Definition & Betydelse | Tyska ordet BIBLIOTHEKARS
BIBLIOTHEKARS
Definition av BIBLIOTHEKARS
- böjningsform av Bibliothekar
Antal bokstäver
13
Är palindrom
Nej
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- Grundlage für die Auswahl der zu verbrennenden Werke bildeten so genannte „Schwarze Listen“ des Bibliothekars Wolfgang Herrmann, nach denen Studenten und andere Hochschulangehörige „verbrennungswürdige“ Literatur in Universitätsbibliotheken, Leihbüchereien und Buchhandlungen für die Verbrennungen aussonderten (siehe auch: Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus).
- Er war Cousin von Annette von Aretin sowie ein Ururgroßneffe des bekannten bayerischen Historikers und Bibliothekars Johann Christoph Freiherr von Aretin.
- Ebert setzte sich für die Anerkennung eines eigenständigen bibliothekarischen Berufs ein und entwickelte Anforderungen für die Ausbildung (Die Bildung des Bibliothekars, Leipzig 1820).
- Rudolph Sohm war ein Sohn des Juristen, Archivars und Bibliothekars der mecklenburgischen Ritter- und Landschaft Carl Friedrich Erdmann Sohm († 1879).
- Nach dem Ende des Deutsch-Französischen Krieges übernahm er im Juli 1871 die Stelle eines Ersten Bibliothekars an der Universitätsbibliothek Straßburg unter Karl August Barack, seine Dienstwohnung erhielt er im Palais Rohan.
- Das Berufsbild des Informationsvermittlers gab es schon vor dem Internet in Form eines Bibliothekars, Dokumentars oder Archivars.
- “ Mit dieser lapidaren Bemerkung des Bibliothekars Bernhard Joseph Docen, der mit der Sichtung der durch die Säkularisation 1803 erworbenen Bücher der Königlichen Hof- und Staatsbibliothek München betraut war, beginnt 1807 die Geschichte der Erforschung dieses von seiner Art her einzigartigen Werkes der mittellateinischen Literatur.
- Grundstock der Bestände waren die Bibliothek der Ludwigsburger Residenz, noch von Herzog Eberhard Ludwig begonnen, und die angekauften Buchbestände des ersten Bibliothekars Joseph Uriot; zusammen um die 10.
- Alois Hohlbaum (1854–1960), Industrieller, errichtete 1885 die erste österreichische Webstuhlfabrik mit Eisengießerei (Hohlbaumacher Wechselstuhl) in Jägerndorf; Vater des Bibliothekars Robert Hohlbaum und Enkel des Forstmannes Theodor Hugo Micklitz.
- Karl Otmar von Aretin war der dritte von vier Söhnen Erwein von Aretins, eines Redakteurs der Tageszeitung Münchner Neueste Nachrichten, und der Maria Gräfin Anna von Belcredi (1888–1968) sowie ein Ururgroßneffe des bekannten bayerischen Historikers und Bibliothekars Johann Christoph Freiherr von Aretin.
- Leben und Verdienste Johann Sigmund Mörls, vordersten Predigers, Professors und Bibliothekars in Nürnberg.
- Mithilfe des Mitarbeiters und Bibliothekars der Custódio Moura, konnten die Athleten das Lesen und Schreiben der notwendigen Daten erlernen, um weiterspielen zu können.
- Seine Frau, Tochter des Bibliothekars und Prinzenerziehers Johann Wilhelm Seidler, war in erster Ehe ab 1769 mit dem Weimarer Diakon Erdmann Siegmund Basch (1738–1773) verheiratet gewesen und damit Schwiegertochter des Weimarer Generalsuperintendenten und Hofpredigers Siegmund Basch (1700–1771).
- Theodor Sickel, der die Handschrift nur durch den Irrtum eines Bibliothekars ausgehändigt bekam, konnte sie abschreiben und erstellte auf Basis der älteren Drucke, seiner Kollationierung mit V und zahlreichen Parallelquellen die bis heute maßgebliche kritische Edition.
- Im selben Jahr erfolgte auch die Publikation seiner „Denkwürdigkeiten“, bearbeitet von dem Archivar, Numismatiker und Historiker Karl August Muffat (1804–1878) unter Mitwirkung des Historikers, Germanisten, Bibliothekars und Prinzenerziehers Carl Gustav Theodor Schröder (1840–1916), des Historikers und Archivars Karl Theodor Heigel (1842–1915) u.
- Das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt in Dortmund entstand 1973 aus einer 1923 begründeten Privatsammlung des Stahlarbeiters und späteren Bibliothekars Fritz Hüser.
- Berühmte Flötenuhren sind die vier Exemplare des Bibliothekars, Uhrmachers und Haydn-Freundes Pater Primitiv Niemecz, die nach dem Jahr 1782 entstanden sind.
- Ackerknecht, Sohn des Literaturhistorikers und Bibliothekars Erwin Ackerknecht (1880–1960, aus Baiersbronn) und dessen Frau Clara Ackerknecht, geborene Pfitzer (1879–1958, aus Stuttgart), sowie Neffe des Veterinäranatomen Eberhard Ackerknecht, studierte ab 1924 Medizin in Freiburg, Kiel, Berlin, Wien und Leipzig.
- Farinas aus Altersgründen vorgebrachtes Rücktrittsgesuch vom Amt des Archivars und Bibliothekars der Heiligen Römischen Kirche an.
- Das machte jedoch nichts, denn Conway begann die holländischen Inkunabeln in der Universitätsbibliothek unter Anleitung des Bibliothekars Henry Bradshaw zu katalogisieren.
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