Definition & Betydelse | Tyska ordet BEKENNE
BEKENNE
Definition av BEKENNE
- böjningsform av bekennen
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7
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Nej
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- Ich glaube und bekenne, daß ein Volk nichts höher zu achten hat, als die Würde und Freiheit seines Daseins; daß es dieses mit dem letzten Blutstropfen verteidigen soll.
- Die Urkunde lautet: „ich Conrad Prünstner Bürger zu Nürnberg bekenne öffentlich mit diesem Brief für mich und meine Erben, dass ich für den Hochgeborenen Fürsten und Herrn, Herrn Burggraf Friedrich zu Nürnberg meinen gnädigen Herrn das Dorf Vincenzenbronn gekauft habe“.
- Im Sommer heftete er den Fehdebrief mit der Aufschrift: „Borchert von Salder do bekand; dat ick hebbe jedan dußen Brand; dat bekenne ick mit meiner Hand.
- vorwarf, die Arbeitsbedingungen in der peruanischen Fabrik des Unternehmens in Lima führten zu massiven Gesundheitsschäden bei den Arbeiterinnen, oder das Unternehmen bekenne sich nicht zu seiner Schuld betreffs Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs.
- 1356 findet sich ein Hermannus pastor laut einer Urkunde des Balver Pfarrarchivs mit Bekenntnis zur Zinspflicht („Und ich Hermann von der Gottes Gnaden ein pastor zu Balve bekenne …“; 1353 – zu Avignon ausgestellte Urkunde, die den Besuchern der Pfarrkirche und gewissen Bedingungen einen Ablass gewährt).
- Im Sommer heftete er den Fehdebrief mit der Aufschrift: „Borchert von Salder do bekand; dat ick hebbe jedan dußen Brand; dat bekenne ick mit meiner Hand.
- Nach einem misslungenen Anschlag auf die Burg brannte Burchard von Saldern aus Rache Lauenstein nieder und heftete an das Burgtor einen Fehdebrief mit der Aufschrift: Borchert von Salder do bekand; dat ick hebbe jedan dußen Brand; dat bekenne ick mit meiner Hand.
- Auch bekenne sich Ulrich Klug darin „unter mehrfacher ausdrücklicher Berufung auf Freisler zu einem den Bedürfnissen und Forderungen des nationalsozialistischen Unrechtsstaates entsprechenden strafpolitischen Programm.
- Könnte ich ebenso leicht Ihren gerechten Schmerz über den Verlust ihres Sohnes lindern, als ich willig ihre Bitte erfülle, wie so herzlich froh würde ich dann die angesuchte Urkunde ausfertigen, welche das Verdienst ihres Sohnes bewährt, allein des ersteren unvermögend, kann ich nur der Wahrheit das kalte Opfer bringen, daß ich laut bekenne – „Ihr Sohn starb eines Helden Tod; er fiel für seine Pflicht, für seinen Fürsten und Vaterland!“ –.
- Als er das vernimmt, antwortet der Legat sehr erstaunt: Dass jemand sich so irre, dürfe man ja nicht einmal einem Kind zutrauen, da doch der gemeinsame Glaube fest bekenne, dass alle drei Personen der Gottheit allmächtig seien.
- Die Band bekenne sich bis heute (Stand 2014) zum sogenannten Skinhead Way of Life und stellt damit nach Ansicht Raabes , die sich in den letzten Jahren ansonsten von dieser Subkultur gelöst habe.
- Die 1990 in der Charta von Paris festgelegten Grundsätze stellten die Beziehungen zu Russland auf die Bedingung ab, dass Russland sich zur einzig legitimen Regierungsform der Demokratie bekenne und die Staaten ihren Völkern die Gewährleistung der Menschenrechte und Grundfreiheiten garantiere.
- In einem beiliegenden nicht unterzeichneten Schreiben bekenne sich der Autor zu den Taten und gebe an, auf Befehl Gottes und al-Qaidas gehandelt zu haben, beschrieb der Bürochef von Al Jazeera.
- „Ich bekenne, daß ich ein unheilbarer, aber realistischer Optimist hinsichtlich der Stärke Amerikas und seiner Produktionsfähigkeit bin.
- Diese Vorhersage des auktorialen Erzählers stelle sich als wahr heraus, so Zagratzki, weil Munro bekenne, dass sicherlich viel von dem, was in der Geschichte erzählt werde, gelogen sei.
- William Donovan vom amerikanischen Office for Strategic Studies (OSS) berichtete dem amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt nach der Sichtung eines abgefangenen Straßer-Briefes, das Fricke „ganz offen“ bekenne, dass die Frei-Deutschland-Bewegung (FDB) ein zweckdienliches Etikett für Nationalsozialismus sei.
- Er selbst charakterisierte sich dagegen als einem klassischen Kunstideal verpflichtet:
„Haben Sie schon einmal einen Romantiker kennen gelernt, dem Polyphonie ein stetes inneres Bedürfnis ist? Der immer wieder und mit unverminderter Liebe zur Fuge zurückkehrt? Der über dem Inhalt als dem Wesentlichen die klare, ja strenge Form nicht zu vergessen sucht? Wenn Sie mit mir einig sind, dass der romantischen als der ausgesprochen gefühlsbetonten Haltung die klassische als jene gegenübersteht, in der Gefühl und ratio sich die Waage halten, dann bekenne ich mich ohne Einschränkung zur letzteren.
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