Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet BELARUSSEN


BELARUSSEN

Definition av BELARUSSEN

  1. böjningsform av Belarusse

1

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

16
AR
BE
EL
LA
LAR
RUS

765
AB


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Exempel på hur man kan använda BELARUSSEN i en mening

  • Die Belarussen in den Städten sprechen heute überwiegend Russisch oder einen Trassjanka („Viehfutter“) genannten Mischdialekt aus russischen und belarussischen Elementen.
  • Es umfasst den binnenländischen, an Russland und Belarus grenzenden Südostteil des Landes, in dem neben den Lettgallen traditionell Juden, Polen, Litauer, Belarussen und russische Altgläubige leben.
  • Heute leben in Trakai neben Litauern nicht wenige ethnische Polen, dazu Russen, Belarussen, Karäer und Tataren.
  • Zu den Völkern, die aus den mittelalterlichen ostslawischen Stämmen hervorgegangen sind, zählen heute Russen, Ukrainer, Belarussen und Russinen.
  • Weitere seit der Frühzeit der Sowjetunion dort siedelnden größere Volksgruppen sind die Baschkiren, Juden, Mari, Mordwinen, Russlanddeutschen, Tschuwaschen, Udmurten und Belarussen.
  • Die Ukrainer, Tataren, Deutschen, Belarussen und Tschuwaschen waren beim Zerfall der Sowjetunion bedeutende ethnische Minderheiten in der Oblast Kemerowo.
  • Belarussen, Tataren und Koreaner, Russlanddeutsche, Chinesen, Juden, Aserbaidschaner und Armenier sind jeweils mit mehreren tausend Angehörigen vertreten.
  • Januar 2011 75,6 % Russen, 16,0 % Tataren, 2,5 % Ukrainer, 0,6 % Deutsche, 0,6 % Belarussen, 0,5 % Baschkiren, 0,3 % Aserbaidschaner und 3,3 % Angehörige anderer Ethnien.
  • Der Anteil der Russen, Moldauer, Belarussen und Bulgaren ist seit 1989 erheblich gesunken, während der Anteil der Ukrainer und Armenier deutlich gestiegen ist.
  • Die Anzahl der Russen, Bulgaren, Moldauer, Juden und Belarussen ist seit 1989 erheblich gesunken, während die Anzahl der Armenier deutlich gestiegen ist.
  • Die Herrscher des Großfürstentums Litauen trugen zeitweilig den Herrschertitel eines rex ruthenorum („König der Ruthenen“), wobei „Ruthenen“ hier noch alle Ostslawen bezeichnet und keine Differenzierung zwischen Ukrainern, Belarussen und (Groß-)Russen erkennbar ist.
  • Wóycicki studierte in Warschau und machte sich dann durch Sammlungen von Sprichwörtern (Warschau 1830, 3 Bände), Volksliedern (Pieśni ludu, Warschau 1836, 2 Bände) und Volksmärchen (1837, 2 Bände) der Polen, Kleinrussen und Belarussen einen Namen.
  • Die Mitglieder waren meist Ukrainer aus der Bauernschaft im Alter von 18 bis 22 (98 %), daneben auch Angehörige weiterer Ethnien der Sowjetunion wie Usbeken (0,35 %), Belarussen (0,14 %) und Russen (0,83 %).
  • Als Toktamisch daraufhin Vytautas um Hilfe bat, stellte dieser bereitwillig eine Armee aus Litauern, Belarussen, Russen, Mongolen, Polen und Deutschrittern zusammen.
  • Dieses aus Zypressenholz gefertigte, mit erlesenen Edelsteinen besetzte und mit Darstellungen der Evangelisten, aber auch der Euphrosyne selbst versehene Kunstwerk gilt seither als wertvollste nationale Reliquie der Belarussen.
  • „Muttergottes im Spitzen Tor“ (polnisch Matka Boska Ostrobramska, belarussisch Маці Божая Вастрабрамская) bezeichnet und als Schutzheilige der Litauer und Belarussen, aber auch von polnischen Pilgern tief verehrt.
  • „Osteuropäische Länder, die Staaten der ehemaligen Sowjetunion, wurden immer wieder mit Gasentzug politisch und ökonomisch erpresst, vorrangig die Ukraine, aber auch Belarussen, Georgier, Moldauer, Balten.
  • Die Zwangspolonisierung, die bisweilen als vergeltende Reaktion auf die vorherige Germanisierung und Russifizierung von vor 1918 und nach 1939 verstanden wurde, richtete sich gegen die Deutschen, Schlesier, Kaschuben, Ukrainer, Belarussen und Juden.
  • Über seine erste Spielzeit, in der er mit dem TBV die Bundesliga fast nach Belieben dominierte, einen 22:0-Punkte-Startrekord hinlegte und mit zwölf Punkten Vorsprung auf die SG Flensburg-Handewitt die Meisterschaft errang, urteilte die Handballwoche fünf Jahre später: „
  • Bei den internationalen Wettbüros wurde die serbische Sängerin neben Verka Serduchka aus der Ukraine und dem Belarussen Dmitri Koldun als Favoritin auf den Sieg gehandelt und konnte sich im ESC-Halbfinale unter den beliebtesten zehn Titeln platzieren, was den Einzug in das zwei Tage später stattfindende Finale bedeutete.


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