Information om | Tyska ordet BRACKENHEIM


BRACKENHEIM

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Exempel på hur man kan använda BRACKENHEIM i en mening

  • Theodor Heuss kam in der württembergischen Oberamtsstadt Brackenheim als Sohn des Regierungsbaumeisters Ludwig „Louis“ Heuss (1853–1903) und der Elisabeth Heuss, geb.
  • Nachbarkommunen Cleebronns sind (im Uhrzeigersinn, beginnend im Westen): Güglingen, Brackenheim (beide Landkreis Heilbronn), Bönnigheim und Sachsenheim (beide Landkreis Ludwigsburg).
  • Nachbarstädte und -gemeinden Schwaigerns sind (im Uhrzeigersinn, beginnend im Osten) Leingarten, Nordheim, Brackenheim, Eppingen, Gemmingen, Massenbachhausen (alle Landkreis Heilbronn) sowie die kreisfreie Stadt Heilbronn.
  • Nachbarstädte und -gemeinden Güglingens sind (im Uhrzeigersinn, beginnend im Westen): Pfaffenhofen, Eppingen, Brackenheim, Cleebronn (alle Landkreis Heilbronn) und Sachsenheim (Landkreis Ludwigsburg).
  • Die Nachbarkommunen sind reihum die Stadt Brackenheim im Nordwesten, die Stadt Lauffen am Neckar im Norden und Nordosten und ebenfalls noch im Nordosten die Gemeinde Neckarwestheim, die alle dem Nachbar-Landkreis Heilbronn angehören.
  • Dritter Kreis Heilbronn: Oberämter Backnang, Beilstein, Brackenheim, Güglingen, Heilbronn, Kirchhausen, Lauffen, Möckmühl, Neckarsulm, Weinsberg.
  • Lambert von Babo: Der Weinbau in Geschichten und Gesprächen, neu herausgegeben von Isolde Döbele-Carlesso, Carlesso Verlag, Brackenheim 2010, ISBN 978-3-939333-09-8.
  • Reihengräberfelder in Güglingen, Frauenzimmern, Brackenheim, Meimsheim, Bönnigheim, Erligheim und Horrheim sind Zeugnisse aus der frühalemannischen Zeit.
  • Von dem im Jahre 1120 erstmals bezeugten Bertilo von Schwaigern leitet sich das seit 1241 nach der Burg Neipperg (Niberch) bei Brackenheim im Landkreis Heilbronn benannte fränkisch-schwäbische Geschlecht Neipperg her, das 1302 die Herrschaft Schwaigern im Kraichgau erwarb.
  • Nachbarstädte Nordheims sind (im Uhrzeigersinn, beginnend im Osten): Heilbronn (Stadtkreis), Lauffen am Neckar, Brackenheim, Schwaigern und Leingarten (alle Landkreis Heilbronn).
  • Das Zabergäu-Gymnasium Brackenheim (ZGB) ist ein allgemeinbildendes Gymnasium in Brackenheim, das von ungefähr 600 Schülern aus dem gesamten Zabergäu besucht wird und auf eine Tradition bis in das 15.
  • Weitere Filialen befinden sich in Bad Wimpfen, Beilstein, Brackenheim, Flein, Gemmingen, Gundelsheim, Güglingen, Ilsfeld, Kirchardt, Leingarten, Möckmühl, Neuenstadt am Kocher, Nordheim, Obersulm, Oedheim, Schwaigern, Sulzfeld, Talheim, Untereisesheim, Untergruppenbach, Wüstenrot.
  • Er liegt in den Gebieten dieser Städte und Gemeinden (im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten): Leingarten, Nordheim, Brackenheim, Güglingen, Pfaffenhofen und Zaberfeld (im Südwesten) sowie Eppingen (nur mit Stadtteil Kleingartach), Schwaigern und letztlich wieder Leingarten.
  • Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1628 begann Barbara Sophia ab 1630, das ihr als Witwensitz zugedachte Schloss Brackenheim aufwändig ausstatten zu lassen.
  • Der Kirchenbezirk Vaihingen an der Enz grenzte an folgende Kirchenbezirke (im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten): Besigheim, Ludwigsburg, Ditzingen, Mühlacker und Brackenheim.
  • Noch 1904 hatten bislang nur vereinzelte Personen in Fabriken in Lauffen am Neckar oder Brackenheim gearbeitet, 1929 waren 15 Mädchen aus Neipperg Fabrikarbeiterinnen in Brackenheim und einige Männer in Fabriken in Lauffen, Brackenheim und Schwaigern.
  • Sein Gebiet umfasst den Südwesten des Landkreises Heilbronn, also das Gebiet der politischen Städte und Gemeinden Brackenheim, Cleebronn, Güglingen, Massenbachhausen, Nordheim, Pfaffenhofen, Schwaigern und Zaberfeld sowie den Stadtteil Kleingartach der Stadt Eppingen.
  • Erschwerend kam hinzu, dass die nach Brackenheim geschafften Fruchtvorräte der Amtsorte dort 1691 einem großen Stadtbrand zum Opfer fielen, so dass es zu einer Hungersnot kam, die durch Dürre, Frost und Hagel in den Jahren 1693 und 1694 nicht gelindert werden konnte.
  • Die Waldenser waren zunächst 1699 nach Waldensberg in der Gegend von Hanau gekommen, von dort waren jedoch wegen der harten Lebensbedingungen rund 200 Personen im Mai und Juni 1700 in die Gegend von Brackenheim weitergezogen.
  • Jahrhunderts der Bau der Johanniskirche bei Brackenheim, die Errichtung des Klosters in Frauenzimmern und die Erhebung Brackenheims zur Stadt auf die Magenheimer zurück.


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