Definition & Betydelse | Tyska ordet BRÜCHIGEN


BRÜCHIGEN

Definition av BRÜCHIGEN

  1. böjningsform av brüchig

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

9
BR
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5

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BEG
BEI


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Exempel på hur man kan använda BRÜCHIGEN i en mening

  • Nach einem Wahlsieg der radikal-islamischen Terrororganisation Hamas im Jahr 2006, einer darauffolgenden, brüchigen Einheitsregierung mit der Fatah und dem Kampf um Gaza im Juni 2007 sind die Palästinensischen Autonomiegebiete de facto zweigeteilt.
  • Monilethrix (Spindelhaare, von , „Halsband, Halskette“, und , „Haar“) ist eine sehr seltene angeborene Genodermatose mit einer unregelmäßigen brüchigen Haarstruktur aufgrund einer Dysplasie des Haarschaftes und klinisch einer Hypotrichose.
  • Vorherrschend ist Dolomitgestein, kennzeichnend ein vielfältiger, oft kleinräumig wechselnder Gesteinsaufbau überwiegend aus Sedimentgesteinen, der zu einem sehr abwechslungsreichen Landschaftsbild mit brüchigen, stark zergliederten, schuttreichen und dicht aneinander gereihten Bergen führt.
  • Die Gewöhnliche Traubenkirsche (Prunus padus) wird wegen ihrer brüchigen Zweige und ähnlicher Borke ebenfalls als Faulbaum bezeichnet.
  • Stine zählt zu Fontanes realistischen Romanen, die sich dem märkischen Adel und dem Berliner Kleinbürgertum in einer innerlich brüchigen Zeit widmen.
  • Wegen ihres komplizierten Aufbaues und ihres brüchigen Gesteins gilt die Dreischusterspitze als alpinistisch herausfordernd.
  • Im Gegensatz zur Libyschen Wüste gibt es kaum Sanddünen (Erg), sondern über weite Strecken ebene Sandflächen (Serir) unterhalb von 500 m Höhe, die von Geröll und einzelnen Inselbergen oder Bergketten aus verkrusteten und daher scharfkantigen, aber insgesamt brüchigen und erosionsanfälligen Sandsteinen durchsetzt werden.
  • Er ist gekennzeichnet durch seine weißliche Farbe, dicht stehende Lamellen, einen starren, aber brüchigen Stiel, den nach längerem Kauen scharfen Geschmack, den nach längerem Liegen unangenehmen Geruch und das Vorkommen in Laubwäldern.
  • Die Täublingverwandten (Russulaceae), in älterer Literatur teils auch „Sprödblättler“ genannt (was sich eigentlich nur auf die leicht brüchigen Lamellen der Täublinge und der Milchlinge bezieht), sind eine Familie von Großpilzen aus der Ordnung der Täublingsartigen (Russulales).
  • Dabei durchbrachen sie an brüchigen Stellen zunächst eine extrem feste Kalksteinkruste, die durch nach unten sickernde Säuren (gebildet aus Humus, abgestorbenen Pflanzen und Tieren) entstanden war.
  • Die Deutschen bedrohen Elisabeth und ihre Gäste, doch die resolute Frau schafft es, einen brüchigen Frieden zu erreichen, und nach einer Weile feiert man zusammen das Weihnachtsfest und vergisst für ein paar Stunden den Krieg.
  • Prunus padus wird auch als Faulbaum bezeichnet, wegen seiner brüchigen Zweige und ähnlicher Borke, hat aber keine medizinische Bedeutung wie der Echte Faulbaum.
  • Juli 1922 über ein 9 Jahre altes Mädchen mit vorzeitiger Pubertät, brüchigen Knochen und dermaler Pigmentation.
  • Mit einem eingearbeiteten Team schaffte es Trimbacher bis Oktober das Hauptdach zu schließen und decken zu lassen, und so die brüchigen Kalksteinmauern rechtzeitig vor Wintereinbruch vor weiteren Einstürzen zu schützen.
  • Das Alpinklettern ist an der Drachenwand aufgrund des brüchigen Gesteins und der damit verbundenen Steinschlaggefahr heikel.
  • Der frühere Normalweg über das Trattenbachkees und eine Rinne der Südostflanke ist technisch zwar einfacher, wird aber aufgrund des brüchigen Felses und erheblicher Steinschlaggefahr kaum noch begangen.
  • Hans Jörg Wangner schrieb zu dem Roman: „Geschickt spielt Tom Rob Smith in seinem Thriller mit brüchigen Idyllen, gebrochenem Vertrauen und zerbrochenen Biografien.
  • Aufgrund der außergewöhnlichen Länge, der schlechten Absicherung und des im unteren und oberen Teil brüchigen Felses zählt sie zu den anspruchsvollsten Kletterrouten der Alpen.
  • Die Flachland-Taschenratte bevorzugt tiefen, sandigen und brüchigen Boden in Freiflächen und mäßig bewaldetem Gebiet.
  • Die Weibchen legen ihre Nester im flachen Erdboden, an Steilwänden aus Löss, Abbruchkanten von Moränen oder im brüchigen Mörtel von Mauern an.


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