Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet BALUSTER


BALUSTER

Definition av BALUSTER

  1. baluster

5

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

11
ALU
BA
ER
LU
LUS

4

4

567
AB


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Exempel på hur man kan använda BALUSTER i en mening

  • Der Baluster (auch die Docke, Tocke) ist ein untersetztes Säulchen von rundem oder eckigem Querschnitt mit stark profiliertem Schaft.
  • Zwischen 1860 und 1901 erfolgte durch Francini der intensivste Abbau, als unter anderem 216 Baluster der Prunkstiege sowie Sockel für Büsten im ersten Stock des Kunsthistorischen Museums in Wien, die Prunkstiege des Privathaus Francinis in der Wiener Argentinierstraße 42, oder die Säulen und Wandplatten des Wiener Südbahnhofes mit Marmor aus Winzendorf angefertigt wurden.
  • Die Fensterbrüstungen verziert, im Erdgeschoss jeweils ein mittiger Baluster, im Obergeschoss sind die Ecken der Brüstungsfelder mit geschweiften Dreiecken ausgesetzt.
  • Im Innern des Gebäudes hat sich ein Treppenhaus erhalten, das gedrechselte Baluster sowie ornamentierte Fenster aufzuweisen hat.
  • Das Treppenhaus, das ebenfalls aus Mahagoni gefertigt ist, hat gedrechselte Baluster, einen abgeschrägten Treppenpfosten und verschnörkelte Setzstufen.
  • Der mit den Säulen versehene Eingang zum Wohnzimmer hat eine neoklassizistische Wirkung und die gedrechselten Baluster an der Treppe sind ein Element des damals schon im Abklingen befundenen Queen Anne Styles.
  • Ihr Lesepult besteht aus einem antiken, aufwendig skulptierten Sarkophag, auf den ein Baluster und ein schräges Holzbrett, als Träger für das schwere Buch, montiert sind.
  • Dabei wurden die Tonnendecke neu gestaltet, Baluster an den Emporen hinzugefügt und viele Holzteile mit einem marmorierten Anstrich versehen.
  • Die Kommunionbank besitzt kräftige, marmorierte Baluster, sie wurde 1738 aufgestellt und 1742 gefasst.
  • Die Altarschranken im selben Renaissancestil wie der Altaraufsatz haben sechs gewundene, mit Weinlaub und Trauben bekränzte Baluster.
  • Das Fußbodenmosaik und die gedrechselten Baluster des Treppenhauses sind ebenso erhalten geblieben wie die gefelderten Wohnungstüren.
  • Das Fassadendekor beschränkt sich auf mehrere kleine Reliefs an der Balkonbrüstung, auf die Baluster und die Sprossenfenster.
  • Das erste Hauptgeschoss zeigt sich mit einer eleganten Loggia, zusammengesetzt aus Vierfachfenstern mit abgegrenzten Spitzbögen, abgegrenzt durch Baluster und kleinen Säulen, darüber, im Inneren marmorierter Rahmen Öffnungen nach dem Modell des Dogenpalastes und des Ca’ d’Oro.
  • Die wertvollen Elemente dieser Ansicht sind drei Lisenen – im Erdgeschoss toskanisch, im ersten Obergeschoss ionisch und im zweiten Obergeschoss korinthisch – Gesimse und Baluster für jedes Einzelfenster, zwei hohe Kaminköpfe und eine große Gaube mit Doppelfenster, Tympanon und Voluten auf dem Dach über den Vierfachfenstern.
  • Die bauzeitliche Ausstattung ist nahezu komplett erhalten: Solnhofener Platten im Stichflez (Gang), vierflügelige Fenster mit Kreuzstock, innere Sandsteingesimse an den Fenstern, geschnitzter Baluster an der einläufigen Treppe, Laubsägearbeiten an den segmentbogigen Dachfenstern sowie Nadelholztüren und Vierfeldertüren in den Wohnräumen, die eine Schablonenmalerei aufweisen.
  • Im Inneren des Herrenhauses befinden sich noch Zeugnisse aus der Sanierungsphase von 1780, darunter eine Eichentreppe mit geschnitztem Baluster und einem Baldachin im Treppenhaus, jeweils im Louis-seize-Stil, sowie einfacher Stuck in Fluren und Zimmern, Segmentbogentüren mit ein- und ausschwenkbaren Paneelen, ein Nischenkamin mit einer Stuckschale und zwei gusseiserne Feuerstellen im Régencestil.


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