Definition & Betydelse | Tyska ordet B-DUR
B-DUR
Definition av B-DUR
- Bess-dur
Antal bokstäver
5
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda B-DUR i en mening
- Franz Berwald: Grand Septett B-Dur (1828) für Klarinette, Fagott, Horn, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass.
- Daher können sie fast unbeschränkt auf der g-Moll-Tonleiter sowie auf der Paralleltonart (B-Dur) eingesetzt werden.
- Laut Philipp Spitta stammen von ihm zwei Werke für Cembalo: eine Suite in Es-Dur und eine Sonate in B-Dur, die aber nicht überliefert sind.
- Strophe: Das Hauptthema setzt in der Tonart B-Dur ein, und verbleibt mit reinen Dreiklängen und vereinzelten Septakkorden (F7) in kadenzüblichen Funktionstufen von Dominante (F-Dur), Subdominante (Es-Dur), und den Moll-Stufen der zweiten und dritten Stufe (c-Moll und d-Moll).
- Klavierkonzertes B-Dur von Johannes Brahms am Flügel zusammen und erlag im Krankenhaus einer Lungenembolie, kurz vor Vollendung seines 69.
- Allegro (B-Dur, Allabreve) – Als einzige seiner Klaviersonaten hat Beethoven die Große in allen Sätzen metronomisiert.
- 18 in B-Dur KV 456 an und ersetzte sechs Seiten des Autographs des Streichquintetts g-moll KV 516.
- Oboe den Anfang des Themas, verziert mit Triller, Trübung nach Moll und Modulierungen über g-Moll, D-Dur, B-Dur und Es-Dur.
- zu Beginn der Durchführung: abrupter Wechsel von G-Dur zu B-Dur), die Effekte zur Erzeugung besonderer Klangfarben (z.
- Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Streichquintette B-Dur KV 174, c-Moll KV 406, C-Dur KV 515, g-Moll KV 516, A-Dur KV 581, D-Dur KV 593, Es-Dur KV 614.
- Wolfgang Amadé Mozart: Sonaten a-Moll KV 310, C-Dur KV 330, B-Dur KV 333, Fantasien d-Moll KV 397, c-Moll KV 475 (gutingi; 2005).
- Klaviertrios Gesamtausgabe: Divertimento KV 254, Fragmente KV 442, G-Dur KV 496, B-Dur KV 502, E-Dur KV 542, C-Dur KV 548, G-Dur 564 (Intercord/Tacet; 1986).
- Im verdichteten Mittelteil entrückt Mozart das Geschehen, im Rahmen einer irreführenden Modulation nach B-Dur, kurzzeitig nach h-Moll.
- Harmonisch interessant ist das zweite Couplet, welches in h-Moll, in chromatischer Relation zur Grundtonart B-Dur steht.
- Auf den Hauptsatz in Es-Dur folgt diesmal eine neuartige Überleitung, welche nach b-Moll (statt B-Dur) moduliert und in einem 3.
- 3, B-Dur, Andantino, das Hauptthema wurde auch im zweiten Satz des Streichquartetts a-moll D 804, und, verändert, im Impromptu in B, D 935, Nr.
- Friedrich Theodor Fröhlich: Weihnachtsmesse (Missa I, 1828); Passionsmusik-Ouvertüre f-moll; Andante und Menuett; Konzert-Ouvertüren B-Dur.
- Der Satzanfang enthält dabei eine „tonale Gewitztheit“: Die ersten Takte des Motivs wirken so, als ob B-Dur, das noch vom vorigen Satz im Ohr nachklingt, die Grundtonart (Tonika) wäre – erst die Schlussfloskel führt nach Es, der „wirklichen“ Grundtonart des Satzes.
- Nach einer weiteren Modulation mit abschließender Kadenz in Des-Dur (56–63) folgt ein drittes Thema in Des-Dur, das nach c-Moll moduliert und abkadenziert (63–71), darauf eine Wiederholung dieses dritten Themas, das durch eine Erweiterung nach B-Dur zurückmoduliert (71–88).
- Im Anschluss folgen ein Frauenchor „Christkindle, komm doch zu uns herein“ (Gemächlich bewegt, B-Dur) und ein Chor „Wir singen dir Immanuel“ (Freudig bewegt, F-Dur) und ein Duett der beiden Soli zu „Nun bist du hier, da liegest du“ (Ruhig, zart, h-Moll).
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