Information om | Tyska ordet AYACUCHO


AYACUCHO

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Exempel på hur man kan använda AYACUCHO i en mening

  • Jedenfalls stammen aus diesem Zeitraum die Höhlenmalereien in der Gegend um die Stadt Ayacucho und den Lauricocha-Höhlen an der Quelle des Rio Marañón, die 1957 gefunden wurden.
  • Abancay liegt im sozioökonomischen Einflussbereich von Cusco, währenddessen das zweitgrößte Ballungsgebiet Apurímacs, Andahuaylas (mit nationalem Flugplatz, dem Flughafen Andahuaylas), eher im Einflussbereich der Stadt Ayacucho liegt.
  • Beeinflusst von der marxistischen Theorie José Carlos Mariáteguis ging Guzmán Mitte der 1970er Jahre in den Untergrund und wurde Anführer der Guerillabewegung „Leuchtender Pfad“, einer maoistischen Abspaltung des Partido Comunista Peruano an der Universität von San Cristóbal de Huamanga im peruanischen Departamento Ayacucho.
  • San Francisco (La Mar), Verwaltungszentrum des Distrikts Ayna, Provinz La Mar, Region Ayacucho, Peru.
  • Jonny Eduardo Reyes Sequera (* 1952), venezolanischer Ordensgeistlicher, Apostolischer Vikar von Puerto Ayacucho.
  • Diese Lokalität befindet sich in unmittelbarer Nähe des erörterten Schlachtfelds rund 15 km nordöstlich der Provinzhauptstadt Ayacucho, die damals Huamanga hieß.
  • Als aus dem spanischen Vizekönigreich Peru die Republik Peru wurde, wandelte man die spanischen Intendanzen Perus im Jahre 1821 in sieben Departamentos um: Arequipa, Ayacucho, Cusco, Junín, La Libertad, Lima und Puno.
  • vorchristliche Jahrtausend, als die ersten Sammler- und Jägervölker ihre Spuren in den Bergländern von Ayacucho und Ancash hinterließen.
  • Venezuela: Caracas, Valencia (Venezuela), Barquisimeto, Cabimas, Maracaibo, Coro, Las Piedras, Mérida, Valera, Barinas, Acarigua, Guanare, San Antonio del Tachira, Santo Domingo, San Fernando de Apure, Puerto Ayacucho, Anaco, San Tome, Maturin, Barcelona, Porlamar, Ciudad Bolivar, Puerto Ordaz, Canaima, Santa Elena de Uairén, Puerto Cabello, Tucupita, Cumaná, Carupano, Güiria, Kamarata, Icabarú, Kavanayen.
  • Im Gebiet des Chanka-Quechua (Ayacucho und Huancavelica in Peru) wird wiederum bisher – zumindest bei der Alphabetisierung – auf die Wiedergabe der Hauch- und Explosivlaute verzichtet, wie sie nur im Quechua Qusqu-Qullaw vorkommen, und -pa statt der Kurzform -p für die Genitiv-Endung geschrieben.
  • Ayacucho und Apurimac sind 2013 – mit der Implementierung des Sprachengesetzes (Ley 29735) – mit jeweils 70 % der Schulen die beiden Departamentos in Peru, in denen der höchste Anteil an Schulen – Primar- wie auch Sekundarschulen – mit interkultureller zweisprachiger Erziehung erreicht wird.
  • Der Anteil der Schulen mit interkultureller zweisprachiger Erziehung ist in Cusco mit wenig mehr als 50 % deutlich geringer als in Ayacucho und Apurímac.
  • Zu den derzeit aktivsten Quechua-Dichtern gehören Hugo Carrillo Cavero (* 1956) aus der Region Apurímac, Dida Aguirre García (* 1953) aus der Region Huancavelica, Gloria Cáceres Vargas (* 1947) aus der Region Ayacucho mit den Gedichtbänden Riqsinakusun, Munakuwaptiykiqa und Yuyaypa k'anchaynin, Odi Gonzales (* 1962) aus der Region Cusco, zu dessen Werken Umantuu und Upa gehören, die Dichterin Ch’aska Anka Ninawaman (* 1973) aus Yauri (Provinz Espinar, Cusco) mit ihrem Gedichtband Ch'askaschay von 2004 sowie José Antonio Sulca Effio (1938–2023) aus Ayacucho.
  • Dezember 1824 in der Nähe von Ayacucho (Peru) in der Pampa von Quinua die letzten spanischen Truppen in den südamerikanischen Kolonien von den Streitkräften Perus und Kolumbien unter Führung Antonio José de Sucres geschlagen wurden, woraufhin der Vizekönig José de la Serna die Kapitulation unterzeichnete, was zur Unabhängigkeit der meisten südamerikanischen Staaten führte, war er im Range eines Brigadegenerals (Brigadier) Kommandeur der Kavallerie.
  • Immediat: Militärordinariat, Apostolisches Vikariat Caroní, Apostolisches Vikariat Puerto Ayacucho, Apostolisches Vikariat Tucupita.
  • Die Wayapopihíwi leben heute überwiegend in Dörfern nordwestlich von Puerto Ayacucho, entlang der venezolanisch-kolumbianischen Grenze, am Río Meta, entlang zu den Oberläufen des Río Ariporo, nördlich der Río-Apure-Mündung und des Río Capanaparo bis hinauf zur Guajira-Halbinsel, wo die mit ihnen verwandten Wayúu ansässig sind.
  • Der maoistische Leuchtende Pfad war damals eine der wenigen linksextremen Gruppen, die sich weigerten, am Wahlvorgang teilzunehmen, um stattdessen einen Guerillakrieg in den Höhen der Provinz Ayacucho zu beginnen.
  • Nach seinen Studienjahren kehrte Manuelcha nach Puquio zurück und zeichnete auf Reisen durch seine Heimatregion Ayacucho, insbesondere aber in Puquio zahlreiche traditionelle Lieder auf, die von Themen handelten wie Wasichakuy (Hausbau und Dachdecken), Wawa Pampay (Begräbnis von Kindern), Alba, Atipanakuy (Faustkämpfe, in anderen Regionen Takanakuy), Docecobray, Wallpa Waqay (Rufen der Hühner), der Danza de las tijeras („Scherentanz“), Ayla (Tanz mit Umzug der Jugendlichen beim Fest des Wassers), Torovelay („Verehrung des Stiers“, in Soras, Provinz Lucanas), aber auch Musik aus anderen Regionen Perus, darunter Saqsaywamanpi („in Saqsaywaman“) aus der Region Cusco.
  • Juli 2016 auf Spanisch und Chanka-Quechua „für Cayara, Ayacucho und unsere Völker der Quechua, Aymara und Amazoniens, für ihre Würde und ihr Streben nach dem Guten Leben (allin kawsayta maskaspa), auf dass wir nie wieder Terrorismus irgend einer Art haben werden, weder subversiven noch Staatsterrorismus.
  • Der erste Band der Biblioteca Ayacucho ist Doctrina del Libertador (Doktrin des Befreiers) des in Caracas, Neugranada, geborenen Simón Bolívar (1783–1830) mit hundert grundlegenden Dokumenten in chronologischer Reihenfolge zur Entfaltung der Ideen des südamerikanischen Unabhängigkeitskämpfers und Nationalhelden mehrerer südamerikanischer und karibischer Länder.


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