Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet BRENNWEITE
BRENNWEITE
Definition av BRENNWEITE
- (fotografi) brännvidd
Antal bokstäver
10
Är palindrom
Nej
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- Die Brennweite eines optischen Systems, bestehend aus einer oder mehreren Linsen oder gewölbten Spiegeln, ist der Abstand zwischen der bildseitigen Hauptebene des Systems und seinem Fokus (Brennpunkt).
- Durch die Veränderung der Brennweite kann der Fotograf den Bildausschnitt leicht und schnell verändern, ohne dabei den Abstand zum Motiv bzw.
- Festbrennweite ist im Fachjargon der Name für ein Objektiv, dessen Brennweite bedingt durch die Bauart fest vorgegeben ist und sich nicht wie bei einem Zoomobjektiv verändern lässt.
- Optische Systeme mit positiver Brennweite, also beispielsweise Sammellinsen (konvexe Linsen), besitzen somit eine positive Brechkraft.
- in der Fototechnik: Adapter, die die Brennweite eines Objektivs vergrößern oder verringern, siehe Telekonverter und Weitwinkelobjektiv #Weitwinkel-Vorsatzlinsen und -Konverter.
- Teleobjektive sind im allgemeinen fotografischen Sprachgebrauch Objektive mit einer gegenüber einem Normalobjektiv längeren Brennweite und kleinerem Bildwinkel.
- Bei Objektiven mit ausgeprägten Verzeichnungen muss die dem Aufnahmeformat entsprechende lokale Brennweite des Objektivs an den Rändern bzw.
- Der Verlängerungsfaktor kann sich auf die Belichtungszeit bei der Aufnahme, auf vom Standard abweichende Bedingungen bei der Filmentwicklung oder auf die Brennweite von Objektiven oder Objektivvorsätzen beziehen.
- Der Brechungsindex von Glas und anderen optischen Materialien nimmt kontinuierlich mit steigender Wellenlänge (Blau nach Rot) ab, wodurch die Brennweite der Linse und damit auch die Schnittweite (Abstand des Brennpunkts von der Linse) zunimmt.
- Die Schärfentiefe ist von der Brennweite und dem Blendenwert abhängig, je kürzer die Brennweite und je höher der Blendenwert ist, desto größer ist die Schärfentiefe.
- Bei Fachkameras, die beide Ebenen mit einem Balgen verbinden, ist der Kameraauszug direkt zu messen, solange es sich nicht um Teleobjektive handelt, die kürzer gebaut sind als ihre Brennweite groß ist (einige Weitwinkel sind länger als ihre Brennweite).
- Ein Fernobjektiv ist in der Fotografie ein Objektiv langer Brennweite mit einfachem Linsensystem (oft ein Triplet oder Achromat), das in der Baulänge ungefähr der Brennweite entspricht.
- Als Normalobjektive gelten in der Fotografie Objektive mit einer Brennweite, die etwa der Diagonalen des Aufnahme-Bildformats entspricht (Normalbrennweite).
- Die Lichtstärke ist neben der Brennweite der wichtigste Kennwert eines Objektivs in der Fotografie, beide werden in der Regel zusammen angegeben.
- Der Dolly-Zoom-Effekt kompensiert das, indem während der Fahrt die Brennweite verändert wird (Zoom).
- Ein Objektiv mit Blendenzahl 2 hat bei 50 mm Brennweite eine effektive Öffnungsweite von 25 mm, die Eintrittspupille eines 135-mm-Teleobjektivs hat bei gleicher Blendenzahl demzufolge eine effektive Öffnungsweite von 67,5 mm.
- Die genannte Zahl gibt an, in welchem Verhältnis sich die Brennweite des genutzten Objektives erhöht, ein Zweifach-Telekonverter verdoppelt also die Brennweite des Objektives.
- Als Instrument diente hierfür ein von Joseph von Fraunhofer hergestellter Kometensucher mit 7,7 cm Öffnung und 65 cm Brennweite.
- Abhängig von der Brennweite des verwendeten Objektives existiert eine maximale Belichtungszeit, bei welcher die Sterne noch punktförmig abgebildet werden.
- Die Barlowlinse ist eine nach ihrem Erfinder Peter Barlow benannte Linse, die die Brennweite und somit die Vergrößerung eines Teleskops oder Mikroskops erhöht.
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