Definition & Betydelse | Tyska ordet BIENENKORB


BIENENKORB

Definition av BIENENKORB

  1. bikupa

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

11
BI
ENK
KOR
NE

3

3

296
BBK
BE
BEB
BEE


Sök efter BIENENKORB på:



Exempel på hur man kan använda BIENENKORB i en mening

  • Der Beiname erklärt sich daraus, dass die gründenden Mormonen den Bienenkorb als Symbol des Fleißes zum Symbol des Staates bzw.
  • Die Kirche erhielt eine reiche barocke Ausstattung mit Fresken von Gottfried Bernhard Götz sowie Stuckaturen, Altären und Skulpturen von Joseph Anton Feuchtmayer, deren bekannteste der Honigschlecker ist, ein Putto mit Bienenkorb.
  • Blasonierung: „In Blau ein silberner Wellenschrägbalken, vorne begleitet von einer schräg gestellten Sense, gekreuzt mit einem linksschrägen Dreschflegel und belegt mit einer goldenen Korngarbe, hinten von einem goldenen Bienenkorb in einem Schwarm von neun goldenen Bienen.
  • Bezeugt ist das mittelhochdeutsche Wort „biuta“ als Bienenstock und das althochdeutsche „biutte“ oder „biot“ als Backtrog oder Bienenkorb.
  • Ihr Kostüm besteht aus alten wattierten Kleidern und einem Bienenkorb, der auf dem Kopf getragen wird.
  • Der Bienenkorb galt seit dem Mittelalter als Symbol des Fleißes und der Sparsamkeit und wurde bereits damals als Spardose genutzt.
  • Es zeigt vorne oben einen Löwen auf blau-silber gestreiften Grund, hinten oben einen silbernen Hermesstab auf rotem Grund, vorne unten einen silbernen Anker auf rotem Grund und hinten unten einen goldenen Bienenkorb und sechs goldene fliegende Bienen auf blauem Grund.
  • Blasonierung: In blau über einem aus Stroh geflochtenen goldenen Bienenkorb drei fliegende Bienen 1:2, von denen die obere dem Korb ab-, die beiden unteren ihm zugewendet sind.
  • Ganz selten findet sich hier noch der Lüneburger Stülper, ein Bienenkorb in Form einer Glocke, oder der viereckige Kanitzkorb, beide aus Stroh, die mit einem Kuhdung/Torf-Gemisch abgedichtet wurden.
  • 1935: Fachklinik Aukrug, zwei Plastiken an der Fassade des Tuberkulose-Nachfürsorgeheims Heidhof, die einen Schäfer mit Lamm und einen Gärtner mit Arbeitsgerät sowie einen Bienenkorb zeigen.
  • Blasonierung der Stammlinie: Gespalten, rechts geteilt, oben in Silber ein auf der Teilung stehender, von drei (1, 2) aufgerichteten goldenen Bienen überhöhter goldener Bienenkorb, unten in Silber eine wachsende Flachsstaude mit drei braunen Blüten, links in Braun ein springender silberner Steinbock mit goldenen Hörnern.
  • Das Wappen von Immendorf enthält oben im geteilten Schild neun blaue Lilien auf goldenem Hintergrund und im unteren Bereich einen Bienenkorb, in den vier Bienen (Immen) einfliegen.
  • Weitere Großbauten am Dam sind das Hotel Krasnapolsky (1883) auf der Ostseite des Platzes und an der Nordostseite das Kaufhaus De Bijenkorf (Bienenkorb, 1912–1915) zwischen Damrak und Warmoesstraat, die größte der 13 Filialen dieser Warenhauskette.
  • Die Bekrönung des Giebelfirsts mit einer Eule, einem Adler mit Spruchband an der rechten Ecke des Risalits und an der Verandabrüstung die Symbole Hammer, Kelle und Senkblei links, Bienenkorb in der Mitte und Winkelmaß rechts beziehen sich auf den Baumeisterberuf des Bauherrn und seine Mitgliedschaft bei den Freimaurern.
  • Geviert und belegt mit einem blauen Herzschild, darin auf grünem Boden ein von fünf Bienen im Halbkreis umschwärmter goldener Bienenkorb; 1 in Gold fünf silber-befiederte hölzerne Pfeile, durch ein rotes Band zusammen-gehalten; 2 und 3 in Blau einwärts-gekehrt ein rot-bezungter goldener Löwe; 4 in Gold eine auffliegende weiße Taube mit grünem Ölzweig im Schnabel.
  • Beim Projekt Bienenkorb waren hunderte von Sprengkörpern ähnlich wie bei einer Bienenwabe aneinandergefügt, der Brandsatzträger wies eine konkave Wölbung auf.
  • Zu Burmanns Ausflügen in das anspruchsorientierte Kunstkino gehören Camus’ auch international viel beachtetes, melancholisch-poetisches Zeitbild Der Bienenkorb und Tomás Gutiérrez Aleas kubanisches Zeit-, Gesellschafts- und Reiseporträt Guantanamera.
  • Die Lockentolle, der wohlgeformte Bauch und die vorsichtige Haltung, die Quelle des Honigs, den Bienenkorb etwas versteckend wollend, lassen auf einen schelmischen »Moritz« nach Wilhelm Busch schließen, sein Pendant ist aber sichtlich kein »Max«, er wirkt ernst und fast streng, wie er mit dem Finger in das Buch verweist.
  • Diese zeigen die vier lateinischen Kirchenväter: Ambrosius von Mailand (mit Bischofsstab und Bienenkorb), Hieronymus (mit Posaune), Augustinus von Hippo (mit Bischofsstab und flammendem Herzen) und Gregor der Große (mit Schreibfeder, Taube, Papstkreuz und Tiara).
  • An der unteren Emporenbrüstung sind die Kirchenväter dargestellt: links Augustinus und ein Knabe, der mit einem Löffel das Meer auszuschöpfen versucht, in der Mitte Gregor der Große und Hieronymus im Gespräch, rechts Ambrosius mit einem Bienenkorb.


Förberedelsen av sidan tog: 550,75 ms.