Information om | Tyska ordet BLATTNARBEN
BLATTNARBEN
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Exempel på hur man kan använda BLATTNARBEN i en mening
- Es bildet kurze, verdickte Internodien, Blattnarben und eine mit dem Spross identische Leitbündelanordnung.
- Der Stamm ist aufrecht, an der Basis etwas erweitert und mit unauffälligen Ringen der Blattnarben bedeckt.
- Unterirdische Stämme können knollenförmig sein und besitzen dann keine Blattnarben (bei Bowenia, Chigua, Stangeria und Zamia).
- Charakteristische Wurzeln tragen gelblich-weiße Blattnarben, die ringförmig um die Rhizome angeordnet sind.
- Die jüngeren Stammteile sind graugrün bis hellbraun mit dunkleren, welligen Blattnarben in größeren Abständen.
- Er wird mit der Zeit kahl und ist mit auffallenden, eher dicht sitzenden Blattnarben besetzt, oder er ist mit den ausdauernden Stielbasen und faserigen Scheiden bedeckt, oder er ist durch ein Kleid von toten Blättern verdeckt.
- Er ist eng mit ringförmigen Blattnarben besetzt, die teils durch Überreste der Blattscheiden verdeckt sind.
- Der Stamm ist meist schlank, ganz oder teilweise mit den faserigen Blattbasen oder mit glatten, grünen, auffallend geringelten Blattnarben besetzt.
- Der Stamm ist aufrecht, kahl und mit deutlichen engsitzenden, waagrechten, oder auch unauffälligen Blattnarben besetzt.
- Die linealen Nebenblätter sind mehr oder weniger mit der Basis der Blattstiele verwachsen und hinterlassen beim frühen Abfallen schmale Blattnarben.
- Die Äste besitzen eine hell-braune korkige Borke, die längslaufende Risse und durch Blattnarben verursachte querlaufende Grate sowie verstreute Lentizellen der gleichen Farbe.
- Die durch ringförmige lange haltbare Blattnarben gezeichnete Rinde der Zweige ist anfangs dicht mit kurzen, zottigen und langen, weichen silbrigen Haaren bedeckt; oft werden die drüsigen Haare später rötlich-grün oder braun.
- Die gestielten Blüten sitzen einzeln oder zu zwei bis drei gehäuft, direkt am Holz, unterhalb der Blätter, auf kissenförmigen Anschwellungen zwischen den Blattnarben der abgeworfenen älteren Blätter.
- An ihren Enden tragen sie lanzettliche, bis 6,5 × 0,8 cm lange, stiellose Laubblätter die nach ihrem Verwelken die mit Blattnarben bedeckten Zweige kahl zurücklassen.
- Die Blattnarben sitzen entweder flach auf dem Zweig, oder aber auf einer mehr oder weniger starken Anschwellung des Zweiges, welche auch Blattkissen genannt wird.
- Die fahlgraue bis grüne Rinde war glatt und mit Blattnarben bedeckt, die von abgefallenen Blättern herrührten.
- Die Identität als Zwitterblüte konnte erst mit Entdeckung von Archaefructus eoflora geklärt werden, da die früheren Funde nur Früchte waren und die Blattnarben im unteren Blütenteil nicht Blütenblättern beziehungsweise Staubgefäßen zugeordnet werden konnten.
- Die Zweige sind eher dünn, braun, und besitzen tiefe U-förmige Blattnarben sowie kurze hellbraune, flauschige Knospen.
- Die graugrünen Glieder der Sprossachsen sind zylindrisch und von den Blattnarben der während der trockenen Monate abgefallenen Laubblätter übersät.
- Der Stamm ist aufrecht, kurz bis lang, wird mit der Zeit kahl, ist mit auffälligen Ringen der Blattnarben versehen und trägt manchmal korkige, warzige Erhebungen.
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