsächlich zum Ausschank von Bier verwendet wird.
  • Im Jahr 1867 lebten vierzehn Gewerbetreibende in der Gemeinde: 2 Weber, 2 Müller, 2 Schuster, je ein Schneider, Rotgerber, Huf- und Waffenschmied, Käse- und Schmalzhändler, Zimmermeister, Goldschmied und Graveur, ein Ausschank über die Gasse und ein Wirt.
  • Er erhielt im Volksmund bald den Namen Bierpinsel, womit auf die Bauform, die Nutzung durch gastronomische Einrichtungen und vor allem auf den Ausschank von Freibier bei der Eröffnung angespielt wird.
  • Nach dem Abzug der preußischen Armee wurde sie dem Fährmann und dessen Frau überlassen, die bislang als Marketender fungiert hatten und hier fortan einen öffentlichen Ausschank betrieben.
  • 1839 wurde das Gebäude von Johann Baptist Bernlochner für den Braumeister Josef Bals zu einem Sommerkeller umgebaut und diente als Bierkeller für den Ausschank während des Sommers.
  • Der Kretschmer war in der schlesischen Geschichte ein Gasthausbrauer, der die von ihm gebrauten Biere in eigener Schänke zum Ausschank brachte.
  • Im Jahre 1949 brannte das Schutzhaus abermals ab und für einige Jahre wurde eine Baracke als Ausschank verwendet.
  • Im Jahr 1905 weist das Berliner Adressbuch beispielsweise einen Ausschank der Berliner Bock-Brauerei und eine Grabdenkmalfabrik aus (Nummer 3), ein Versuchsfeld der Königlichen Landwirtschaftlichen Hochschule, das Institut für Gärungsgewerbe und Stärkefabrikation mit zahlreichen Versuchs- und Lehranstalten (Spiritusfabrikation, Hefe, Brauerei mit der Hochschulbrauerei, Landmaschinentechnik, … alle Nummer 13) und für Zuckerfabrikation an der in die Seestraße einmündenden Amrumer Straße.
  • Nachdem Jaroslav von Pernstein den Pardubitzer Dörfern 1549 die Einrichtung von kleinen Wirtshäusern zum Ausschank Pardubitzer Bieres bewilligt hatte, entstand in Bezděkov eine hölzerne Schänke mit Fleischbank.
  • Dieser Vertrag kollidierte mit dem Vertrag zwischen der Stadt Budweis und der Budweiser-Budvar-Brauerei bezüglich der Namens- und Ausschankrechte der Budvar Aréna, der hohe Strafen für den Ausschank einer anderen Biermarke als Budweiser in der Arena vorsieht.


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