Definition & Betydelse | Tyska ordet BOTTICHEN
BOTTICHEN
Definition av BOTTICHEN
- böjningsform av Bottich
Antal bokstäver
9
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda BOTTICHEN i en mening
- Die leicht verderbliche Milch musste mit Pferde- und Ochsenfuhrgespannen in Kannen und Bottichen auf oft langen Wegen vom Dorf in die Stadt transportiert werden.
- In früheren Zeiten wurde Wein in der Regel in Fässern und Bottichen gelagert und in Metall- und Keramikkrügen serviert, die in der Form eher an Kochtöpfe als an Flaschen erinnern.
- Die Hausgeräteindustrie nutzt das Verfahren für das Schweißen von Heizgerätegehäusen, von Bottichen und Trommeln für Waschmaschinen, Wäschetrockner und Geschirrspülergehäusen.
- Als Dauben bezeichnet man die Längshölzer in der Herstellung von Holzfässern, Bottichen, Bütten, Eimern oder Daubenschalen.
- Die Austernschalen wurden am Strand in Bottichen geschichtet und getrocknet, bis die Schalen aufbrachen und die Perlen herausfielen.
- Die Walker verfilzten das Rohgewebe, in dem es mit Wasser, Seife und Urin befeuchtet und in Bottichen durch Treten bearbeitet wurde.
- Nach der Körperreinigung, zu der man einen Schaber benutzte, folgten nach den jeweiligen Vorlieben die Heiß- oder Kaltbäder in Bottichen, Wannen oder Bassins, denen man den Aufenthalt im Schwitzbad, dem Tepidarium, oder den besonders der Stärkung des Kreislaufs dienlichen Aufenthalt im Caldarium folgen ließ.
- Artmann schreibt über sie: „Burgis in Friaul macht wunderschöne Puppen und sammelt Rosenblätter pfundweise in Bottichen oder sind es steinerne Becken sie duften schwach aber ziemlich individuell ein Feuerkäfer der über die Fensterscheibe läuft träumt von den Rosenblättern in Walburgis Palladiovilla“.
- Eines stellte eine bronzezeitliche Weinschenke dar, mit in den Boden eingelassenen Bottichen für Weinvorräte und einem sehr reichen Bestand von Trinkgefäßen.
- In der Antike und im Mittelalter entstand sie aus der Asche von Salzpflanzen ("Pottascheglas"), später aus Buchenholz ("Waldglas"), wobei die Asche jeweils in Bottichen eingesumpft und in mehreren Arbeitsgängen ausgelaugt wurde.
- In einer Inventarliste des Anwesens von Cesare Casati aus dem Jahre 1664 gibt es eine Aufstellung der Räume in der Villa Visconti: „das Speisezimmer (mit Sideboard und Bänken); die Küche; das untere Zimmer zwischen der Küche und Flur“, das folgende Dinge enthielt: „eine Sänfte, einen Satinkamm und einen großen Spiegel für die Frau Markgräfin“, es erfüllte vermutlich die Funktion einer Schlafkammer für die Herrschaft; einen Saal im Untergeschoss mit „Brett, um mit seinen Bauern zu spielen“; zwei benachbarte Kammern; ein „unmöblierter Raum, in dem Holz gemacht wurde“; das Fasslager, der Raum, der die Fässer zur Herstellung von Wein enthielt, sowie die Becken für Wäsche und Körperpflege; der „Hof, in dem sich der Brunnen befindet“ (der Innenhof mit der Loggia); „der Pressraum“ (mit Bottichen und dem „Navarolo, um die Trauben zu pressen“); die Stallungen; ein angrenzendes Zimmer und ein weiteres über den Stallungen; das „obere Zimmer, das zum Hortus führt“; die „nahe Dachkammer“, die „Dachkammern über den Ankleideräumen“.
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