Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet BAUMSTAMM
BAUMSTAMM
Definition av BAUMSTAMM
- trädstam
- timmerstock
Antal bokstäver
9
Är palindrom
Nej
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- In Silber auf grünem Dreiberg ein aufrechter schwarzer, rotgezungter Bär, einen entästeten goldenen Baumstamm schulternd.
- Die Djembé (häufig auch: Djembe) ist eine einfellige Bechertrommel aus Westafrika, deren Korpus aus einem ausgehöhlten Baumstamm besteht.
- Das Schwedenfeuer (auch Schwedische Kerze, Finnenkerze, Schwedenfackel, Sibirische oder Russische Baumfackel oder ligurische Dachfackel) ist eine Wärme- und Lichtquelle aus einem senkrecht stehenden, in der eingeschnittenen Mitte brennenden Baumstamm.
- Ein Maibaum ist ein geschmückter Baum oder Baumstamm, der in Bayern, im Rheinland, Saarland, Emsland, Ostfriesland, in Nordrhein-Westfalen, Franken, Baden, Schwaben, der Pfalz, Hessen, in Teilen Sachsens, Sachsen-Anhalts, Thüringens und der Lausitz sowie in Österreich, Teilen der Schweiz, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Ungarn und Teilen von Rumänien zum 1.
- Ein Wappenpfahl, auch Gedenkpfahl, populär zumeist als Totempfahl bezeichnet, ist eine monumentale Skulptur mit übereinander angeordneten Figuren, die aus einem großen Baumstamm geschnitzt und anschließend bemalt wird.
- Der Name Carimbó stammt von einer gleichnamigen langen Trommel, die aus einem ausgehöhlten Baumstamm gebaut wurde und auf einer Seite mit einem Fell bespannt ist.
- Sie reichten vom einfachen Baumstamm, dem Rennbaum, der von Personen gegen das einzureißende Ziel geprellt wurde, über belastete Wagen, die mit Schwung gegen das Ziel gesteuert wurden und auf Grund ihrer hohen Masse eine enorme Durchschlagskraft hatten, bis hin zu einem schwingenden Stamm, der unter einem Gerüst aufgehängt, von den Angreifern immer wieder gegen das Hindernis gestoßen wurde und mit einem bronzenen Rammkopf ausgerüstet war.
- Befürworter des germanischen Sintflutmythos deuten den lúdr als ausgehöhlten Baumstamm, Floß oder Mahlkasten, Gegner sehen darin eine Wiege (Bergelmir als Stammvater des Riesengeschlechts) oder sogar seine Beerdigungsstätte.
- 1470 kaufte der Heimbacher Strohdachdecker Heinrich Fluitter eine Pietà und stellte sie in einem hohlen Baumstamm zur Verehrung auf.
- Angeblich wollte er als Kraftprobe einen im Wald gespaltenen Baumstamm, der mit Keilen auseinandergespreizt war, auseinanderreißen.
- Beschreibung: In Silber (weiss) ein aufrechter, rot bewehrter, schwarzer Bär, einen goldenen (gelben) Baumstamm tragend.
- Blasonierung: In Silber eine schräglinke blaue Wellenleiste, darüber ein schräglinkes grünes Stechpalmenblatt mit zwei roten Beeren, darunter ein schräglinker Baumstamm mit drei roten Flammen.
- Blasonierung: „Gespalten von Grün und Silber; vorn ein silberner, schrägrechts geneigter abgehauener Baumstamm mit je zwei Aststümpfen an jeder Seite, hinten ein grüner Grapen mit drei silbernen Bändern, darüber zwei gekreuzte, auswärts schauende, grüne Pferdeköpfe.
- Beim Entrinden (auch Schälen oder Berappen; bairisch, österreichisches Deutsch: Schepsen, Schäpsen, Schöpsen) wird von einem Baumstamm die Borke sowie die Saft führende Schicht (Kambium) entfernt.
- Eggerstedt wurde von den SA-Scharführern Theodor Groten und Martin Eisenhut ermordet, als er bei Außenarbeiten mit drei anderen Gefangenen einen schweren Baumstamm trug.
- Die Kanzel wird von einem Baumstamm getragen, um den sich eine Riesenschlange mit sieben Menschenköpfen windet, die die sieben Todsünden symbolisieren.
- Die Etymologie des Ortsnamens ist umstritten: Tavannes kann entweder auf das keltische Wort tavan für Baumstamm oder auf das althochdeutsche dahs (Dachs), kombiniert mit dem germanischen venjô (Weideplatz), zurückgeführt werden, woraus der deutsche Name Dachsfelden entstand.
- Es handelt sich ursprünglich um einen Flurnamen, der sich möglicherweise von rone (umgefallener Baumstamm) herleitet.
- Der Ortsname leitet sich vom altslawischen Wort pĭnĭ für Baumstamm ab und bedeutet Ort, wo Baumstämme sind oder Waldort.
- Sie bauen verschiedene Nester: Im Sommer reicht ihnen ein Nest in einer Astgabel, während sie für den Winter ein Loch in einem Baumstamm auszupolstern pflegen – oft halten verlassene Spechthöhlen für diesen Zweck her.
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