Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet BRANDMARKEN


BRANDMARKEN

Definition av BRANDMARKEN

  1. stigmatisera,
  2. brännmärka

1

Antal bokstäver

11

Är palindrom

Nej

21
AN
AR
BR
BRA

5

5

505
AA
AAB
AAD
AAK
AAM


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Exempel på hur man kan använda BRANDMARKEN i en mening

  • Der Shogun erklärte, er würde den Ersten, der in der Hauptstadt einen Krieg anfangen würde, als Rebell brandmarken und so blieben beide Armeen eine Weile untätig.
  • Täter sind häufig gekränkte, in ihrer Eitelkeit verletzte (verlassene) Ehemänner, Verlobte/Freunde oder Ex-Partner, welche die Frau nicht zwingend töten, sondern entstellen, lebenslang brandmarken, für andere unattraktiv machen und ihr das Gesicht nehmen wollen.
  • Collymore wurde ebenso wie seine damaligen Kollegen Jamie Redknapp, David James und Steve McManaman als „Spice Boys“ verhöhnt – eine abwertende Bezeichnung, um sie als verwöhnte Spieler zu brandmarken.
  • Im Petitionsausschuss des Bundestages beschäftige man sich damit, ob man Pferde brandmarken müsse oder ob es nicht mildere Verfahren gäbe.
  • In einem späteren Prozess wurde in einer Episode, die er hier durchmachte, der Auslöser seiner Geisteskrankheit vermutet: Als Feldarzt hatte er einen irischstämmigen Deserteur brandmarken müssen.
  • Sie meldet sich sogar zum Fahrdienst für andere Menschen, trotz Odessas Warnung, dies könne Miriam gesellschaftlich brandmarken.
  • Der Polizeiinspektor beginnt ein Psychospiel mit Hire, bei dem er auch nicht davor zurückschreckt, diesen öffentlich zu brandmarken, indem er ihn etwa bei einem Lokaltermin vor all seinen Nachbarn wieder und wieder zu seinem Haus rennen lässt, um die Aussage eines Augenzeugen zu überprüfen.
  • In der Bedeutung und Unschärfe ähnelt es auch dem Renterismus, ein Begriff, den George Fox oft verwendete, um allzu weltlich orientierte Mitglieder zu tadeln und als dekadent zu brandmarken.
  • 1955 geriet er ins Licht der Öffentlichkeit, als er ein Guggenheim-Stipendium zur Förderung eines Forschungsprojektes zum Thema „Die Gallertpilze der Gesellschaftsinseln“ beantragte und von Senator William Proxmire für einen Golden Fleece Award vorgeschlagen wurde, der die Verschwendung öffentlicher Mittel brandmarken sollte.
  • In diesem Sinne wurde und wird politische Gewalt, lautstarker Protest und öffentlich gezeigtes nonkonformes Verhalten, selbst wenn es gewaltfrei ist, mitunter als Rowdytum bezeichnet, um es als asozial zu brandmarken.
  • 2008 schaltete er mit Menschenrechtsaktivisten und Religionsführern eine ganzseitige Anzeige in den New York Times, um „Gewalt und Einschüchterung zu brandmarken, egal ob Opfer Gläubige, Homosexuelle oder sonst jemand sind.
  • “(kaufte im Herbst 1980 eine von Jerry Falwell geleitete Gruppe für 10 Millionen Dollar Werbespots im südlichen Radio und TV, um mich als Verräter des Südens und als unchristlich zu brandmarken) Auch nach dem Gewinn der republikanischen Nominierung unterstützte die Moral Majority Reagan.
  • Nachdem Herzog Ulrich von Württemberg 1534 sein Herzogtum zurückerobert hatte und nach Tübingen zurückgekehrt war, war er über die kampflose Aufgabe der Tübinger Festung immer noch so verärgert, dass er die seiner Meinung nach feigen und vertragsbrüchigen Adligen bis in alle Ewigkeit brandmarken wollte.
  • Nachdem Herzog Ulrich von Württemberg 1534 sein Herzogtum zurückerobert hatte und nach Tübingen zurückgekehrt war, war er über die kampflose Aufgabe der Tübinger Festung immer noch so verärgert, dass er die seiner Meinung nach feigen und vertragsbrüchigen Adligen bis in alle Ewigkeit brandmarken wollte.
  • Nachdem Herzog Ulrich von Württemberg 1534 sein Herzogtum zurückerobert hatte und nach Tübingen zurückgekehrt war, war er über die kampflose Aufgabe der Tübinger Festung immer noch so verärgert, dass er die seiner Meinung nach feigen und vertragsbrüchigen Adligen bis in alle Ewigkeit brandmarken wollte.
  • Leblener will sich für diesen Affront an Braunschweig rächen und steckt das an ihn gerichtete, verräterische Memo Dufours in Braunschweigs Jackentasche, um ihn als Verräter brandmarken zu können.
  • … Der frankophile Dichter scheute sich nicht, chauvinistische Stereotypen übernehmend, Frankreich zu brandmarken.
  • Nach der Machtübernahme der Bolschewisten in Russland wurde 1917 das russische Äquivalent враг народа, transkribiert wrag naroda von Lenin aufgegriffen und anstelle des ursprünglichen marxistischen Begriffs Klassenfeind genutzt, um Gegner zu brandmarken.
  • Nach Milton Meltzer war es auf Zuckerplantagen üblich, die Sklaven, die bereits von ihrem Händler ein Brandzeichen erhalten hatten, von ihren „Eigentümern“ nochmals zu brandmarken Über die Vorgehensweise in Codrington schreibt Hochschild: „Über ein Jahrzehnt lang bemühten sich die Leiter von Codrington, das Entlaufen von Sklaven dadurch zu verringern, dass alle Sklaven auf der Brust eine Brandmarke erhielten.
  • Bereits 1513 versuchte der Kölner Dominikanerprior und Inquisitor Jakob Hoogstraeten den Augenspiegel als häretisch zu brandmarken, was ihm ohne Rückendeckung der Kurie aber nicht völlig gelang.


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