Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet BONMOT
BONMOT
Definition av BONMOT
- bonmot; kvick yttring
Antal bokstäver
6
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda BONMOT i en mening
- Oft formuliert er eine besondere Einsicht rhetorisch als allgemeinen Sinnspruch (Sentenz, Maxime, Aperçu, Bonmot).
- Dies spitzte Franz Josef Strauß in einem Bonmot dahingehend zu, dass wenn Engelhard Maler wäre und eine Kirchturmuhr tünchen müsste, er vermutlich vom Stundenzeiger erschlagen würde.
- Ein Bonmot unterscheidet sich vom sinnverwandten Aphorismus vor allem durch die Art der Vermittlung: ein Bonmot wird typischerweise gesprochen, ein Aphorismus geschrieben.
- Bagage – Bagatelle – Baguette – Bain-Marie – Baiser – Baisse (Börse) – Bajonett – Balance / balancieren – Balkon – Ball – Ballade – Ballon – banal – Banalität – Bandage/bandagieren – Bande – Banderole – Bankett – Bankier – Baracke – Baron – Barré (Guitare) – Barriere – Barrikade/barrikadieren – Bassin – Bastard – Baste – Bastonade – Bataillon – Batist – Batterie (Militär) – Batterie (Technik) – Beau – Béchamelsauce/soße beige – Belami – Belesprit – Beletage – Belle Epoque (Geschichte) – Belletristik – Bellevue – beordern – Bergere – Bergerette – Berlocke – Bête – Beton – BH (Büsten-Halter) – Bidet – bigott – Bijou/Bijouterie – Billard – Billett – Biskuit – Bistro – Biwak – bizarr – Blamage / (sich)blamieren – blanchieren – Blessur – Blouson (Kleidung) – blümerant – Bluse – Bohème – Bombage – Bombardement – bombieren – Bon – Bonbon – Bonbonniere – Bonhomme – Bonmot – Bonvivant – Bordeauxrot (Farbe) – Bordell – Bordero (Bordereau) – Bordüre – Bosse – Bouclé/Buklee – Boudoir – Bougie – Bouillabaisse (Gericht) – Bouillon – Boule (Spiel) – Boulevard – Bouquet/Bukett (Wein) – Bouquet/Bukett (Blumen) – Bourgeoisie – Boutique – Branche – mit Bravour – bravourös – Bredouille – Brie – Brikett – brillant – brillieren – Brimborium – Brioche – Brisanz – Brocheur – Broschüre – Brouillon – brünett – brüskieren – Budget – Buffet – B(o)ulette – Bulletin – Bürette – burlesk – Burleske – Büro – Büste – Büsten-Halter – Bustier.
- Sie quittiert die Angelegenheit leichthin mit dem Bonmot « Un amant qui craint les voleurs, n’est point digne d’amour » („Ein Liebhaber, der Diebe fürchtet, ist der Liebe nicht würdig“), was den amüsierten König veranlasst, die Ermittlungen nicht weiter zu verschärfen, auch weil es kurz zuvor in einer anderen Mordserie zu überzogenen Verfolgungen gekommen ist, infolge derer auch Unschuldige hingerichtet wurden.
- Rosenthals Virtuosität war so außergewöhnlich, dass sich selbst der gefürchtete Wiener Kritikerpapst Eduard Hanslick zu einer bewundernden Konzertbesprechung hinreißen ließ – und dass er den jungen Vladimir Horowitz mit einem herablassenden Bonmot für sein donnerndes Oktavspiel tadeln konnte: „Er mag ein Oktavian sein, aber kein Cäsar.
- Große Bekanntheit erlangte sein Bonmot „There is no such thing as a baby“, mit dem er zum Ausdruck bringen wollte, dass man ein Baby ohne seine Mutter nicht adäquat erforschen und therapieren kann, da die beiden eine unzertrennliche Dyade bilden.
- Von ihm ist folgendes Bonmot überliefert: Als während der 1848er Revolution sich vor dem Rathaus eine Volksmenge versammelte und verlangte, Diederich Meier zu sprechen, trat dieser auf den Balkon des Bremer Rathauses und fragte: „Was wüllt je denn?“ Die Menge rief: „Wie wüllt ne Repüblik hebben!“ Meier antwortete: „Ihr hebbt doch scho ne Repüblik!“ Darauf die Menge: „Dann wüllt wie noch ene hebben!“ Dieser Wortwechsel findet sich in Thomas Manns Roman Buddenbrooks wieder, wo er nach Lübeck verlegt ist und sich, gleichfalls bei der 1848er Revolution, zwischen Konsul Buddenbrook und einem Hafenarbeiter abspielt.
- und Kompanieführer in einem Offizierskasino an der Ostfront im Februar 1942 folgendes seiner Zeit weit vorauseilende Bonmot zum Besten“ gab: Man wird mich noch den Schüttler heißen, / wenn alle längst auf Hitler scheißen.
- Seine außen- und europapolitische Rolle wurde oft mit dem Bonmot beschrieben, er sei „der europäischste unter den Gaullisten und der gaullistischste unter den Europäern“ (le plus européen des gaullistes et le plus gaulliste des européens).
- Voltaires Bonmot „wenn Gott nicht existierte, wäre es notwendig, ihn zu erfinden“, kann als Fiktionalismus bezüglich des Theismus bezeichnet werden.
- Eitingon finanzierte aus dem Familienvermögen in beträchtlichem Umfang sowohl diese Klinik als auch den Internationalen Psychoanalytischen Verlag, worauf sich Freuds Bonmot bezog: „Die besten Fälle der Analyse sind die Felle des alten Eitingon.
- Angeblich wurde sie 1680 seine offizielle Mätresse, diese Nachricht scheint vor allem auf ein durch Horace Walpole festgehaltenes Bonmot von Catherine Sedley, der schlagfertigen langjährigen Mätresse von Marias Vater Jakob VII.
- Dass ausgerechnet ein Engländer BWB-Chef wurde, kommentiert Rowley gerne mit dem Bonmot: „Vielleicht hat sich die Jury gedacht: Hauptsach’, es is koa Preiß!“ Als Dienststellenleiter der Kommission für Mundartforschung war er für die Arbeitsstelle Ostfränkisches Wörterbuch zuständig (heute Fränkisches Wörterbuch).
- Aufgrund der vielen Ex-Spieler des HSV im Kader kursierte unter den Hamburger Fußballfans zu dieser Zeit das Bonmot: „Willst du gute HSVer seh’n, dann musst du schon zu Sperber geh’n“.
- In der Folge dieser Versuche wurde Finch zum überzeugendsten Verfechter des Einsatzes der sogenannten „englischen Luft“, ein Bonmot, das die Sherpas der 1922er Expedition dann zum Flaschensauerstoff prägten.
- Über die Lage der Exiliraner äußerte Maroufi in einem Interview gegenüber die tageszeitung zur Uraufführung eines seiner Theaterstücke in Berlin 2009 folgendes Bonmot: „Wir sind nicht revolutioniert, wir sind explodiert.
- Sie prägte das Bonmot von der „Aufklärung und Umarmung“, mit der sie tiefgreifendes ökumenisches Lernen und Zusammenarbeiten umschrieb.
- Einem weitverbreiteten Bonmot zufolge kombinierten sie „Wissensvermittlung mit puritanischem Höllenfeuer“ und galten insbesondere als Kaderschmiede für Prediger und Kirchenleute.
- Hall Voltaire das viel zitierte Bonmot „Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen“ (“I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it”) in den Mund, als Illustration von Voltaires Einstellungen.
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