Definition & Betydelse | Tyska ordet BANJUL


BANJUL

Definition av BANJUL

  1. (huvudstäder) Banjul

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

5
AN
BA
BAN
JU
JUL

1

1

38
AB
ALB
ALU
AN
AU
AUB
AUL
BA


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Exempel på hur man kan använda BANJUL i en mening

  • Seit den 1980er-Jahren hat Banjul einheimische Diözesanpriester, 2002 waren es 13, so dass man nicht mehr ausschließlich auf die zwölf Ordenspriester angewiesen ist, welche zu einem großen Teil aus dem Ausland stammen.
  • Gambia Ports Authority FC, ein Fußballverein aus Banjul, der Hauptstadt des westafrikanischen Staats Gambia.
  • In den 1830er Jahren entwickelte sich aufgrund der günstigen Lage um die Wesleyanische Mission ein Umschlagsplatz für Erdnüsse, Reis und andere Agrarprodukte, diese wurden dann weiter flussabwärts nach Banjul verschifft.
  • Jawara besuchte zunächst eine muslimische Grundschule und dann eine methodistische Jungenschule in Bathurst (heute Banjul).
  • Obgleich in Banjul die Wolof also die Mehrheit darstellen, sind sie landesweit gegenüber dem Volk der Mandinka, das etwa 40 % der gesamten gambischen Bevölkerung ausmacht, in der Minderheit.
  • Die Banjul Breweries Limited ist Gambias größter Getränkekonzern mit dem Produktionsstandort in Serekunda-Kanifing in der Kombo-St.
  • Soma, die größte Stadt der Lower River Region (LRR) im Distrikt Jarra West, liegt an der South Bank Road etwa 180 Kilometer östlich von Banjul und ungefähr vierzehn Kilometer südlich von Farafenni, auf der anderen Flussseite, entfernt.
  • alternativtext=Die in Banjul angekommenen Teilnehmer, die Banjulistas, fahren in Kolonne durch die Straßen Banjuls zum Stadion, in dem die Fahrzeuge aufgestellt werden.
  • Bis zur Einstellung des Flugbetriebs wurden von Banjul aus Abidjan, Accra, Bamako, Conakry, Dakar, Freetown und Monrovia angeflogen.
  • Bis 1996 nahm Bellview Airlines den Dienst auch auf internationalen Strecken auf, wie Abidjan (Elfenbeinküste), Banjul (Gambia), Conakry (Guinea), Freetown (Sierra Leone), Kano (Nigeria) und Nairobi (Kenia), die zunächst unregelmäßig, aber in steigender Frequenz bedient wurden.
  • Bedingt durch schlechtes Wetter an einem Übersee-Notlandeplatz in Banjul (Gambia) und starker Seitenwinde am Startplatz verspätete sich der geplante Starttermin um rund zwei Stunden.
  • Der Arch 22 wurde von Amadou Samba (Gamsen) und dem senegalesischen Architekten Pierre Goudiaby entworfen, der auch für das neue Flughafengebäude des Banjul International Airport verantwortlich war.
  • Die Bank unterhält ein Filialnetz, das elf Niederlassungen umfasst: zwei in Serekunda und je eine in Banjul, Yundum (Banjul International Airport), Serekunda-Latri Kunda, Soma, Farafenni, Brikama, Kololi, Basse Santa Su und Bakau.
  • Das ‚Government House‘ wurde zur Kolonialzeit Gambias 1824 unter Alexander Grant als eines der ersten Häuser in Bathurst (dem früheren Namen von Banjul) erbaut und diente den Gouverneuren und späteren General-Gouverneuren als Wohn- und Regierungssitz.
  • Der Ort ist einer der wichtigsten Binnenhafen am Gambia, zwei Drittel der Erdnussproduktion des Landes werden hier in Kau-ur auf Lastschiffe verladen und über den Fluss nach dem Seehafen in Banjul transportiert.
  • Sankandi liegt in der Lower River Region im Distrikt Kiang West unmittelbar an der South Bank Road, Gambias wichtigster Fernstraße etwa 150 Kilometer östlich von Banjul.
  • Die Planungen, regelmäßige Verbindungen nach Monrovia, Accra, Abidjan, Conakry, Banjul und Johannesburg sowie nach London und Dubai zu unterhalten, wurden nicht verwirklicht.
  • Fye, Angehöriger der Ethnie Wolof, war der Vertreter einer europäischen Handelsfirma in Bathurst, wie die Hauptstadt Banjul zu der Zeit noch hieß.
  • Mahfooz Aviation ist eine gambische Charterfluggesellschaft mit Sitz in Banjul und Basis auf dem Internationalen König-Abd-al-Aziz-Flughafen in Dschidda.
  • Die Flugbetriebsaufnahme hatte zu einer diplomatischen Verwicklung mit Belgien geführt, als die Behörden der auf dem afrikanischen Kontinent sehr aktiven belgischen Brussels Airlines die Streckenrechte für die Bedienung der Routen nach Banjul, Conakry und Freetown entzogen hatten und der teilstaatliche Flagcarrier diese Verbindungen bedienen würde.


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