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BIBERBACH
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- Biberbach (Amper), linker Zufluss der Amper über eine Altschlinge bei Oberndorf, Gemeinde Haimhausen, Landkreis Dachau, Bayern.
- Der Name Mittelbiberach geht auf mitten am Biberbach zurück und hat deshalb seinen Namen wie Biberach an der Riß dem Biberbach (heutzutage: Rotbach) zu verdanken.
- Eschenbach (Biberbach), linker Zufluss des Biberbachs (zum Main) zwischen dessen Dorf Bieberbach und Sonneberg, Landkreis Coburg, Bayern.
- Es gibt die Gemarkungen Amtmannsdorf, Arnbuch, Aschbuch, Beilngries, Biberbach, Eglofsdorf, Grampersdorf, Hirschberg, Irfersdorf, Kevenhüll, Köttingwörth, Litterzhofen, Neuzell, Paulushofen, Wiesenhofen und Wolfsbuch.
- Biberbach liegt im Mostviertel in Niederösterreich in der Hügellandschaft zwischen der mittleren Ybbs und der Url.
- Er war in erster Ehe mit Adelheid (Adilheidis) von Biberbach und in zweiter Ehe mit Perchterad (Perhcteradis) von Ravensburg aus der Familie der Reichsmarschälle von Pappenheim verheiratet.
- Von den wittelbachischen Landesherren erhielt das Kloster 1297 das Patronat über die Pfarrei Rötz, wobei auch Heinrichskirchen, Hiltersried und Biberbach (hier wurde 1395 eine eigene Propstei zur Güterverwaltung eingerichtet) hinzukamen.
- für Raymund und seine Miterben ferner auch die Bestätigung des Besitzes von Kirchberg, Weißenhorn, Wullenstetten und Biberbach (Schwaben).
- Sein Lieblingsspruch lautet: „Oh, du liabs Herrgöttle von Biberbach, wia hent di d’ Mucka verschissa!“ In den frühen Werken bzw.
- kommend, 1279 die ältere oder Pappenheimer Linie und, von Marschall Hiltprand begründet, die Jüngere, nach dem zweiten Familiensitz Biberbach benannte Linie mit weiteren Abzweigungen.
- In Biberbach – so die Überlieferung – verweigerten die Zugpferde im Jahre 1525 am Kirchberg ihren Dienst und ließen sich erst nach dem Abladen des Kreuzes zum Weiterlaufen bewegen (das sogenannte „Gespannwunder“).
- Zu den Glanzstücken der Ausstellung gehören Funde eines glockenbecherzeitlichen Gräberfeldes bei Biberbach, darunter auch reiche Beigaben aus ehemaligen Fürstengräbern.
- in Altstädten, Biberbach, Bichlbach, Breitenwang, Kloster Einsiedeln (Schweiz), Fristingen, Füssen, Großaitingen, Bad Hindelang, Ehenbichl, Elmen, Heiterwang, Imst, Basilika Wilten (Innsbruck), Kloster Heiligkreuz (Kempten), Marktoberdorf, Münsterlingen (Schweiz), Oberstdorf, Ottobeuren, Pflach, Reutte, Seeg, Untermaiselstein, Vils (Sankt-Anna-Kirche), Pinswang, Welden und Ziemetshausen.
- Er umfasst vom Landkreis Augsburg die Gemeinden Adelsried, Allmannshofen, Altenmünster, Aystetten, Biberbach, Bobingen, Bonstetten, Diedorf, Dinkelscherben, Ehingen, Ellgau, Emersacker, Gablingen, Gersthofen, Gessertshausen, Heretsried, Horgau, Königsbrunn, Kühlenthal, Kutzenhausen, Langweid am Lech, Meitingen, Neusäß, Nordendorf, Stadtbergen, Thierhaupten, Ustersbach, Wehringen, Welden, Westendorf und Zusmarshausen sowie vom Landkreis Aichach-Friedberg die Gemeinden Adelzhausen, Affing, Aichach, Dasing, Eurasburg, Friedberg, Hollenbach, Kissing, Merching, Mering, Obergriesbach, Rehling, Ried, Schmiechen, Sielenbach und Steindorf.
- Gemeinden (13)
Behamberg • Biberbach • Ennsdorf • Ernsthofen • Ertl • Haidershofen • Hollenstein an der Ybbs • Opponitz • St. - An der Wallfahrtskirche von Biberbach beteiligte er sich 1712 bis 1714 mit den Schnitzwerken an den Seitenaltären.
- Weiter gegliedert werden kann der Landkreis in sieben Verwaltungsgemeinschaften (VG) : VG Gessertshausen, VG Großaitingen, VG Langerringen, VG Lechfeld, VG Nordendorf, VG Stauden und die VG Welden; die Städte Bobingen, Gersthofen, Königsbrunn, Neusäß, Schwabmünchen und Stadtbergen sind wie die Märkte Biberbach, Diedorf, Dinkelscherben, Fischach, Meitingen, Thierhaupten und Zusmarshausen und die Gemeinden Adelsried, Altenmünster, Aystetten, Gablingen, Graben, Horgau, Kutzenhausen, Langweid am Lech und Wehringen nicht Mitglied einer Verwaltungsgemeinschaft.
- An der Außenwand der Kirche befindet sich der Grabstein des Kirchenmusikers und Benediktiners Roman Reutter, der bei der Auflösung des Klosters Plankstetten 1806 nach Biberbach gezogen und dort 1807 verstorben war.
- Der Sohn der Köchin Anna Fingerle und des Josef Steinacker (bis 1912 Pfarrer in Biberbach bei Wertingen) trat im Mai 1922 in die 1.
- Im gleichen Jahr ergab sich für den hochbegabten zwölfjährigen Klavier- und Orgelspieler in der Klosterkirche Biberbach ein Orgelwettstreit mit dem zwei Jahre jüngeren Wolfgang Amadeus Mozart.
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