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Exempel på hur man kan använda BDM i en mening

  • Der Bund Deutscher Mädel (BDM) war in der Zeit des Nationalsozialismus der weibliche Zweig der Hitlerjugend (HJ).
  • Die Organisation Glaube und Schönheit war eine Teilorganisation des Bundes Deutscher Mädel (BDM) und damit der Hitler-Jugend.
  • Inge Scholl engagierte sich in den 1930er Jahren gegen den Willen ihres Vaters in leitender Funktion in der Hitlerjugend beim Bund Deutscher Mädel (BDM).
  • Sie war nicht Mitglied im Bund Deutscher Mädel (BDM), trat aber dem Nationalsozialistischen Fliegerkorps bei, um fliegen zu können.
  • Während Friederike in Deutschland noch Mitglied im Bund Deutscher Mädel (BDM) gewesen war, stellte sie sich in Griechenland während des Krieges gegen das Dritte Reich und betrachtete einen möglichen Beitritt Griechenlands zu den Achsenmächten als widersprüchlich zu den griechischen Interessen.
  • Sie schloss sich dem Bund Deutscher Mädel (BDM) an und absolvierte danach ein Landjahr beim Reichsarbeitsdienst.
  • Susanne Hirzel war zunächst begeistertes Mitglied des Bundes Deutscher Mädel (BDM), distanzierte sich aber zunehmend von den Machthabern.
  • Im Laufe des Krieges wurde der Ballhof zur Zentralstelle des Gebietes Niedersachsen der Hitler-Jugend (HJ) und für den Obergau Niedersachsen des Bund deutscher Mädel (BDM).
  • Sie war von 1937 bis 1945 Reichsreferentin des Bundes Deutscher Mädel (BDM) in der Reichsjugendführung (RJF) Berlin und damit die ranghöchste weibliche NS-Jugendfunktionärin.
  • Ingeborg Teuffenbach war Mitglied im Bund Deutscher Mädel (BDM) und heiratete 1937 in Berchtesgaden den SS-Hauptsturmführer und persönlichen Referenten des Wiener Gauleiters Odilo Globocnik, Heinz Capra.
  • Festgehalten wurde im Speziallager Jamlitz deutsche Zivilbevölkerung, neben ehemaligen Mitgliedern der NSDAP in erster Linie viele willkürlich Verhaftete, auch Jugendliche (zur Verhaftung mit dem Vorwurf „Du Werwolf“ konnte bereits die Mitgliedschaft in HJ oder BDM führen) und vor allem politisch Missliebige, die der Errichtung des stalinistischen Systems in der sowjetischen Besatzungszone kritisch gegenüberstanden oder hätten im Wege stehen können.
  • Dies gilt umso mehr, als die Staats- und Parteidienststellen die durch die Freistellung ihres Personals zum Kriegsdienst gerissenen Lücken vornehmlich durch die Beschäftigung von Frauen oder auch Angehörige von Hitler-Jugend und BDM zu schließen versuchten.
  • Die sogenannten Meuten trafen sich Mitte der 1930er Jahre, besonders ab 1937, unabhängig von staatlichen Organisationen wie der Hitlerjugend (HJ) oder dem Bund Deutscher Mädel (BDM) zur selbstorganisierten Freizeitgestaltung.
  • war die Schulleiterin dagegen eingeschritten, als der Bund Deutscher Mädel (BDM) in der Schule dafür werben wollte, in den BDM einzutreten.
  • Um gegenüber Molkereien Verhandlungsdruck aufzubauen, damit diese den Milchpreis auf kostendeckende 43 Cent pro kg erhöhen und auf diesem Level halten, plante der BDM einen bundesweiten Milchlieferstopp ursprünglich für Oktober 2007.
  • Er wurde als Schulleiter Ende September 1934 abgelöst, doch hatte Ende August 1934 eine Inspektion des Lyzeums ergeben, dass zwar viele Schülerinnen Mitglied im BDM waren und fast alle Lehrerinnen dem Nationalsozialistischen Lehrerbund angehörten.
  • Neben der Fortsetzung der Sammeltätigkeit durch die Ausschussmitglieder wurden für NS-Jugendorganisationen wie Hitlerjugend (HJ), Bund Deutscher Mädel (BDM) oder Deutsche Jugend (DJ) Fortbildungskurse angeboten und entsprechendes Material zur Verfügung gestellt.
  • Der Titel ist eine Parodie auf die ungezählten Kürzel aus der Sprache der Zeit des Nationalsozialismus wie BDM, HJ, DAF, KdF etc.
  • Bereits sein Titel ist ein Seitenhieb auf die ungezählten Kürzel aus der Sprache des Nationalsozialismus wie beispielsweise BDM (Bund Deutscher Mädel), HJ (Hitlerjugend), DAF (Deutsche Arbeitsfront), NSKK (Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps), KdF (Kraft durch Freude).
  • 1934 erschien im Zentralverlag der NSDAP, der Titel Die Uniformen der Braunhemden – SA, SS, Politische Leiter, Hitlerjugend, Jungvolk und BDM, der von Eelking herausgegeben wurde.


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