Definition & Betydelse | Tyska ordet BERLINERIN


BERLINERIN

Definition av BERLINERIN

  1. kvinnlig berlinare

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

11
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IN
LI

1

2

5

251
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Exempel på hur man kan använda BERLINERIN i en mening

  • Ihre Mutter war die Berlinerin Eva Karl (1906–1994), eine in Moskau geborene Verkäuferin, deren Großvater das russische Waffenwesen reorganisiert hatte.
  • Zwei Menschen lernen sich über eine Chiffreanzeige kennen: Rainer König (Olli Dittrich), ein fünfzigjähriger Fahrer in einer Autovermietung, und Yvonne Herze (Anke Engelke), eine unsichere Berlinerin.
  • Der Sohn eines Briten mit gambischem Hintergrund und einer Berlinerin wuchs in einer fünfköpfigen Familie ohne Vater auf.
  • In ihrem Roman Bodentiefe Fenster von 2015 schreibt Stelling von einer Berlinerin, die nach außen hin ganz in der Mittelschichtsidylle des Prenzlauer Bergs aufzugehen scheint, innerlich jedoch das „Öko-Getue“ und die zur Schau gestellte gute Laune verachtet.
  • Die gebürtige Berlinerin lebte nach ihrer aktiven Laufbahn mit ihrem 2010 verstorbenen Ehemann Hans-Joachim Todd lange Jahre in Hamburg, bevor sie 2011 nach Sonthofen verzog, wo sie als Rollstuhlcoach arbeitet.
  • Sein zurückbleibender Studienfreund Erwin tröstet sich mit einer Berlinerin, will sich mit ihr verloben und vielleicht in Leipzig Medizin studieren.
  • Annemarie Hase spielte als waschechte Berlinerin die Titelfigur, die die Nazipolitik mit überzogenen Lobpreisungen ins Lächerliche zog.
  • Ähnlich erfolgreich war die Berlinerin Britta Steffen, die mit den Staffeln über 4 × 100 Meter und 4 × 200 Meter Freistil jeweils in Weltrekordzeit Gold gewann und auch im Einzelrennen über 100 Meter Freistil mit einer neuen Weltbestzeit siegte; außerdem gewann sie das Rennen über 50 Meter Freistil in deutscher Rekordzeit und holte Silber über die 4-mal-100-Meter-Lagenstaffel.
  • Die Berlinerin Ludowika Jakobsson, geborene Eilers, startete mit ihrem finnischen Ehemann Walter Jakobsson als Titelverteidiger von 1920 im Paarlaufen der Eiskunstläufer und gewann mit Silber ihre zweite Olympiamedaille.
  • Bei der halbwüchsigen Berlinerin, die davon träumt, Schauspielerin zu werden, vermischt sich bald die jahrelange Sehnsucht nach dem Vater mit ihrer erwachenden Sexualität.
  • Seinen größten Erfolg feierte Hübler-Kahla jedoch mit einer Geschichte aus dem Berliner Milieu: dem Volksstück Das Veilchen vom Potsdamer Platz (1936), mit der Berlinerin Rotraut Richter als gefeierter Hauptdarstellerin.
  • Die Berlinerin entschied sich gegen Entlassungen und überbrückte die wirtschaftlich schwierige Lage mit privaten Rücklagen.
  • Der Kabarettist Willy Rosen verewigte diese Wortform 1926 in seinem Chanson Frau Levy mensendiekt, in dem er diese Fitness-Form humoristisch aufgriff, und Claire Waldoff sang 1927 in dem von Friedrich Hollaender geschriebenen Couplet O wie praktisch (ist die Berlinerin) (aus der Revue Darüber lässt sich reden): „ob sie tanzt, ob sie tippt, ob sie mensendieckt“.
  • Die Berlinerin Inge Berner, die dort im KZ interniert war, erinnert sich, dass er ihre Hand verkrüppelte, als sie sich instinktiv nach einer Puderdose bückte, die ein SS-Mann ihr weggenommen hatte.
  • Seither führte „die Schwäbin, die zur Berlinerin geworden war und mit viel Herz, aber kritischem Blick das Zeitgeschehen verfolgte“, bis zu ihrem Tode einen politischen Salon, in dessen Haltung und Personenkreis sich zugleich die geistige Situation der politischen Elite Preußens und, nach 1871, des neu gegründeten Deutschen Kaiserreiches widerspiegelte.
  • Der Spielfilm beruht auf einem Drehbuch der Autorin Laila Stieler, die von der Berlinerin Kathleen Cieplik zu ihrer Geschichte inspiriert wurde, und erzählt von der arbeitslosen, aber optimistischen Friseurin Kathi König, gespielt von Gabriela Maria Schmeide, die sich nach der Trennung von ihrem Mann zurück in die Arbeitswelt kämpfen will, aufgrund ihrer Leibesfülle jedoch wiederholt Diskriminierung und Vorurteilen begegnet.
  • Als fünftschnellste Sprinterin in Deutschland über 400 Meter wurde sie dennoch im Vorlauf nicht berücksichtigt, sondern die Berlinerin Jill Richards startete anstelle der Leverkusenerin.
  • Die puttengesichtige Berlinerin spielte fortan teils naive und etwas einfältige Unschuldslämmer, teils verführerische Lolitas oder Hippiemädchen in einer Reihe von Kinofilmen und Fernsehproduktionen.
  • Die Berlinerin Clementine von Schuch errichtete 2011 zusammen mit zwei Cousinen, den Schuch-Enkelinnen Brigitte Bela aus Bonn (Tochter von Käthe von Schuch-Schmidt) sowie Sabine Lämmel aus Saarbrücken, die Familienstiftung Ernst Edler von Schuch in der Trägerschaft des Stadtmuseum Dresden, die Erbstücke ihrer bedeutenden Großeltern aus deren Schaffenszeit dem Stadtmuseums Dresden überreichte.
  • Im Erdgeschoss des Hauses befand sich ein Hutgeschäft, wo er einer Modistin begegnete, die ihm Modell für eines seiner bekanntesten Porträts stand: Lotte – Die Berlinerin.


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