Anagram & Information om | Tyska ordet BESCHAUER
BESCHAUER
Antal bokstäver
9
Är palindrom
Nej
Sök efter BESCHAUER på:
Exempel på hur man kan använda BESCHAUER i en mening
- Sind die Bilder feststehend, so werden die zylindrischen Flächen als Rundbilder oder Rundgemälde bezeichnet, zu deren Betrachtung sich der Beschauer in der Mitte befindet.
- So beschrieb der Schriftsteller Oskar Maria Graf die Wirkung ihrer Malerei auf den Beschauer: „Eine ungeheure Sanftmut und Erdschwere strömt aus den Körpern von Mensch und Tier.
- Von den hoch oben an der West- und Ostgiebelseite angebrachten Balkonen bietet sich dem Beschauer ein so herrliches Panorama der weiten Waldungen mit ihren Spazierwegen, wie von kaum einem anderen Punkte in der Nähe.
- Das Gebäude des Kindergartens der Stadt Wien auf der Montrealer Expo folgte der Idee, schon von außen dem Beschauer die Assoziation mit der Welt des Kindes zu vermitteln.
- Jahrhunderts mit Orgel, Kanzel, Gestühl, besonders sehenswert die Grafenloge mit dem von zwei Bären flankierten Wappen der Quadt-Wickrath, die seit 1752 Reichsgrafen waren: Im Herzschild sind zwei Wechselzinnenbalken (= Quadt) zu sehen, vom Beschauer links oben einen Adler (= Wickrath), darunter das Wappen der Herrschaft Loenen (Gelderland), rechts oben Wappen der Herrschaft Wildenborch (Gelderland), darunter Wappen von Schwanenberg, im Schildfuß die Schlüssel des Geldrischen Erbhofmeisteramtes.
- Da es sich um schreitende Löwen mit dem Blick zum Beschauer handelt, sind es in der Sprache der Wappenkunde „Leoparden“, siehe dazu Leopard (Wappentier).
- Diese Art des Umgangs des Werkschaffenden als Lehrling mit anderen Kunstschaffenden als Meister sowie den kunstinteressierten Mitgliedern als Beschauer, ist mit der Garant für den großen Erfolg der Haager Schule bis heute gewesen.
- Für den normal empfindenden erwachsenen Beschauer sei bei unbefangener Betrachtung des Bildstreifens insgesamt ein Anreiz in geschlechtlicher Hinsicht nicht gegeben.
- Wert wird auf die frontale, dem Beschauer zugekehrte Ansicht eines Stierkopfes mit abgerissenem Fell gelegt.
- Der Kölner Künstler Professor Hubert Berke hat eine Glaswand mit 32 lebensgroßen Heiligengestalten geschaffen, denen der Beschauer gegenübersteht: Mose und Jesaja, Johannes der Täufer, Augustinus, Martin von Tours, Franz von Assisi, Suitbert, Liudger und Altfrid, Franz von Xaver, Rosa von Lima, afrikanische Märtyrer aus Uganda, Märtyrer in Japan, Elisabeth Ann Seton und Maximilian Kolbe.
- Über dem Wappenhemd, das den muskulös gezeichneten Oberkörper samt Kettenhemd umschließt, liegt ein bodenlanger Umhang, der sich am Hals teilt und von den Armen zurückgehalten wird, sodass sich die kräftige Gestalt dem Beschauer wie vor einem Bühnenvorhang präsentiert.
- Für die allgemeine Anordnung ging der Maler von dem Gedanken aus, daß die deutsche Wissenschaft sich in einem großen Doppelstrome auf dem Gebiete des Geistes und der Natur bewege, er breitet ihn links und rechts vor dem Beschauer aus und verbindet denselben in der Mitte durch Kant und Humboldt, ähnlich wie Raphael in der „Philosophie“ die Mitte durch Aristoteles und Plato – den Realisten und den Idealisten – markirt und in ihnen zwei Ströme vereinigt.
- Piel läßt einem gar keine Zeit, über eine Situation länger nachzudenken, so sehr drängen sich die Geschehnisse, huschen, kaleidoskopartig, vorbei (…) Piel scheint in seinem Spezialfache unerschöpflich an Einfällen, immer wieder weiß er den Beschauer aufs neue zu packen und das Vorausgegangene noch zu übertrumpfen.
- Gleichzeitig aber sind die Gestalten in ihrem Bezug zueinander und in ihrem vorbildhaft wirkend wollenden Bezogensein durchseelt, deren gemüthaftes Pathos unmittelbar ansprechen will und auf diese Weise den Beschauer ins Bildgeschehen einzubeziehen sucht.
- In Bildern von seltener Schönheit enthüllt er dem Beschauer die Wunder des winterlichen Hochgebirges, die nur dem geübten Alpinisten und Skiläufer unmittelbar zugänglich sind.
- Erhalten ist das Epitaph Johannes Brenz’, das Brustbild des Reformators weist „groß gesehene, knappe, fast graphische Formen“ auf, während „das nach dem Beschauer schießende Totengerippe im Aufsatz, eine illusionistische Künstelei, ein typisches Schreibmeisterkunststück ist“.
- Ploucquet brachte es zur Meisterschaft in seinem Handwerk und entwickelte sich zu einem Künstler in seinem Fach, „verstand er es doch wie kein anderer, die Tiere in all ihrer Eigenart derart lebensnah wiederzugeben, daß der Beschauer des üblichen musealen Hauchs des Todes nicht gewahr wurde“.
- Der Allgemeine Tiroler Anzeiger schrieb: „Der Regisseur Righelli schuf hier eine ununterbrochene Folge prachtvoller Bilder, die den Beschauer vom ersten Augenblicke an faszinieren und bis zum Ende in ihrem Banne halten werden.
- Die Innsbrucker Nachrichten lobten die schauspielerischen Leistungen von Jean Gabin, Robert Le Vigan und Annabella und schrieben: „Geht der Inhalt also keineswegs neue gedankliche Wege, so wird der Film dadurch besonders sehenswert, als er einer anderen Aufgabe im vollsten Sinne gerecht wird: dem Beschauer mit manchesmal geradezu brutal gefärbter Realistik das traurige Los jener Verlorenen vor Augen zu führen, die oft um Errettung ihres nackten Lebens willen sich fremdem Sold verschreiben.
- Karl Krattner schrieb im Juni 1900 nach Betrachtung ihres Zyklus Erdendunst in einer Prager Kunstausstellung: „Vor ihren Phantasien kann sich der Beschauer von der realen Welt loslösen, ihrem Gedankengang folgen und ihn weiterspinnen.
Förberedelsen av sidan tog: 351,01 ms.