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BERCHING
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- Der Hauptort Berching befindet sich im Sulztal, in dem die Sulz von Nord nach Süd der Altmühl zufließt.
- Greding wird vom oberbayerischen Beilngries, Kinding und Titting, dem oberpfälzischen Berching und Freystadt und den ebenfalls mittelfränkischen Hilpoltstein und Thalmässing umgeben.
- Die Stadt grenzt im Uhrzeigersinn von Norden beginnend an folgende Gemeinden: Breitenbrunn, Hemau, Riedenburg, Beilngries, Berching.
- Dann durchfließt sie Mühlhausen selbst und wechselt über ins Gebiet der Stadt Berching, wo etwas unterhalb des Ortsteils Pollanten der Main-Donau-Kanal von Westen kommend ins Tal einschwenkt und die Sulz nun rechts begleitet.
- Das „Mittel- und Unterstift“ war ein weitgehend zusammenhängendes Territorium an der Altmühl um die Bischofsstadt selbst mit den Landstädten Beilngries, Berching und Greding.
- Angrenzende Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn von Norden beginnend die Marktgemeinden Pyrbaum und Postbauer-Heng, die Gemeinden Berngau, Sengenthal und Mühlhausen, die Stadt Berching (alle im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz), sowie die Städte Greding, Hilpoltstein und die Marktgemeinde Allersberg im mittelfränkischen Landkreis Roth.
- Der Beseitigung eingeschlichener Missbräuche dienten auch die Visitationen in den Dekanaten Eichstätt, Greding, Kipfenberg, Beilngries, Berching, Ellingen, Spalt, Ornbau und Bergen, die im Auftrag des Fürstbischofs von Georg Richard Schildknecht durchgeführt wurden.
- Hierzu verdichtete er das Netz von Pfarreien und ließ überall Kirchen errichten; von seinen 126 Kirchenweihen erfolgten 101 innerhalb seines eigenen Bistums, in der Grafschaft Hirschberg, in Weißenburg, Pleinfeld, Ornbau, Wassertrüdingen, Pappenheim, in Berching und dessen heutigem Ortsteil Holnstein, im Herriedener Raum, in der Landschaft südlich der Pegnitz und um Altdorf bei Nürnberg.
- Weidenwang, ein Stadtteil von Berching, ist Standort einer 1870 für Christoph Willibald Gluck geschaffenen Kalksteinstele mit Inschrift und Bronzebüste auf Marmorsockel.
- Der auf die Rumburger Linie der Absberger übergegangene Lehenskomplex war beträchtlich: Er umfasste Besitz zu Unter- und Oberemmendorf, Irfersdorf, Aschbuch, Neuzell, Pfraundorf, Haunstetten, Beilngries, Kaldorf, Litterzhofen und Berching, sodann auch die Tafern- (= Schank-) und Kirchtagrechte (= Marktrecht am Kirchweihfest) zu Röckenhofen, Herrnsberg (dort auch die Schmiedstatt) und Günzenhofen.
- Den Bettelorden gestattete er neue Niederlassungen in seinem Bistum; so kamen die Kapuziner nach Berching und die Franziskaner (OFM) nach Spalt und Beilngries.
- Der von den Emmendorfern auf die Rumburger Linie der Absberger übergegangene Lehenskomplex war beträchtlich: Er umfasste unterschiedlich großen Besitz zu Unter- und Oberemmendorf, Irfersdorf, Irlahüll, Aschbuch, Neuzell, Pfraundorf, Haunstetten, Wiesenhofen, Beilngries, Kaldorf, Kinding, Landerzhofen, Mettendorf, Raitenbuch, Litterzhofen und Berching, sodann auch die Tafern- (= Schank-) und Kirchtagrechte (= Marktrecht am Kirchweihfest) zu Röckenhofen, Herrnsberg (dort auch die Schmiedstatt) und Günzenhofen.
- Danach kam er als Aushilfe nach Altdorf bei Titting und als Kooperator in Habsberg, Berching und Neumarkt in der Oberpfalz.
- In nachmittelalterlicher Zeit verteilte sich der grundrechtliche Besitz mit 12 Untertanen auf das Hochstift Eichstätt, mit sieben Untertanen auf das Kloster Plankstetten, mit zwei beziehungsweise drei Untertanen auf Berching und mit je einem auf Neumarkt und Sulzbürg; dazu existierte nicht unerheblicher bäuerlicher Eigenbesitz.
- Hirtenbach (Unterbürger Laber), rechter Zufluss der Unterbürger Laber bei Simbach, Stadt Berching, Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz, Bayern, des rechten Oberlaufs der Weißen Laber.
- Es bestand somit aus den Gemeinden Altmannsberg, Amtmannsdorf, Aschbuch, Bachhausen, Beilngries, Berching, Biberbach, Burggriesbach, Eglofsdorf, Erasbach, Ernersdorf, Forchheim, Fribertshofen, Grampersdorf, Großalfalterbach, Großberghausen, Hermannsberg, Hirschberg, Höfen, Holnstein, Ittelhofen, Kevenhüll, Kottingwörth, Lauterbach, Litterzhofen, Oberndorf, Oening, Ottmaring, Paulushofen, Plankstetten, Pollanten, Raitenbuch, Rudertshofen, Schnufenhofen, Sollngriesbach, Staufersbuch, Stierbaum, Sulzkirchen, Thann, Töging, Vogelthal, Wallnsdorf, Waltersberg, Wattenberg, Weidenwang, Wiesenhofen, Winterzhofen und Wissing.
- Februar 1474 von Halle über Erfurt, Gräfenthal, Coburg, Bamberg, Nürnberg, Röthenbach, Berching, Beilngries, Schloss Hirschberg, Neustadt an der Donau, Landshut, Neumarkt, Burghausen, Straßwalchen, Mondsee, Wolfgangsee nach St.
- Am Ende des Alten Reiches bestand Herrnsberg aus 32 Untertanen-Anwesen und einer Kirche als Filiale von Greding; die meisten Anwesen, 21, gehörten grundherrschaftlich dem hochstiftischen Richteramt Greding, sechs Anwesen dem hochstiftischen Kastenamt Jettenhofen, ein Anwesen dem Propstamt Berching, ein Halbhof und ein Höfl dem Spital Eichstätt (vogtei- und steuermäßig dem Richteramt Greding unterstehend), ein Hof dem Lazarett (Hospitium) Berching (ebenfalls vogtei- und steuermäßig dem Richteramt Greding unterstehend), schließlich ein Gütl dem hochstiftischen Kastenamt Hilpoltstein.
- Eine Schleusung mit der Alma Viktoria ist an der Schleuse 25 (Berching, Ortsteil Pollanden) an manchen Sommerwochenenden auch noch heute möglich.
- Zwei Votivtafeln verweisen auf Brandkatastrophen in der Stadt Berching: eine auf den Brand des Gredinger Tores am 17.
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