Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet BORTEN
BORTEN
Definition av BORTEN
- böjningsform av Borte
Antal bokstäver
6
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda BORTEN i en mening
- Seit dem Mittelalter waren Verzierungen als Borten oder in Form von Stickereien üblich, besonders bei Festtagsalben und Alben für den Bischof.
- Der Erzgebirgschronist Christian Lehmann (1611–1688) beschrieb sie hingegen um 1660 – in Rückgriff auf Jenisius – als „die erste Spitzenkrämerin in OberErtzgebirge“, die 1561 den Spitzenhandel anfing, Muster ausgab, den Armen verlegte, Borten und Spitzen an Fremde weiterverkaufte und so zu Reichtum kam.
- Posamente (aus dem französischen passement, Borte, Besatz, Posamenten; ein Hauptwort zu passer, passieren, was im Sinne dieses Artikels so viel wie „sich entlangziehen“ bedeutet) ist eine Sammelbezeichnung für schmückende Geflechte, wie Zierbänder, gewebte Borten, Fransenborten, Kordeln, Litzen, Quasten, Volants, Spitzen aller Art, überzogene Knöpfe und Ähnliches.
- Borten (Tapetenbordüren) sind mit farbigen Motiven und Ornamenten bedruckte Tapetenrollen, zur optischen Wirkung.
- Er wurde zum Teil mit Samt und Pelz ausgestattet, kostbar mit Borten, Perlen und feiner Stickerei geschmückt oder ganz aus Spitze gefertigt und diente seit der Zeit um 1500 der Bedeckung des weiblichen Dekolletés.
- Diese echten Blumen seien dann durch künstliche Blumen, gestickte Bänder, Borten und Pfauenfedern sowie durch Metallreifen mit Perlen und Edelsteinen ersetzt worden.
- Die Cotte wurde über dem Unterkleid und unter dem Surcot getragen, wobei Rocksaum, Ärmelbündchen und Halsausschnitt der Cotte sichtbar blieben und deswegen häufig mit Borten und Stickereien verziert waren.
- Die beiden Borten, der Ärmel des Obergewandes und der mit zwei Scharnieren befestigte Boden des Reliquiars sind aus vergoldetem Kupferblech, die übrigen Beschläge aus Silberblech gefertigt.
- Die führenden Männer der Emigranten waren reiche Kaufleute und spezialisierte Handwerker, wie Tuchmacher, Posamentierer (Hersteller von Borten, Bändern, Schärpen und Quasten), Leinen- und Zeugweber, Hosen- und Strumpfstricker, Hutmacher, Gold- und Silberschmiede.
- Im deutschsprachigen Raum wird der Begriff des Filethäkelns auch für das Häkeln von Gardinen, Fensterbildern oder Borten benutzt.
- Produziert wurden Borten und Spitzen, Effekten für Uniformen, Handtücher, Kissen, Läufer, Teppiche und Auslegware.
- Nach der samtenen Revolution wurde die Produktion der Klöppelspitzenfabrik reduziert und im Jahre 2002 der Betrieb an die Firma TOPAK verkauft, die die Herstellung von Spitzen, Bändern und Borten fortführt.
- In Hausarbeit und im Militärwaisenhaus ließ er Posamente herstellen (silberne und goldene Borten, Tressen und Litzen).
- Segens- und subdiakonales Velum tragen meist in der Mitte eine aufgestickte oder aufgenähte Verzierung und sind an den Enden mit Borten verziert, das Akolythenvelum ist in der Regel schmucklos.
- dunkelblauer Dienst-Waffenrock, karmesinrote Abzeichenfarbe, schwedische Aufschläge, Ringkragen, silberne Knöpfe Borten und Tressen.
- Um Kragen und Aufschläge verliefen hellgrüne Borten, die einen breiten Mittelstreifen und schmale Randstreifen in der Abzeichenfarbe hatten.
- Mit den Flüchtlingen kam Kapital und Leistungsvermögen in der Fertigung von Luxusgütern in die Stadt, darunter Tuchmacher, Posamentierer (Hersteller von Borten, Bändern, Schärpen und Quasten), Leinen- und Zeugweber, Hosen- und Strumpfstricker, Hutmacher, Gold- und Silberschmiede und Maler, wie Daniel Soreau.
- seit 1935 neun senkrechte Borten: Spielleute aus feldgrauer Wolle, Musiker aus mattsilberner Unteroffizierstresse.
- Engrosgeschäftes, das große Konfektionsfirmen in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Dresden, Leipzig und München mit Kurzwaren, Litzen, Borten und Posamenten belieferte.
- Um Kragen und Aufschläge verliefen hellgrüne Borten, die einen breiten Mittelstreifen und schmale Randstreifen in der Abzeichenfarbe hatten.
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