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BUNDESPARTEI

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Exempel på hur man kan använda BUNDESPARTEI i en mening

  • Die ÖDP wurde 1982 als Bundespartei gegründet und ist Rechtsnachfolgerin der Grünen Aktion Zukunft (GAZ), der Grünen Liste Umweltschutz Hamburg (GLU) sowie der Arbeitsgemeinschaft Ökologische Politik.
  • Im Juni 1945 bezog die SPÖ ihre Parteizentrale in der Löwelstraße 18 im ersten Bezirk in Wien, weshalb die Löwelstraße in Bezug auf die SPÖ meist im übertragenen Sinn für die Bundespartei steht.
  • Soweit Daten verfügbar sind, werden die Zahl der Mitglieder, die Zahl der Landesverbände beziehungsweise unmittelbaren Untergliederungen der Bundespartei, die Summe der erhaltenen Zahlungen aus der staatlichen Parteienfinanzierung, das Gründungsdatum und die Zugehörigkeit zu einer europäischen politischen Partei oder einem Parteienbündnis genannt.
  • Beim Gründungsparteitag der FDP in Heppenheim wurde Euler in den engeren Vorstand der Bundespartei gewählt.
  • Vorsitzender der Bundespartei war bis 2005 der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete (1994 bis 1998) Frederick Schulze, späteres Mitglied der Partei Rechtsstaatlicher Offensive.
  • Bei seiner Wahl im November 1991 hatte er sich gegen die von der Bundespartei unterstützte Kandidatin Angela Merkel in einer Kampfabstimmung durchgesetzt.
  • In der Folge kam es zwischen Pützhofen und Biedenkopf zu einem heftigen parteiinternen Machtkampf, so dass sich die Bundespartei zum Eingreifen veranlasst sah.
  • Von 1992 bis zu ihrem Einstieg in die Wiener Gemeindepolitik 1996 arbeitete sie als juristische Beraterin für die Umweltschutzorganisation Global 2000, später wechselte sie in die Bundespartei der Grünen.
  • Nach einem heftigen Streit mit der Bundespartei benannte sich ein Teil der Landtagsfraktion in Freiheitliche Deutsche Volkspartei (FDVP) um, die gleichnamige Partei wurde im Juni 2000 gegründet, deren Bundesvorsitzende sie auch war.
  • Auf dem Bundesparteitag der FDP 2023 wurde sie als Beisitzerin in das Präsidium der Bundespartei gewählt.
  • Als die Landtagsfraktion sich mit der Bundespartei überwarf, gründete er mit Wiechmann und einigen weiteren ehemaligen DVU-Abgeordneten die FDVP, für die er anschließend noch bis 2002 im Landtag saß.
  • Er beschließt ferner über die Etats der Bundespartei, sowie über den vom Parteiengesetz vorgeschriebenen Rechenschaftsbericht (siehe auch Parteienfinanzierung).
  • Im baden-württembergischen Landesverband der ödp, der noch drei Monate vor der Bundespartei gegründet wurde, war sie zunächst Landesvorsitzende, anschließend Landesschatzmeisterin, Beisitzerin sowie erneut Landesvorsitzende; insgesamt wirkte sie dort 15 Jahre lang im Parteivorstand mit.
  • Im Zuge der Diskussion über den NATO-Doppelbeschluss, Leistungskürzungen im Sozialbereich und den Schwierigkeiten mit dem damaligen Koalitionspartner hatte sich die Bundespartei in Flügelkämpfen aufgerieben.
  • Viele reformorientierte Kräfte, welche die Bundespartei unter William Lyon Mackenzie King unterstützten, kehrten der Provinzpartei den Rücken, da sie als zu engstirnig und konservativ galt.
  • Schon wenige Wochen nach der Parteigründung verließen viele GLSH-Mitglieder die Bundespartei, weil ihnen das auf dem zweiten Bundesparteitag in Saarbrücken verabschiedete Programm der Grünen zu linkslastig erschien, manche von ihnen blieben als Doppelmitglieder auch im Landesverband der Grünen, der unter maßgeblichem Einfluss von Mitgliedern der Gruppe Z stand.
  • Nachdem sich in der Gründungsphase der Bundespartei Die Grünen 1980 die Mehrheitsverhältnisse nach links verschoben und sich die GAZ sowie die meisten ihrer Mitglieder aus ihr begannen herauszulösen, um 1982 die ÖDP (später ödp) zu gründen, blieb Bueb bei den GRÜNEN.
  • Sein Hang zu Einzelentscheidungen und die damit verbundene parteiinterne Kritik führte nach der Gemeinderatswahl 1970 zu seinem Rücktritt vom Amt des Bürgermeisters und schon 1968 zu einem fünfjährigen, von der Bundespartei ausgesprochenen, Funktionsverbot.
  • Die Wahl für seine Gegenkandidatin fiel auf die bisherige Stabschefin des Gouverneurs Tom Wolf, Kathleen McGinty, die Sestak – unterstützt durch starke Einflussnahme der Bundespartei – Ende April 2016 in der demokratischen Vorwahl besiegte.
  • Im Januar 1981 löste sich die GLU Niedersachsen nach einer Urabstimmung in die grüne Bundespartei auf.


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