Information om | Tyska ordet BAIKAL


BAIKAL

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

3
AI
BA
BAI

10

12

59
AA
AAB
AAK
AAL
AB
ABA
ABI


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Exempel på hur man kan använda BAIKAL i en mening

  • Baikal, untergegangenes Dorf in der Oblast Kaliningrad (bis 1938: Groß Siegmuntinnen, 1938–1946 Siegmundsfelde, Kreis Insterburg, Ostpreußen).
  • Knipper schrieb außerdem Vokalmusik und mehrere Opern: Nordwind (Severny Weter) 1929/30, Maria 1936/38, Auf dem Baikal (Na Baikale, 1948), Die Schauspielerin 1942, Wurzel des Lebens (Koren Shisni) 1949; 2.
  • Unter dem Rufzeichen Baikal (nach dem Baikalsee in Sibirien) kommandierte er das Raumschiff Sojus 5.
  • Ziel der Entwicklung war es, den technischen Rückstand gegenüber den Biathlongewehren des sowjetischen Herstellers Baikal und den Gewehren des Jagdwaffenwerkes Suhl wettzumachen, deren Kniegelenkverschlüsse sehr schnelles Repetieren ermöglichten.
  • So liegen nördlichen von ihm Vanda (≈100 m, nach einem eisbedeckten See in der Antarktis), Baikal (~100 m, nach dem Baikalsee in Russland), Turkana (≈150 m, nach dem Turkana-See im Ostafrikanischen Graben) und Huron (≈200 m, nach dem Huronsee in Nordamerika) und westlich von ihm Missoula (nach dem Gletschersee Lake Missoula in den Rocky Mountains) und Lahontan (nach dem prähistorischen Lake Lahontan, der in Kalifornien und Nevada lag), die letzten beiden wurden von Spirit besucht.
  • Die R255 ist neben den Trassen M5 Ural, R254 Irtysch, R258 Baikal, R297 Amur und A370 Ussuri Teil der transkontinentalen Straßenverbindung von Moskau nach Wladiwostok und damit des AH6 im Asiatischen Fernstraßennetz.
  • Sie verbindet in der südostsibirischen Republik Burjatien die Fernstraße R258 Baikal bei Ulan-Ude über 245 Kilometer mit der Grenze zur Mongolei bei Kjachta.
  • Im Dezember 1996 wurden die Naturreservate Baikal-Lena, Bargrusinsk und Baikal in die Liste des Weltkultur- und Naturerbe der UNESCO aufgenommen.
  • Dort erhielt er wegen Karikaturen zehn Jahre Lagerhaft, anschließend wegen Widerworten bei seiner Entlassung fünf weitere Jahre Arbeitslager am Baikal, bis er unter Nikita Chruschtschow 1956 freikam und sein restliches Leben am Baikalsee im Dorf Bolschaja Retschka (auf Deutsch: Großes Flüsschen) blieb.
  • 1854 ging Iwan Jakuschkin, an Skorbut, Hämorrhoiden und Rheumatismus leidend, zwecks Heilbehandlung freiwillig nach Transbaikalien direkt an das Ostufer des Baikal zurück.
  • Daneben kennt man Sobolevskit in Russland unter anderem noch aus der Cu-PGE-Lagerstätte Anomal’niy im Kondjor-Massiv (englisch Konder-Massif) in der Republik Sacha und der Cu-Ni-Lagerstätte Baikal im Yoko-Dovyrensky-Massiv in der Region Transbaikalien im Fernen Osten, den Lagerstätten Vostok am Fluss Oulankajoki und Srednyaya Padma auf der Halbinsel Zaonezhie (russisch Заонежский) sowie dem Kaalamo-Massiv am Ladogasee in der Republik Karelien und von der Halbinsel Kola in der ebenfalls zu Nordwestrussland gehörenden Oblast Murmansk.


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