Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet BEWILLIGTE


BEWILLIGTE

Definition av BEWILLIGTE

  1. böjningsform av bewilligen

1

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

13
BE
IG
IL
ILL
LI

6

6

286
BE
BEE
BEG
BEI


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Exempel på hur man kan använda BEWILLIGTE i en mening

  • Während der Konferenz in Den Haag im November 1987 bewilligte der ESA-Ministerrat die Entwicklung eines ersten europäischen Schwerlastträgers, um für die immer größer werdenden Telekommunikationssatelliten gewappnet zu sein.
  • von England im Jahre 1585 in Aussicht gestellten Stadtrechte bewilligte, so dass Dingle als Stadt erst 405 Jahre alt ist.
  • Nordwestlich des Berges befindet sich der namensverwandte Ort Kottmarsdorf, westlich Ebersbach-Neugersdorf und südwestlich am Kottmarhang der erst 1691 kurfürstlich bewilligte Ort Walddorf.
  • Zu den Einnahmequellen gehörte eine eigene Kornmühle, die Herzog Wilhelm von Cleve 1593 Bernd von Heiden bewilligte, nachdem dieser einen ansehnlichen Geldbetrag hinterlegt hatte.
  • Er bewilligte den Ständen auf dem Reichstag zu Saragossa 1287 die so genannten Unionsprivilegien, wonach die Stände, falls der König ohne richterlichen Spruch der Reichsversammlung gegen ein Ständemitglied Strafen verhängte, einen anderen Herrn wählen durften.
  • Die als Lippsmühle bekannte Bannmühle von Beuren, Bertrich und Kennfus wurde aufgelöst, während die noch zu kurtrierischer Zeit bewilligte gemeindeeigene Beurener Mühle fortbestand.
  • miniDa es in Sofia ein immer höheres Verkehrsaufkommen gab, bewilligte die Regierung im Jahr 1967 den Plan, ein U-Bahn-Netz mit drei Linien zu bauen.
  • Riedel bewilligte die Mittel zum Bau des Kurhauses in Bad Reichenhall und wurde 1900 von der Stadt zum Ehrenbürger ernannt, außerdem wurde die Riedelstraße beim Städt.
  • Februar 1838 bewilligte Kaiser Ferdinand dem Markte die Abhaltung von vier Jahr- und zwei Viehmärkten.
  • August 1856 bewilligte der Baselbieter Landrat der Schweizerischen Centralbahn das Teilstück von Muttenz bis Augst, allerdings wurde diese Konzession 1862 durch ein Schiedsgericht als nicht rechtskräftig erklärt.
  • Zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage der auf dem Kamm des Thüringer Schiefergebirges liegenden sachsen-meiningischen Gemeinden Bock und Teich, Piesau, Wallendorf, Ernstthal, Igelshieb und des Anwesens Bernhardsthal und der fürstlich-schwarzburgischen Orte Lichte, Geiersthal, Schmalenbuche und Neuhaus bewilligte das preußische Abgeordnetenhaus 1909 für das Projekt „Bock-Wallendorf – Neuhaus-Igelshieb mit Abzweig von Ernstthal nach Lauscha“ 5,8 Millionen Mark.
  • Einen erneuten Urlaub bewilligte ihm Fugger 1588, um an der Universität Ingolstadt philosophischen und theologischen Studien nachzugehen.
  • Mit nur einer Stimme Mehrheit bewilligte der Bühlertaler Bürgerausschuss den Zuschuss zum Bahnbau, die Genehmigung wurde am 4.
  • Die Gemeindeversammlung (Urversammlung) bewilligte den Bau des 1904 eröffneten Hotels Täschhorn, dem sechs weitere Hotels sowie zahlreiche Ferienwohnungen und Chalets folgten.
  • Hastings wurde zwar im April 1795 freigesprochen, verlor allerdings durch die Prozesskosten sein Vermögen und wurde durch eine von der Kompanie bewilligte Pension von 4000 Pfund Sterling entschädigt.
  • Im April 2014 bewilligte das Parlament einstimmig eine Einlage von 400 Millionen Kronen in eine Aktiengesellschaft, die für insgesamt 1,9 Milliarden Kronen – pro Färinger mehr als 5000 Euro – innerhalb von zehn Jahren den Sandoyartunnilin und den Eysturoyartunnilin zwischen beiden Hauptinseln fertigstellen sollte.
  • Unterzeichner einer Petition und zwei Stadträte forderten und der Gemeinderat von Padua bewilligte 2022, am Hauptplatz Prato della Valle neben 78 Statuen von berühmten Männern – auf den zwei leeren Podesten – eine Statue von Piscopia und einer weiteren herausragenden Frau aufzustellen.
  • 1269 bewilligte ihm der Bischof von Konstanz, Abgaben für eigene Bedürfnisse einzuziehen, 1359 wurde Sulgen in das Stift inkorporiert.
  • 1623, nachdem Böhmen unterworfen worden und Bayern selbst vom Herzogtum zum Kurfürstentum aufgestiegen war, wurde auch Johann mit einer Rangerhöhung belohnt: Der Reichstag in Regensburg bewilligte 1623 die Erhebung Graf Johanns in den erblichen Fürstenstand.
  • Dezember 1889 bewilligte der Bayerische Landtag den zweigleisigen Ausbau der noch eingleisigen Strecke zwischen Fürth und Rottendorf.


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