Definition & Betydelse | Tyska ordet BALKANHALBINSEL
BALKANHALBINSEL
Definition av BALKANHALBINSEL
- Balkanhalvön
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- Das Land nimmt den Großteil der östlichen Balkanhalbinsel ein und grenzt im Norden an Rumänien, im Westen an Serbien und Nordmazedonien, im Süden an Griechenland und die Türkei und im Osten an das Schwarze Meer.
- Die Balkankriege waren zwei Kriege der Staaten der Balkanhalbinsel in den Jahren 1912 und 1913 im Vorfeld des Ersten Weltkriegs.
- Das Adriatische Meer, kurz auch die Adria, ist das langgestreckte nördliche Seitenbecken des Mittelmeeres zwischen der Apenninhalbinsel und der Balkanhalbinsel.
- Der Begriff Balkan oder Balkanhalbinsel wird oft synonym dazu verwendet, das jeweilige Gebiet ist jedoch nicht deckungsgleich.
- Ursprünglich bezeichnete der Begriff die von den europäischen Großmächten geförderte Auflösung des Osmanischen Reiches, vor allem auf der Balkanhalbinsel während des 19.
- Der Konflikt entstand aus dem offensiven Vorgehen der Osmanen gegen die verbliebenen unabhängigen christlichen Reiche auf der Balkanhalbinsel.
- Die heutige Verbreitung von Lokum reicht über den gesamten Herrschaftsbereich des ehemaligen Osmanischen Reiches im Nahen Osten und der Balkanhalbinsel, aber auch darüber hinaus, bspw.
- Die Region Makedonien (oder auch Mazedonien) auf der Balkanhalbinsel ist ein geographischer Raum ohne klare Abgrenzung.
- Die Illyrer (oder Illyrier) waren eine Gruppe von Stämmen, welche in der Antike auf der westlichen Balkanhalbinsel lebten und die eigene kurzlebige Königreiche und Dynastien hervorbrachten sowie auch zahlreiche Städte gründeten.
- Die ausgestorbene thrakische Sprache (gelegentlich auch Dako-Thrakisch genannt) ist ein eigenständiger Zweig der indogermanischen Sprachen und wurde in der Antike vom Volk der Thraker gesprochen, das weite Teile der Balkanhalbinsel (Thrakien), mehrere Ägäisinseln und einige Gebiete des nordwestlichen Kleinasiens, also der heutigen Türkei, bewohnte (Mysien, Bithynien, Paphlagonien).
- Die große territoriale Ausdehnung der hellenistischen Monarchien, die Alexanders Erbe antraten, machte das Griechische zur allgemeinen Verkehrssprache auf der Balkanhalbinsel und in Kleinasien sowie in Syrien und Palästina bis nach Ägypten (Ptolemäer-Dynastie); weiter östlich fungierte Griechisch bis nach Vorderindien zumindest als Herrschafts- und Verwaltungssprache.
- Er brütet vorwiegend in wilden Bergwäldern und kommt in Europa fast nur noch auf der Iberischen Halbinsel, auf Mallorca und auf der südlichen Balkanhalbinsel vor.
- In dem Gebiet führten Handelswege durch das Tal des Gebiets Mór und das Gebiet um Veszprém nach Südosten auf die Balkanhalbinsel, nach Nordosten zu einer Donauüberfahrtstelle (dem heutigen Budapest) und am Ufer des Plattensees entlang in Richtung Italien.
- Durch Naissus führte die strategische Straße Via Militaris, die von Konstantinopel aus über Adrianopel-Philippopolis-Serdica-Naissus quer über die Balkanhalbinsel bis nach Singidunum (heute Belgrad) führte und der ehemaligen Europastraße 5 (heute teils E 75, teils E 80) entspricht.
- Sie konnten weite Teile der Balkanhalbinsel unterwerfen und dort ihre Herrschaft festigen, ausbauen und verteidigen.
- Nach der derzeit in der Indogermanistik meistenteils vertretenen Theorie wären die Träger der anatolischen Sprachen aus dem unteren Wolgagebiet (Südrussland) wahrscheinlich über die Balkanhalbinsel (alternativ über den Kaukasus) nach Kleinasien eingewandert.
- Seit 1900 galt aber sein Hauptinteresse der Seismologie, weil auf der Balkanhalbinsel Erdbeben häufig sind.
- Durch die habsburgischen Interessen auf der Balkanhalbinsel und den Bau einer Eisenbahn von Saloniki nach Mitrovica eröffnete sich die Möglichkeit einer Fortführung dieser Linie durch den Sandschak und Bosnien sowie über die seit 1872 bestehende Normalspurbahn Banja Luka–Bosanski Novi–Dobrljin und weiter über das kroatische Bahnnetz bis hin nach Wien, so dass damit eine Direktverbindung Wien–Zagreb–Saloniki unter der Umgehung Serbiens und auch Ungarns möglich gewesen wäre.
- die Grenze zum italischen Kernland, den Fluss Rubikon, mit seinem Heer überschritt und damit seine Bereitschaft zum Bürgerkrieg offenkundig machte, begleitete Gnaeus mit den beiden amtierenden Konsuln und zahlreichen Senatoren seinen Vater bei dessen Rückzug auf die Balkanhalbinsel.
- Die Wirkung der keltischen Wanderung hatte dabei für die Geschichte der Balkanhalbinsel weitreichende Folgen, die sich durch Feldzüge nach Makedonien und Griechenland sowie einer Wanderung bis ins weitentfernte kleinasiatische Galatien auszeichnete.
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