Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet BARTE


BARTE

Definition av BARTE

  1. (anatomi, zootomi) bard, valbard

1

7

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

6
AR
ART
BA
BAR

31

29

150

52
AB
ABT
AE
AR


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Exempel på hur man kan använda BARTE i en mening

  • Die im Gegenwartsdeutschen als altertümlich empfundene Bezeichnung Barte konnte Äxte wie auch Beile meinen und wird noch im historischen Kontext (Archäologie, Mediävistik, Heraldik) verwendet.
  • Die Blasonierung des Wappens lautete: „Innerhalb eines mit achtfach von Gold und Schwarz geständertem Schildbord, in Schwarz ein goldenes Schildhaupt, darin ein roter sechszackiger Stern, beseitet von je einer roten Eichel; unten ein aus dem rechten Schildrand hervorbrechender halber goldener Adler, links ein nach rechts gewendeter, rotbewehrter Löwe, dazwischen ein mit dem Barte nach unten gesenkter goldener Schlüssel.
  • Das Wappen des Hochstiftes und des Bistums zeigte die gekreuzten und ihre Barte abwendenden Schlüssel des Heiligen Petrus auf rotem Grund.
  • „Eine Seltenheit, auf welche sich die Braunauer nicht wenig zugute rechnen, macht der Bart eines ihrer einstigen Magistratsräthe, des Hanns Steininger, welcher, wie die Abbildung und Jahreszahl am Salzburgerthor zu Braunau weiset, im Jahre 1567 der Stadt vielleicht weniger mit seiner Einsicht, wie mit dem bis an die Zehenspitzen dicht herabreichenden Barte zum Ruhme half.
  • Eine Darlegung, dass der junge Jonas den älteren im Abendmahlsstreit am Barte aus dem Bett gezogen haben soll, dürfte wohl in das Reich der Legendenbildung zurückgewiesen werden.
  • Estland: In Blau unter einer schräglinks liegender Barte an goldenem Stiel eine silberne Rose; auf dem Helm mit blau-goldenen Decken drei silberne Straußenfedern zwischen zwei Barten wie im Schild.
  • „Gesegnet sei unser Gott, der über seine Priester die Gnade ausgießt wie edles Salböl auf dem Haupte, das herabfließt in den Bart, dem Barte Aarons, das träufelt noch auf seines Kleides Saum.
  • Barte (etymologisch verwandt mit Hellebarde und Schlüsselbart) ist der heraldische Sammelbegriff für Beile und Äxte, die als Wappenfigur Eingang in die Heraldik gefunden haben.
  • Über Judenverfolgungen in Tübingen während der Pestzeit in den Jahren 1348/49 gibt es keine Zeugnisse, doch 1477 wurden im Zuge der Universitätsgründung sämtliche Juden durch den Universitätsgründer Graf Eberhard im Barte aus der Stadt gewiesen.
  • Das Postament ist reichhaltig mit Armaturen geschmückt und zeigt einen Brustpanzer, Wagen mit gebrochenem Rad, Säbel, Gewehr, Steigbügel, Spaten, Picke, Barte und Trommel.
  • Im Mittelträger des Eingangsbereichs der Burse sind die Palme sowie der Wahlspruch Eberhards im Barte: „Attempto“ eingeschnitzt, die bis heute das Logo der Universität Tübingen sind.
  • „Und ich zog, ihr Mönche, nach einiger Zeit, noch in frischer Blüte, glänzend dunkelhaarig, im Genusse glücklicher Jugend, im ersten Mannesalter, gegen den Wunsch meiner weinenden und klagenden Eltern, mit geschorenem Haar und Barte, mit fahlem Gewande bekleidet, vom Hause fort in die Hauslosigkeit hinaus.
  • erhebt sich ein von der Wappenfigur quer durchbohrte Pfauenwedel, durch welchen ein silbernes Wurfeisen mit dem Barte quergestellt ist.
  • Auf dem gekrönten Turnierhelm, mit rechts schwarz-gelben, links rot-weißen Decken, zwischen zwei in den Mundlöchern mit je einer weißen Doppellilie besteckten, rechts von Schwarz über Gold und links farbengewechselt geteilten Büffelhörnern, ein wachsendes Männlein mit braunen Haaren und Barte.


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