Anagram & Information om | Tyska ordet BÜDNER


BÜDNER

2

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

3
ER
NE
NER

4

4

51
BDE
BE
BEN
BND
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Exempel på hur man kan använda BÜDNER i en mening

  • das Mühlengehöft, von den 10 noch registrierten Büdnern hatten 5 einen bis 4 Morgen und die restlichen 5 Büdner weit unter einem Morgen.
  • Von den Haushalten waren 29 Ganzbauern, 22 Büdner, zwölf Kossäten, sieben Einlieger und jeweils zwei Krüger und zwei Förster.
  • Bei einer Regulierung der Gülzer Feldmark entsteht 1833 die selbständige Dorfschaft Neu Gülze als sich dreizehn Gülzer Hauswirte als Erbpächter und 5 Büdner im nördlichen Teil der Feldmark ansiedeln.
  • Zum Dorf gehörten im Jahre 1801 11 Büdner, 7 Kossäten, 7 Einlieger, der Krug und ein Teerofen (Widtränke, schon 1776), in Richtung Spechthausen gelegen.
  • Nach der Trockenlegung des Langenhäger Sees siedelten sich die Büdner und Häusler auf dem Uferstreifen an, die Bauernhöfe standen so teilweise in der zweiten Reihe.
  • Für das Jahr 1809 sind in Drehnow 385 Einwohner verzeichnet, die Haushalte verteilten sich auf einen Lehnschulze und einen Lehnmann, 16 Bauern, 13 Kossäten, 15 Büdner und fünf Einlieger, des Weiteren gab es eine Schmiede, einen Rademacher und eine Unterförsterei.
  • Von den Haushalten Guhrows waren sieben Ganz- und fünf Halbbauern, 19 Kossäten, 16 Büdner und ein Rademacher, zudem gab es eine Schmiede im Ort.
  • Im Jahr 1791 lebten im Dorf zwei Lehnbauern, acht Bauern, drei Halbbauern, 15 Kossäten, 36 Büdner und sechs Häusler oder neue Anbauern.
  • Nach einer Erhebung im Jahr 1809 lebten in Weseram ein Lehnschulze, zehn Bauern und ein Halbbauer, neun Kossäten, zwei Büdner und vier Einlieger.
  • 1779 gab es im Kirchdorf Zirchow neben dem Pfarrer, dem Küster und der Pfarrwitwe zwei Halbbauern, einen Kossäten, vier Büdner und einen Holzwärter.
  • Jahrhunderts veränderten dann den bäuerlichen Besitzstand – was Berghaus darunter verstand, ist nicht ganz klar, es wird wohl die Unterteilung in Ganz- und Halbbauern, Kossäten, Büdner und Einlieger, die Aufhebung der Leibeigenschaft, sowie die Änderung der Besitzrechte z.
  • Im Ort lebten 373 Einwohner, davon 7 Bauern, 23 Halbbauern, 4 Kossäten und 17 Büdner sowie deren Familien und Einlieger und Tagelöhner.
  • Im Jahr 1745 wurde lediglich von einem Forsthaus mit einem in der Nähe gelegenen Teerofen berichtet; ebenso 1772 von einer Försterei und Teerofen, in denen ein Kossät und Büdner lebte.
  • Im Städtlein standen 1775 die Kirche und zwei Windmühlen; es gab elf Bauern, 47 Kossäten sowie 55 Büdner, Einlieger und andere Anwohner, die 113 Feuerstellen (=Haushalte) betrieben.
  • Um die nach wie vor bestehende Landflucht abzumildern, wurde 1846 in Mecklenburg neben dem Büdner auch der Berufsstand des Häuslers, den es mehrere Jahrhunderte früher schon gegeben hatte, wieder eingeführt.
  • Im Jahr 1894 lebten im Dorf ein Waschmeister, vier Büdner, ein Schankwirt, ein Kaufmann, ein Maurerpolier, ein Milchhändler, zwei Rentner sowie fünf weitere Einwohner.
  • Unter den 137 Bewohnern, die sich auf 27 Wohnstätten (Feuerstellen) aufteilten, befanden sich 8 Einlieger, 5 Büdner, 30 Dienstboten und 2 Hirten.
  • Der Lichtenberger Kietz entstand 1783 auf einem schon 1571 als „Kietzer Lacken“ bezeichneten Flurstück durch den Bau von vier Doppelhäusern für acht Büdner an der heutigen Lückstraße.
  • Im Dorf lebten im Jahr 1801 ein Lehnschulze, acht Ganzbauern, 16 Ganzkossäten, 14 Büdner, ein Einlieger und ein Radmacher.
  • 1784 gab es im Dorf sieben Bauern, einschließlich des Schulzen, drei Kossäten, acht Büdner, einschließlich des Schmieds, einen Schulmeister und einen Prediger.


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