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BERUFSBILDENDE
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- Die Handelsakademie (Abkürzung HAK) ist eine berufsbildende höhere Schule (BHS) in Österreich, deren Schwerpunkt eine kaufmännische und betriebswirtschaftliche Ausbildung der Schüler ist.
- Eine Höhere Technische Lehranstalt (HTL) ist in Österreich eine berufsbildende höhere Schule mit technischen, gewerblichen und kunstgewerblichen Ausbildungsschwerpunkten.
- Die weiterführenden Schulen werden in allgemeinbildende höhere Schulen (Gymnasien), berufsbildende höhere Schulen und berufsbildende mittlere Schulen (Fachschulen) unterschieden, erstere beide leiten auch zur Studienberechtigung (Matura).
- Nach einer kaufmännischen Lehre und mehrjähriger Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter holte Enders über den zweiten Bildungsweg sein Abitur nach und er nahm ein Lehramtsstudium für berufsbildende Schulen an der Ruhr-Universität Bochum auf.
- Nach dem Hauptschulabschluss 1970 besuchte Robbe drei Jahre lang eine berufsbildende Schule und legte 1973 die Kaufmannsgehilfenprüfung an der IHK Hannover ab.
- Kultusverwaltung und in der Eigenbezeichnung wird diese Organisationseinheit dagegen im Plural als berufsbildende Schulen bezeichnet und damit die Vielfalt der rechtlich unabhängigen Schulformen zum Ausdruck gebracht.
- Eine Handelsschule oder Kaufmännische Schule ist eine berufsbildende Schulform für kaufmännische Berufe (Handelsgewerbe), wobei sich die in Deutschland und Österreich als Handelsschule bezeichneten Ausbildungen sehr stark unterscheiden.
- Weitere 11,0 % hatten eine Matura absolviert, 46,2 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 35,6 % aller Hagenberger hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 8,9 % hatten eine Matura absolviert, 45,7 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 43 % aller Hirschbacher hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 4,6 % hatten eine Matura absolviert, 39,2 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht, und 54,1 % aller Kaltenberger hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 9 % hatten eine Matura absolviert, 49 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 37,4 % aller Kefermarkter hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 4,1 % hatten eine Matura absolviert, 43,7 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 48,9 % aller Königswiesener hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 4,7 % hatten eine Matura absolviert, 47,5 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 45 % aller Grünbacher hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 5,4 % hatten eine Matura absolviert, 46 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 46,6 % aller Schönauer hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 4,9 % hatten eine Matura absolviert, 42,8 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 48,5 % aller Leonharder hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 5,7 % hatten eine Matura absolviert, 47,3 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 42,9 % aller Oswalder hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 7,2 % hatten eine Matura absolviert, 41,2 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 42 % aller Tragweiner hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 5 % hatten eine Matura absolviert, 42,1 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 50,1 % aller Unterweißenbacher hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 12,0 % hatten eine Matura absolviert, 51,6 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 33,3 % aller Unterweitersdorfer hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
- Weitere 7,6 % hatten eine Matura absolviert, 44 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 45,1 % aller Waldburger hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.
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