Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet BENIN


BENIN

Definition av BENIN

  1. Benin

2

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

3
BE
BEN
IN

14

16

23
BE
BEI
BEN
BI


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Exempel på hur man kan använda BENIN i en mening

  • Die etwa 75 Gur-Sprachen werden in einem zusammenhängenden Territorium, das vom Südosten Malis über die nördliche Elfenbeinküste, Ghana, Togo und Benin bis nach Burkina Faso und Nigeria reicht, von insgesamt etwa 15 Millionen Menschen gesprochen.
  • Das Jahr 1960 wird auch als Afrikanisches Jahr bezeichnet, weil gleich 18 afrikanische Kolonien die Unabhängigkeit von ihren Kolonialmächten erlangten: Kamerun, Togo, Madagaskar, die Republik Kongo, Benin, Niger, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Tschad, die Zentralafrikanische Republik, Gabun, Senegal, Mali, Nigeria, Mauretanien sowie Britisch-Somaliland und Italienisch-Somaliland, die sich zum heutigen Somalia vereinigten.
  • Von seinen Quellen in den Bergen Guineas bis zu seiner rund 2000 km weiter östlich liegenden Mündung am Golf von Guinea strömt er in einem weiten Halbkreis durch Mali, den Süden des Staates Niger, entlang der Grenze von Benin und schließlich durch das bevölkerungsreiche Nigeria, wo er im über 200 km breiten Nigerdelta in den Atlantik mündet.
  • Das Land liegt in der Sudan- und Sahelzone; es grenzt an Ghana, Mali, Niger, die Elfenbeinküste, Togo und Benin.
  • Die etwa 60 Sprachen werden in den westafrikanischen Ländern Mali, Liberia, Elfenbeinküste, Guinea-Bissau, Sierra Leone, Guinea, Senegal, Gambia, im nordwestlichen und südöstlichen Burkina Faso und im Grenzgebiet von Benin und Nigeria von etwa 19 Millionen Menschen gesprochen.
  • Ica (Sprache) (ISO-639-3-Code), Varietät aus dem Dialektkontinuum Ede (Sprache) (yoruboide Sprache) in Benin und Togo.
  • Ihre Verbreitung erstreckt sich über 18 Staaten im Norden Afrikas: Algerien und Mali im Nordwesten; Benin, Nigeria, Sudan, Südsudan und DR Kongo im Süden sowie von Ägypten bis nach Kenia und Tansania im Osten.
  • Zu Französisch-Westafrika gehörten bis zu neun Territorien: Obersenegal und Niger, Senegal, Mauretanien, Französisch-Sudan (heute Mali), Guinea, Dahomey (heute Benin), Obervolta (heute Burkina Faso) sowie die Elfenbeinküste.
  • Nach der Rückeroberung der Stadt Benin im September sowie dem Massaker von Asaba im Oktober 1967 wurde neben Truppen Biafras zunächst auch Mohammed zu Unrecht beschuldigt, 5,6 Millionen US-Dollar aus einer dortigen Bank gestohlen zu haben.
  • Januar 1994 in Dakar (Senegal) mittels der Unterzeichnung eines Vertrags durch die Staats- und Regierungschefs von 7 Ländern der Region: Benin; Burkina Faso; Côte d’Ivoire; Mali; Niger; Senegal; Togo.
  • Sie leben hauptsächlich in den südwestlichen Bundesstaaten Oyo, Ogun, Lagos, Ondo, Osun, Ekiti und Kwara, aber auch in den Nachbarstaaten Benin, Ghana und Togo.
  • So war er mit seiner Söldnertruppe an Putschversuchen und Bürgerkriegen beteiligt, unter anderem in Biafra, Gabun, Angola, in Zaire zugunsten von Mobutu Sese Seko, in Simbabwe, Benin, im Nordjemen und im Iran.
  • Mit 27 Jahren wurde er dann als jüngster jemals von Israel entsandter Botschafter nach Dahomey versetzt, dem heutigen Benin.
  • Für Barbados, Benin, El Salvador, Kambodscha, Laos, Lesotho, Libanon, Madagaskar, Mali, Mauritanien, Mongolei, Palästina, Ruanda, Samoa, Turkmenistan, Vanuatu und Vietnam war es die erste Teilnahme an Paralympischen Spielen.
  • Adze ist ein vampirisches Geistwesen, welches in der Mythologie der Ewe, einer Volksgruppe Westafrikas (Ghana, Togo, Benin), seinen Ursprung hat.
  • Soldaten und Polizisten kamen aus Ägypten, Argentinien, Australien, Bangladesch, Benin, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Dänemark, Fidschi, Gambia, Ghana, Irland, Japan, Jordanien, Kanada, Kenia, Kroatien, Malaysia, Mosambik, Namibia, Nepal, Neuseeland, Niger, Nigeria, Norwegen, Österreich, Pakistan, Peru, Philippinen, Portugal, Russland, Sambia, Samoa, Schweden, Senegal, Serbien und Montenegro, Simbabwe, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Sri Lanka, Südkorea, Thailand, Türkei, Ukraine, Uruguay, Vanuatu, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.
  • Außerdem unterstützt sie das Bistum Cayenne in Französisch-Guayana und das Erzbistum Cotonou in Benin beim Betrieb der Webseite.
  • Vom Hafen Porto-Novo im damaligen Königreich Dahomey mit seiner Hauptstadt Abomey (heute Benin) exportierten die Portugiesen seinerzeit Angehörige der Stämme der Fon, Nagô, Yoruba, Adja, Ewe und Mina nach Südamerika, und mit den Sklaven kamen auch die Orisha-Kulte der Yoruba nach Brasilien.
  • Er ist vor allem in Ghana, Benin, Togo, Kamerun, Kongo-Brazzaville, Demokratische Republik Kongo, Gabun und Nigeria Hauptbestandteil oder Beilage vieler Gerichte.
  • Jahrhunderts ist das Korrigum aber aus dem größten Teil des ehemaligen Verbreitungsgebietes verschwunden und es gibt nur noch Restbestände in einigen Schutzgebieten in Burkina Faso, Benin und Niger, Kamerun, im südlichen Tschad und im Norden der Zentralafrikanischen Republik.


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