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BRIGITTENAU
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- Die Vorortelinie ist eine Hauptbahn in Wien und führt vom Bahnhof Wien Hütteldorf an der Westbahn über den Bahnhof Wien Heiligenstadt an der Franz-Josefs-Bahn bis zum Verschiebebahnhof Brigittenau, wo sie in die Donauuferbahn einmündet.
- Listen der Straßennamen von Wiener Stadtteilen: Alsergrund – Brigittenau – Döbling – Donaustadt – Favoriten – Floridsdorf – Hernals – Hietzing – Josefstadt – Landstraße – Leopoldstadt – Liesing – Margareten – Meidling – Neubau – Ottakring – Penzing – Rudolfsheim-Fünfhaus – Simmering – Währing – Wieden.
- Er trennt die bei der Donauregulierung bis 1875 entstandene einheitliche Flussinsel, die auf die Wiener Bezirke 2 (Leopoldstadt) und 20 (Brigittenau) aufgeteilt ist, von der Inneren Stadt und den anderen Stadtbezirken auf dem rechten Ufer.
- Juni 1842 vom Donaukanal (beim Rotenturmtor) über Obere Donaustraße, Gaußplatz und Jägerstraße zum Vergnügungsetablissement Kolosseum in der Zrinyigasse 15 in der Brigittenau führte und jeweils ab 14 Uhr alle Viertelstunden verkehrte.
- Nach zahlreichen Namenswechseln firmiert er nach einer Fusion seit 2015 als WAF Vorwärts Brigittenau, wobei das WAF dieser Tage laut Vereinswappen für Wiener Athletik Fussball steht.
- Das Gebiet des historischen Zwischenbrücken liegt im Osten der Brigittenau, im Norden der Leopoldstadt und am Floridsdorfer Donauufer.
- In der Brigittenau hat sie stadteinwärts über die Nussdorfer Brücke einen Anschluss zur Donaulände sowie einen zum Handelskai, stadtauswärts hat sie eine Verbindung Richtung Nussdorf, Kahlenbergerdorf sowie nach Klosterneuburg (B 14).
- Kaiser Matthias hatte 1614 in der Wolfsau (ältester Name der Brigittenau), einem Teil des einstigen kaiserlichen Jagdgebietes, das damals noch eine unberührte Landschaft war, ein kleines Jagdschloss errichtet.
- Jene Bezirke mit dem größten jüdischen Bevölkerungsanteil waren Leopoldstadt (etwa die Hälfte der Bevölkerung war jüdisch), von der 1900 die Brigittenau abgespalten wurde, sowie der Nachbarbezirk Alsergrund.
- Das VT Wien wurde als Zusammenarbeit der Vereine ASTRA, Sportunion Transdanubien und Union Aktiv Brigittenau 2004 gegründet.
- Als Ersatz für die aufgelassenen Friedhöfe wurden 1784 außerhalb des Linienwalls fünf communale Friedhöfe angelegt, der Hundsturmer Friedhof, der Matzleinsdorfer Friedhof, der Währinger Friedhof, der Schmelzer Friedhof (statt eines ursprünglich in der Brigittenau geplanten Friedhofs) und der Sankt Marxer Friedhof.
- 1856 ist auf dem Stadtplan die Brigittenau hier schon parzelliert, aber großteils unverbaut, die Besiedlung am Alsergrund deutlich dichter geworden.
- Die Brücke befindet sich in der Nähe des Nussdorfer Wehrs und der Nussdorfer Schleuse, beide Einlaufbauwerke an der Abzweigung des Donaukanals vom Donaustrom, zwischen den Bahnhöfen Wien Nussdorf und Wien Heiligenstadt der Franz-Josefs-Bahn sowie Frachtenbahnhof Wien Brigittenau der Donauuferbahn.
- Registrierung für die neue E-Card, wenn kein Foto vorhanden ist (nur in den Polizeikommissariaten Josefstadt, Favoriten, Fünfhaus, Ottakring, Brigittenau und Donaustadt).
- Im Jahr 1846 gelangte der Leopoldstädter Bezirksausschuss einhellig zur Ansicht, dass in der Brigittenau eine eigene Pfarre gegründet werden sollte.
- Als südlichster Bezirksteil von Floridsdorf grenzt Donaufeld im Südwesten jenseits der Donau an die Brigittenau und im Südosten an die Donaustadt.
- Der Gasometer Brigittenau wurde von 1909 bis 1911 gemeinsam mit dem Gaswerk Leopoldau, von dem aus er mit einer über die damalige Kaiser-Franz-Josefsbrücke führenden Rohrleitung gespeist wurde, durch jene deutsche Firma, welche auch den Gasometer in Simmering konstruiert hatte, errichtet.
- In Reaktion darauf gründeten 1898 sieben Genossenschaften des Approvisionierungsgewerbes (also der Versorgung der Gemeindebürger mit Lebensmitteln) ihr eigenes Eiswerk in Brigittenau, die heutigen Vereinigte Eisfabriken und Kühlhallen in Wien.
- Neben den Parteien, die in allen Wahlkreisen antraten, waren das Liberale Forum (in allen Wahlkreisen außer Hietzing, Rudolfsheim-Fünfhaus und Döbling), die MUT-Partei (Zentrum und Innen-West), die Sozialistische Linkspartei (Brigittenau), die Plattform Direkte Demokratie (Donaustadt) und Wir für Floridsdorf (Floridsdorf) zugelassen.
- Ab 1960 wurde die Sammlung als „Brigittenauer Heimatmuseum“ in den Räumlichkeiten der Volkshochschule Brigittenau in der Raffaelgasse 13 (im Häuserblock des Magistratischen Bezirksamts) gezeigt; Zwicker war als Kustos tätig, die Museumsleitung übernahm Anton Raschka, der sich stark für die Museumsgründung eingesetzt hatte.
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