Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet BARTMEISE


BARTMEISE

Definition av BARTMEISE

  1. skäggmes

4

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

12
AR
ART
BA
BAR
EI
EIS

687
AB


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Exempel på hur man kan använda BARTMEISE i en mening

  • Besondere Bedeutung hat das Gebiet für Vogelarten wie Rohrammer, Rohrweihe, Bartmeise, Haubentaucher, Teichrohrsänger, Schilfrohrsänger und zahlreiche Entenarten.
  • Die Bartmeise lebt in ausgedehnten Röhrichten der Verlandungszone nährstoffreicher Binnengewässer aller Art.
  • See- und Fischadler, Tüpfelsumpfhuhn, Wasserralle, Drossel- und Schilfrohrsänger, Rohrschwirl und Bartmeise brüten hier.
  • See- und Fischadler, Tüpfelsumpfhuhn, Wasserralle, Drossel- und Schilfrohrsänger, Rohrschwirl und Bartmeise brüten hier.
  • seltene und gefährdete Vogelarten brüten oder rasten um den Gülper See, wie Singschwäne, viele Enten- und Limikolenarten, Kormoran, See- und Fischadler, Rot- und Schwarzmilan, Rohrweihe, Rohrdommel, Grauammer, Braunkehlchen, Beutel- und Bartmeise.
  • Die Schilfflächen bieten zahlreichen röhrichtbewohnenden Vogelarten wie Rohrdommel, Tüpfelralle, Schilfrohrsänger, Rohrschwirl oder Bartmeise idealen Brutraum.
  • Die Rieselfelder Windel sind geprägt durch ihre Vielfalt verschiedener Biotope: Feuchte und trockene, offene und gehölzbestandene Lebensräume und die geringe Intensität der Nutzung sind Ursache für eine Vielzahl der dort lebenden Arten, von Bartmeise und Eisvogel über Knoblauchkröte und Kleines Granatauge bis hin zu Schleiereule und Zwergtaucher.
  • Hervorhebenswerte Brutvögel im Gebiet sind Seeadler, Neuntöter, Sperbergrasmücke, Bartmeise, Drosselrohrsänger, Karmingimpel und Kranich.
  • Brutvögel sind Rohrdommel, Rohrweihe, Tüpfelsumpfhuhn, Rohr- und Schlagschwirl, Drossel- und Schilfrohrsänger sowie Beutel- und Bartmeise.
  • Teichrohrsänger, Rohrammern, Schilfrohrsänger, Rohrschwirl, Blaukehlchen, Bartmeise, Rohrweihe und Wasserralle.
  • Auch als Vogelkundler machte sich Einhellinger einen Namen, indem er unter anderem die Erstbeobachtung der Bartmeise (1959), der Ohrenlerche (1963) und den zweiten deutschen Nachweis des Graubruststrandläufers Calidris melanotos (1958) machte.
  • Brutvögel im Gebiet sind Blaukehlchen, Bartmeise, Drosselrohrsänger, Schilfrohrsänger, Rohrdommel, Rohrweihe, Tüpfelralle und Graugans.
  • In den letzten Jahren wurden Kiebitz, Austernfischer, Bekassine, Schnatterente, Rohrweihe, Bartmeise, Karmingimpel und Brandgans als Brutvögel nachgewiesen.
  • Weitere regelmäßige Brutvögel sind Brandgans, Graugans, Stockente, Schnatterente, Höckerschwan, Haubentaucher, Bläss- und Teichralle sowie Bartmeise, Drosselrohrsänger und Teichrohrsänger.
  • Rohrdommel, Zwergdommel, Wasserralle, Blässhuhn, Tüpfelsumpfhuhn, Rothalstaucher, Haubentaucher, Bartmeise, Teich- und Drosselrohrsänger, Rohrschwirl, aber auch Pirol, Trauerseeschwalbe, Rohrweihe, Rot- und Schwarzmilan sowie die Limikolen, Kiebitz und Grünschenkel vor.
  • Als unregelmäßige oder ehemalige Brutvögel wurden Tüpfelsumpfhuhn, Rohrdommel, Bartmeise und Drosselrohrsänger festgestellt.
  • Kranich, Rohrdommel, Rohrweihe, Wachtelkönig, Schwarzhalstaucher, Eisvogel, Neuntöter, Schwarz- und Braunkehlchen, Sprosser, Rohrsänger und Bartmeise vor.
  • Das Naturschutzgebiet ist Lebensraum für Rohrweihe, Bartmeise, Rohrschwirl, Dorngrasmücke und Sprosser.
  • Weiterhin sind im Naturschutzgebiet Eisvogel, Neuntöter, Pirol, Schlagschwirl, Karmingimpel, Bartmeise, Beutelmeise sowie Knäkente heimisch.
  • Vierzehn Arten (Rothalstaucher, Schwarzhalstaucher, Krickente, Knäkente, Löffelente und Moorente, Kornweihe, Rebhuhn, Tüpfelsumpfhuhn, Kiebitz, Bekassine, Rotschenkel, Haubenlerche und Steinschmätzer) gelten nach der Rote Liste und Artenliste Sachsens als „Vom Aussterben bedroht“ (1), zehn weitere (Zwergdommel und Rohrdommel, Wiesenweihe, Wachtelkönig, Flussuferläufer, Wiedehopf, Brachpieper und Wiesenpieper, Raubwürger und Braunkehlchen) als „Stark gefährdet“ (2) und dreizehn (Schnatterente, Tafelente, Baumfalke, Turteltaube, Kuckuck, Eisvogel, Wendehals, Heidelerche, Rauchschwalbe und Mehlschwalbe, Baumpieper, Schilfrohrsänger und Ortolan) als „Gefährdet“ (3), fünfzehn Arten (Singschwan, Brandgans, Kolbenente, Gänsesäger, Kleines Sumpfhuhn, Austernfischer, Heringsmöwe, Silbermöwe, Schwarzkopfmöwe, Steppenmöwe und Mittelmeermöwe, Rohrschwirl, Blaukehlchen, Bartmeise und Karmingimpel) sind „Selten mit geographischer Restriktion“ (R) und zwanzig weitere (Zwergtaucher, Kormoran, Seeadler, Wasserralle und Teichralle, Lachmöwe, Feldlerche, Schafstelze, Gelbspötter, Gartengrasmücke, Klappergrasmücke, Dorngrasmücke und Sperbergrasmücke, Fitis und Trauerschnäpper, Beutelmeise, Grauammer, Hänfling, Haussperling und Pirol) sind zwar aktuell ungefährdet, stehen aber auf der Vorwarnliste (V).


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