Definition & Betydelse | Tyska ordet BRENNELEMENTE


BRENNELEMENTE

Definition av BRENNELEMENTE

  1. böjningsform av Brennelement

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Exempel på hur man kan använda BRENNELEMENTE i en mening

  • Ein nicht spaltbares Nuklid wird durch Kernreaktionen in ein spaltbares umgewandelt, das dann (nach Aufarbeitung und Einbringung in neue Brennelemente – oder im weiteren Verlauf des Abbrandes) anschließend als Kernbrennstoff verwendet werden kann.
  • Ein Zwischenlager im Zusammenhang mit der Kernenergie ist ein vorübergehender Aufbewahrungsort für abgebrannte Brennelemente und/oder radioaktive Abfälle.
  • Die Brennelemente sind wesentliche Bauteile eines Kernreaktors und bilden zusammen mit den sonstigen Einbauten den Reaktorkern.
  • In Flüssigsalzreaktoren werden keine Brennelemente benötigt, da bei diesem Reaktortyp der Kernbrennstoff in flüssiger Form durch den Reaktor strömt.
  • Tscherenkow-Strahlung kann zum Beispiel in Abklingbecken von Kernkraftwerken rund um die dort in das Kühlwasser getauchten radioaktiven Brennelemente beobachtet werden.
  • Abklingbecken (auch Nasslager, Brennelementbecken oder Brennelementelager) sind mit Wasser gefüllte Becken in Kernkraftwerken, in denen die im Kernreaktor verbrauchten (abgebrannten), anfänglich hochradioaktiven Brennelemente zum Abklingen, das heißt zur Verminderung der restlichen Strahlungsaktivität und Temperatur (Nachzerfallswärme) bis zur Transportfähigkeit, mehrere Jahre gelagert und gekühlt werden können.
  • Eurochemic war eine von 1967 bis 1974 in Mol, Belgien betriebene Wiederaufarbeitungsanlage für nukleare Brennelemente.
  • Das Zwischenlager besteht aus einer Lagerhalle für abgebrannte Brennelemente und verglaste hochradioaktive Abfälle, einer Halle für langlebige mittelradioaktive Abfälle sowie einer Halle für schwach- und mittelradioaktive Abfälle.
  • Als Mischoxid-Brennelemente, kurz: MOX-Brennelemente (MOX = Mischoxid), werden in der Kerntechnik Brennelemente bezeichnet, die – im Gegensatz zu Brennelementen aus reinem Urandioxid – ein weiteres Oxid enthalten.
  • Der PUREX-Prozess ist ein physikalisch-chemisches Verfahren, das bei der Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente zur Trennung der darin enthaltenen Spaltstoffe Uran und Plutonium von den bei diesem Prozess nicht mehr verwendbaren radioaktiven Abfallstoffen eingesetzt wird.
  • Tri-n-butyl-phosphat (meist kurz Tributylphosphat, TBP oder TNBP genannt) ist ein Phosphorsäureester, der beispielsweise als Entschäumer in der Textil- und Papierindustrie, als Entschäumer für Betonverflüssiger oder als Extraktionsmittel bei der Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente eingesetzt wird.
  • Dodecan wird bei der Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente als Lösungsmittel von Tributylphosphat (TBP) bei der Extraktion von Uran und Plutonium (PUREX-Prozess) eingesetzt.
  • Mischabsetzer und Röhren-Mischabsetzer werden beispielsweise bei der Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente zur Trennung der Spaltstoffe Uran und Plutonium von den übrigen Bestandteilen der Lösung eingesetzt (siehe auch „PUREX-Prozess“).
  • Die zur Wiederaufarbeitung anstehenden Brennelemente werden aus dem Lagerbecken am Standort der Wiederaufarbeitungsanlage entnommen, hinsichtlich des Abbrandes ausgemessen und in die Zerlegezelle gefahren.
  • Als allgemeiner Begriff bezieht sich Abbrand aber auch auf die Begleiterscheinungen, wie die Veränderungen in der Nuklidzusammensetzung des Brennstoffs oder Alterung und Verschleiß der Brennelemente.
  • Direktendlagerung wird die Endlagerung abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken ohne den vorherigen Schritt der Wiederaufarbeitung verstanden.
  • Die Pilot-Konditionierungsanlage (PKA) in Gorleben ist eine Mehrzweckanlage, die in erster Linie zur Konditionierung abgebrannter Brennelemente im Hinblick auf deren Endlagerung dient.

  • Bekannt ist die Region durch die Wiederaufarbeitungsanlage La Hague (Usine de Retraitement de La Hague) in Jobourg, Omonville-la-Petite, Digulleville und Herqueville, in der abgebrannte Brennelemente aus französischen und ausländischen Kernkraftwerken verarbeitet werden, durch das angrenzende Centre de stockage de la Manche und das Kernkraftwerk Flamanville.
  • Darunter fallen insbesondere die Transporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zur Wiederaufarbeitung ins Ausland (La Hague, Frankreich, oder Sellafield, Großbritannien), die Rücktransporte der bei der Wiederaufarbeitung angefallenen radioaktiven Abfälle aus den Wiederaufarbeitungsanlagen nach Deutschland zur Zwischenlagerung (zum Beispiel ins Zwischenlager Ahaus oder ins Brennelemente-Zwischenlager Gorleben) sowie Transporte mit schwach- und mittelaktiven Abfällen zu Konditionierungseinrichtungen und Zwischenlagern.
  • In Tōkai stehen das Kernkraftwerk Tōkai sowie die nationale Wiederaufarbeitungsanlage für abgebrannte Brennelemente aus Kernkraftwerken.


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