Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet BLUTBAHN


BLUTBAHN

Definition av BLUTBAHN

  1. (anatomi) blodbana

2

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

9
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BA
BAH
BL
LU

1

1

124
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ABB
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Exempel på hur man kan använda BLUTBAHN i en mening

  • Der Blutkreislauf, auch Kreislauf, Blutzirkulation und kurz Zirkulation, Blutgefäßsystem oder Blutbahn genannt, ist das Strömungssystem des Blutes im Körper des Menschen und der meisten Tiere, ausgehend vom Herzen zu den Organen und wieder zurück zum Herzen.
  • Viele Gifte sind Nervengifte, die ihre (muskellähmende) Wirkung nur dann entfalten, wenn die Substanz in die Blutbahn gerät.
  • Da Hormone über die Blutbahn alle Gewebe erreichen können, die Funktion eines Hormons aber auf bestimmte Gewebe beschränkt werden soll, spielt die gewebsspezifische Expression des Hormonrezeptors eine wichtige Rolle im endokrinen Geschehen.
  • Die von Neuronen im Hypothalamus des Zwischenhirns gebildeten Neuropeptide Oxytocin und Vasopressin werden axonal in den Hinterlappen der Hypophyse transportiert und hier als Peptidhormone in die Blutbahn abgegeben.
  • nicht in das Gewebe oder die Blutbahn gelangen, treten durch die produzierten Toxine dennoch systemische Effekte auf.
  • Cerebral Arterial Gas Embolism, eine durch in die Blutbahn gelangte Gasbläschen verursachte Gehirnischämie (Schlaganfall) nach Barotrauma der Lunge.
  • Chylomikronen sind Lipoprotein
  • Bei schlechter Abwehrlage des Wirtes und konstanter oder periodischer Einschwemmung aus einem Herd (Fokus) in die Blutbahn wird die Vermehrung der Bakterien und damit die gefürchtete Sepsis (umgangssprachlich: Blutvergiftung) begünstigt.
  • Die Infektion kann sich bis in die Nieren und die Blutbahn ausbreiten und infolgedessen zu bedrohlichen Krankheitsbildern führen.
  • Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF) – angelockt und gelangen über die Blutbahn an die Stelle der Ausschüttung des Botenstoffs, z.
  • Durch die hyperonkotische Wirkung wird Wasser aus dem Extrazellularraum in die Blutbahn gezogen und so einem Volumenverlust entgegengewirkt.
  • Wenn die Substanz in die Blutbahn gelangt – beispielsweise durch Verschlucken und Resorption –, ist die Wirksamkeit auf den Gesamtorganismus („systemische Wirkung“) aufgrund des starken Abbaus bei der ersten Leberpassage (First-Pass-Effekt) nur gering.
  • Dadurch wird zum einen mehr Cholesterin synthetisiert und zum anderen mehr Cholesterin aus der Blutbahn über LDL in die Zelle geliefert.
  • Dass Snus mit feinen Glassplittern angereichert sei, damit das Nikotin schneller in die Blutbahn gelange, ist eine Fehlinformation, die zustande kam, weil das im Snus enthaltene Salz nach zu langer und trockener Lagerung auskristallisiert und dann bei entsprechendem Lichteinfall reflektiert.
  • Seltener ist auch eine Infektion über den Bauchnabel (omphalogen), die Blutbahn (hämatogen), den Darm (enterogen) oder über die Luftwege (aerogen) über das Einatmen von erregerhaltigen Staub.
  • Aktiviertes Protein C komplexiert mit Protein S, um dann in der freien Blutbahn die Gerinnungsfaktoren FVa und FVIIIa durch Proteolyse zu inaktivieren.
  • Plerixafor ist in Kombination mit G-CSF zur Freisetzung von Stammzellen aus dem Knochenmark in die Blutbahn zum Zweck der Stammzellisolierung für eine Stammzelltransplantation bei Patienten mit Multiplem Myelom oder Non-Hodgkin-Lymphom zugelassen.
  • Das Messergebnis, der Istwert, wird über Nervenerregungen (relativ schnell) oder über die Blutbahn (wesentlich langsamer) zentralen Koordinationsstellen, den Regelzentralen übermittelt.
  • Neutrophile Granulozyten, Monozyten, Makrophagen und Dendritzellen werden aktiviert, Gefäßendothelien exprimieren Adhäsionsrezeptoren und werden permeabel (Folge: vascular leak mit Gewebsödem, reduzierte Gewebsperfusion), ebenso intestinale Epithelien (Folge: Übertritt von Darmbakterien in die Blutbahn).
  • Diese treten entweder als freigesetzte Gewebsfette und/oder als ausgefällte Plasmafette auf, zum Beispiel nach einem Knochenbruch mit Knochenmarksbeteiligung, während großer orthopädischer Eingriffe wie Implantation von Endoprothesen an großen Gelenken, Amputation, Weichteilquetschung, Verbrennung, Starkstromverletzung oder Injektion ölhaltiger Präparate in die Blutbahn.


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