Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet BERGFRIED


BERGFRIED

Definition av BERGFRIED

  1. barfrid, bergfrid

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

7
BE
ER
FR
GF

4

4

212
BDE
BE
BEE


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Exempel på hur man kan använda BERGFRIED i en mening

  • Damit gemeint waren die im Mittelalter an der Stelle des heutigen Schlosses Neuschwanstein stehenden zwei kleinen Burgen: die aus einem Palas und einem Bergfried bestehende Burg Vorderhohenschwangau, an der Stelle des heutigen Palas und, nur durch einen Halsgraben getrennt, ein befestigter Wohnturm namens Hinterhohenschwangau, der sich dort befand, wo zwischen dem heutigen Ritterhaus und der Kemenate auch Ludwig II.
  • In das Areal eines 350 × 300 m großen Ringwalls mit Wassergraben wurde eine ovale Rundburg von 60 × 80 m Größe mit einem runden Bergfried eingefügt.
  • Temple ist die Bezeichnung sowohl für das seinerzeit außerhalb von Paris gelegene Ordensgebiet La Ville Neuve du Temple, in dem die Templer sich nach dem Fall Akkons im Jahre 1291 niederließen, als auch für den dort errichteten Bergfried Tour du Temple, in dem unter Philippe dem Schönen der französische Staatsschatz gelagert wurde und später ein Temple genanntes Gefängnis entstand.
  • Dieser Turm hat, wie der Bergfried der Stammburg der Familie, Burg Altena, einen hufeisenförmigen Grundriss.
  • Der 1838 als nachgebauter Bergfried errichtete Aussichtsturm bietet einen Rundblick über Reutlingen, Eningen, Pfullingen, das nördliche Albvorland und den Nordrand der mittleren Schwäbischen Alb, den Albtrauf.
  • Die Anlage im Sumpfgelände an der Ruhr besaß dicke Mauern, einen Bergfried, Wassergräben und Fallbrücke.
  • Im Inneren des dreizehneckigen, fast runden Buckelquader-Mauerrings aus der Stauferzeit befinden sich die Hauptburg, der Bergfried, eine gotische Kapelle mit geschnitztem Chorgestühl und weitere Gebäude.
  • Dieser älteste Teil bildet die Oberburg, bestehend aus einem runden, etwa 50 Meter hohen Bergfried mit Hocheingang auf halber Höhe, dem Palas mit steilem Dach sowie Wehrmauern.
  • Die Burg war eine mächtige Anlage mit einer Vorburg und einer kleinen Hauptburg, wobei beide Teile über einen eigenen Bergfried verfügten.
  • Der Hügel ist von einem kreisrunden Wald bewachsen und vom Bergfried des Oberschlosses aus gut an der anderen Talseite in einem Feld sichtbar.
  • Der in der Mitte des Burghofes stehende Turm war der Bergfried der Burg mit einem Innendurchmesser von 350 Zentimeter und einer Mauerstärke von 260 Zentimetern.
  • Die Zitadelle zum Beispiel ist das Reduit beziehungsweise Rückzugswerk innerhalb einer Festung, analog dazu hatte im Burgenbau der Bergfried die Funktion eines Reduits.
  • Von der Burganlage sind ein Großteil der Ringmauer mit einbezogener Außenwand des Palas, Reste einer Abortanlage, der Bergfried, die Mauerschale einer Kemenate, ein Teil eines Wohn- und Wirtschaftsgebäudes mit Kellerportal, ein um 1880 ergänzter Turm, ein Brunnen bzw.
  • Erhalten ist in der Südostecke des westlichen, älteren Teils ein fünfeckiger Torturm mit Zinnenkranz und Tordurchfahrt, der oft irrtümlich als Bergfried bezeichnet wird.
  • Jahrhunderts entstand im Bergfried die romanische Kirche zum Heiligen Kreuz, die heute den Altarraum der vergrößerten Kirche bildet.
  • Im Jahre 1818 ließ Preußen den Bergfried restaurieren, weil dort ein trigonometrischer Punkt eingerichtet werden sollte.
  • Der Käufer des heruntergekommenen Hofes, der Lübecker Ratsherr Adrian Müller, ließ ein neues Herrenhaus im Stil der Renaissance mit Bergfried als Schutz der Dorfbewohner im Dreißigjährigen Krieg errichten.
  • Jahrhunderts datierte Bergfried deutet jedoch auf eine Entstehung deutlich vor 1259 hin, Teile des Palas scheinen um 1200 errichtet worden zu sein.
  • Von der einst mächtigen Burg ist nur mehr ein Mauerrest übrig geblieben, der als Torturm, aber auch als Bergfried interpretiert wird, die restlichen Bauten verfielen oder wurden von Schatzgräbern zerstört.
  • Das Schloss hat einen romanischen Bergfried, turmartige Wohnbauten mit getäfelten Renaissancedecken und eine barocke Schlosskapelle von 1734.


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