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BIGBANDS

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Exempel på hur man kan använda BIGBANDS i en mening

  • Er begann als Perkussionist in den Bigbands von Everett Hoaglund und Earl Burtnett, arbeitete dann für diverse Radioshows und Combos, mit denen er im Biltmore Hotel in Los Angeles auftrat, bevor er 1940 seine eigene Band gründete: Spike Jones and his City Slickers.
  • Zu seinen letzten Alben, die er zumeist für das Label London eingespielt hatte, gehörte eine Serie von Aufnahmen von Note für Note nachgespielter Arrangements legendärer Bigbands.
  • Webbs Ansagen hatten Entertainerqualität, sein Spiel bestach durch Drive, neuartigen Hi-Hat-Gebrauch und Präzision bei den Trommelwirbeln, seine Bigband verband die Qualitäten rhythmischer schwarzer und präziser weißer Bigbands.
  • Aziza Mustafa Zadeh, Albert Mangelsdorff, Attila Zoller, Rolf Kühn, Klaus Doldinger, Zbigniew Namysłowski, Peter Herbolzheimer, Barbara Dennerlein, die Bigbands von Dusko Goykovich und Kurt Edelhagen, Tomasz Stańko, Peter Brötzmann, Art Blakey, Sun Ra, Pharoah Sanders, Herbie Mann, Phil Woods, Archie Shepp, Abdullah Ibrahim, Keith Jarrett, Karin Krog, Cecil Taylor, Paul Motian, Egberto Gismonti, Adam Makowicz, Bobby McFerrin, German Clarinet Duo, Eddie Lockjaw Davis, McCoy Tyner, Charlie Mariano, Jasper van’t Hof, Abbey Lincoln, Michel Petrucciani, John McLaughlin, Bill Frisell, Lou Donaldson, Milt Jackson, Trilok Gurtu, Jiří Stivín, Dewey Redman, Carla Bley, Hagaw Association und Terje Rypdal auf.
  • Während dieser Zeit entwickelte sich die NDR-Bigband von einem Nachkriegs-Tanzorchester zur NDR Bigband, einer der interessantesten Bigbands des zeitgenössischen Jazz.
  • Manne wurde dann als Mitglied der Bigbands von Woody Herman und Stan Kenton in den späten 1940ern und frühen 1950er Jahren bekannt, gewann Preise und war anschließend an der Entwicklung des West Coast Jazz beteiligt.
  • Im Kansas City Jazz mit seinen robusteren Arrangements, die spontaneres Zusammenspiel erlaubte, wurde die Swingmusik der Bigbands revitalisiert.
  • Da sich damals sehr viele Bigbands auflösten und deren Musiker nach Los Angeles strömten, um als Studiomusiker zu arbeiten, die Gewerkschaften aber eine halbjährige Residenzpflicht verlangten, hatte Rumsey eine große Auswahl.
  • Der stark von Lee Konitz beeinflusste Gary Foster schloss im Jahr 1961 seine Studien an der Universität von Kansas ab und ließ sich in der Gegend um Los Angeles nieder, wo er in den Hollywood-Studios arbeitete, außerdem als Lehrer und in Bigbands; Ende der 1960er Jahre spielte er mit Warne Marsh bei Clare Fischer (zu hören auf deren Album „Thesaurus“ von 1968), spielte nach einer Episode von nur privaten Sessions in Warne Marshs Quartett, mit dem er das Aufsehen erregende Album Ne Plus Ultra aufnahm.
  • In den 1990er Jahren machte er sich zunächst einen Namen als vielseitiger Schlagzeuger, der mit Bigbands wie Bob Brookmeyers New Art Orchestra, dem Village Vanguard Orchestra und der WDR Big Band ebenso auftrat wie mit den Modern-Jazz-Musikern Fred Hersch und Kenny Wheeler, der Band des Trompeters Cuong Vu oder den Klezmergruppen von David Krakauer und Frank London.
  • Zudem integrierte er in den ASM, zusätzlich zur traditionellen Blasmusik, das Ensemblespiel, Bigbands, die Spielleute und das Alphornwesen.
  • Das Verve-Album mit dem irreführenden Titel Drummer Man (es enthält kaum nennenswerte Schlagzeugsoli des Bandleaders Gene Krupa) ist eine remake-Session; sie bezieht sich auf die Erfolgstitel der legendären Bigbands (Gene Krupa and His Orchestra), die der Swing-Schlagzeuger 1941–43 und nach 1945 leitete und in denen die Sängerin Anita O’Day und der Trompeter Roy Eldridge die Hauptattraktionen mit Titeln wie Let Me Off Uptown, Leave Us Leap oder After You’ve Gone waren.
  • Zu seinen Mitgliedern zählen Blasorchester, Spielmannszüge, Fanfarenzüge, gemischte Züge, Schalmeienkorps, Drumbands, Marching Bands, Bigbands, Jagdhornbläser und Musikzüge.
  • Das Orchester von Joe Wick gilt als „Bindeglied zwischen den Bands der älteren Schule und den kommenden Bigbands modernerer Prägung, wie denen von Kurt Edelhagen, Kurt Henkels, Erwin Lehn und Werner Müller“.
  • 1957 zog sie nach Deutschland, ab 1969 begann sie mit kleineren Combos und Bigbands zu konzertieren.
  • Schwarz trat bei Festivals in fast allen europäischen Ländern auf; seit 1976 war er mit Bigbands und Combos aus Baden-Württemberg auf Gastspielreisen in Asien, Afrika und den USA.
  • Während er im Lager einsaß, gründete er ein Lagerorchester, wodurch er nicht nur Zugang zu Notenblättern amerikanischer Bigbands erhielt, sondern sich auch einen Ruf bei den Amerikanern erarbeiten konnte, der dazu führte, dass er nach der Gefangenschaft weiterhin Beschäftigung als Musiker fand.
  • Zudem spielte er in den Bigbands von Reuben Phillips, Eddie Lockjaw Davis, Oliver Nelson, der ihn wegen seines präzisen Bariton-Spiels auch an seiner zentralen Produktion The Blues and the Abstract Truth beteiligte.
  • Sie gründete aber auch mit Christina Dahl ein Quintett und arbeitete zudem mit diversen schwedischen Bigbands wie denen von Bernt Rosengren und Gugge Hedrenius, der Norrbotten Big Band, der Bohuslän Big Band oder der Ahmadu Jarr Highlife Band zusammen.
  • Auch leitete er diverse Orchester in Bayern und Hamburg und spielte mit zahlreichen Bigbands, Blasorchestern und Sinfonieorchestern und begleitete zahlreiche deutsche Schlagersänger und internationale Künstler als Trompeter.


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