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BIOGENEN

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Exempel på hur man kan använda BIOGENEN i en mening

  • Der Name dieses biogenen Amins leitet sich von seiner Wirkung auf den Blutdruck ab: Serotonin ist eine Komponente des Serums, die den Tonus (Spannung) der Blutgefäße reguliert und zur Blutgerinnung beiträgt.
  • Weitere pelletierte Brennstoffe wie Strohpellets, Halmpellets, Torfpellets, Pellets aus Olivenkernen und Olivenpresstrestern, Kokosnussschalen oder anderen biogenen Reststoffen kommen auch zum Einsatz.
  • Man unterscheidet zwischen gegebenen, in der Natur vorkommenden biogenen und mineralischen Faserstoffen (Naturfasern) und geschaffenen organischen oder anorganischen Faserstoffen (Chemiefasern).
  • Ptomain (oder Ptomaïn; von , mit dem Suffix -in; Plural: Ptomaine) – Leichengift, Leichenbase, Leichenalkaloid, Kadaveralkaloid oder auch seltener Septizin (Septicin) – ist eine im deutschen Sprachraum eher altertümliche Bezeichnung unter anderem für die bei der Fäulnis von Proteinen infolge mikrobieller Zersetzung von Lysin und Ornithin durch Decarboxylierung entstehenden, relativ ungiftigen biogenen Amine Cadaverin und Putrescin, die ein Grund für den Verwesungsgeruch von Leichen sind.
  • Erdölprodukte im allgemeinsten Sinn, bis hin zu biogenen Treibstoffen, Bio-Wasserstoff und Pflanzenölen werden je kg mit 1,20 Erdöleinheiten gleichgesetzt.
  • Holzpellets werden vor allem als Brennstoff genutzt, andere Brennstoffpellets sind Strohpellets oder Pellets aus halmgutartiger Biomasse, Torfpellets, Pellets aus Olivenkernen und Olivenpresstrester, Kokosnussschalen oder anderen biogenen Reststoffen.
  • Da sie selbst wieder Teil des Nahrungsnetzes eines Ökosystems sind, werden diese organischen Stoffe dem biogenen Stoffkreislauf zugeführt.
  • Etwa 150 Kilometer weiter westlich von Fernando de Noronha liegt an der gleichen Bruchzone das Rocas-Atoll – ein vom Atlantik eingeebneter vulkanischer Guyot, der vollständig von Lithothamnium-Algenriffen und biogenen Sanden bedeckt wird.
  • Die Erweiterungen in der neuesten Auflage beschäftigen sich vor allem mit neuen Arzneistoffen, Ergänzung und Vervollständigung von Angaben zu Kontraindikationen, Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschten Arzneimittelwirkungen der Arzneistoffe, Pharmakognosie (Berücksichtigung der HMPC-, ESCOP-, WHO- und Kommission-E-Monographien zu Heilpflanzen), Reagenzien und Radiopharmaka, Pharmakogenomik, Qualitätssicherung, TCM und biogenen Arzneistoffen.
  • Die Pharmakognosie (von , ‚Gift‘, ‚Zaubermittel‘ und , ‚erfahren‘, ‚kennenlernen‘) oder Drogenkunde („Arzneienkunde“) ist die Lehre von den biogenen – also pflanzlichen, pilzlichen oder tierischen – pharmazeutischen Drogen, Arzneimitteln und Giftstoffen.
  • Mittlerweile wurden für nahezu alle biogenen Aminosäuren und eine Reihe weiterer Substanzen wie Nukleotide und Vitamine fermentative Produktionsprozesse mit C.
  • Die weitere Benennung richtet sich nach der Art der gröberen Bestandteile (Komponenten) des Gesteins: Intrasparite bestehen zum Großteil aus Klasten, Oosparite aus Ooiden, Biosparite aus biogenen Komponenten wie Brachiopoden- oder Muschelschalen.
  • Die Wissenschaft, die sich innerhalb der Pharmazie mit biogenen Arzneistoffen befasst, ist die Pharmazeutische Biologie, früher auch Pharmakognosie.
  • Daneben wird Pflanzenkohle als Energieträger verwendet, indem aus biogenen Reststoffen Pflanzenkohle hergestellt und später in Kraftwerken, Heizkraftwerken oder Industrieanlagen zur Gewinnung thermischer oder elektrischer Energie verbrannt wird.
  • Der Kohlenstoff des Kalksteins und der elementar eingelagerte Schwefel sind biogenen Ursprungs, wie durch Isotopen-Analysen bestätigt wurde.
  • Das Geschäftsfeld „Werkstoffe und Verfahren“ befasst sich mit Oxid-, Nichtoxid- und Silikatkeramiken sowie mit Faserverbundwerkstoffen, Gläsern, Loten, Hartmetallen, Cermets, biogenen oder Filterkeramiken.
  • Während Felsen- und Sandriffe in der Regel nur dann so genannt werden, wenn sie eine Untiefe bilden oder die Gewässeroberfläche durchstoßen, wird der Begriff bei biogenen Riffen auch dann benutzt, wenn sie relativ weit unterhalb der Gewässeroberfläche liegen.
  • Er wird auf das Wachstum eines biogenen Riffes zurückgeführt, das seinerzeit seine Umgebung deutlich überragte und so einen Einfluss auf die Sedimentation in seiner unmittelbaren Umgebung hatte.
  • Zu den Protoalkaloiden zählen beispielsweise das Ephedra-Alkaloid Ephedrin, das Peyotl-Alkaloid Mescalin, das Indolalkaloid Gramin, die biogenen Amine Tryptamin und Tyramin sowie die Betaine.
  • Der Erkeroder Trochitenkalk setzt sich aus 67 Prozent biogenen Komponenten, 25 Prozent Ooiden (kugelig-ovale, kleine Mineralkörper) und 8 Prozent Onkoiden (lagig aufgebaute Mineralkörner mit konzentrisch aufgebauter Hülle) zusammen.


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