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BUNTBARSCHEN
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- Er galt als bedeutender US-amerikanischer Zoologe, Ichthyologe und Soziobiologe, speziell auf dem Gebiet der sexuellen Selektion bei Fischen; seine besondere Aufmerksamkeit galt zeitlebens den Buntbarschen.
- Die Fischfauna des Sees wird von kleinen bis mittelgroßen Buntbarschen dominiert, die der Malombesee teilweise mit dem weitaus größeren und artenreicheren Malawisee teilt.
- Die Evolutionsprozesse und Systematik vor allem von Buntbarschen der afrikanischen Seen wie dem Viktoriasee, dem Tanganjikasee und dem Malawisee wurden durch seine Forschung maßgeblich vorangetrieben.
- Der Kuckucks-Fiederbartwels (Synodontis multipunctatus) und der Großaugen-Kuckuckswels (Synodontis grandiops) legen ihre Eier den maulbrütenden Buntbarschen des Tanganjikasee unter und lassen sie von diesen "Wirten" ausbrüten.
- Der Vielgestreifte Schneckenbuntbarsch (Lamprologus multifasciatus) oder auch Multi zählt zu den Buntbarschen und lebt endemisch im Tanganjikasee in Ostafrika.
- Bei den Karpfenfischen stehen die Schlundzähne auf zwei bogenförmigen Schlundknochen, bei den Buntbarschen auf einem Y-förmigen unteren und zwei abgerundeten oberen Schlundknochen.
- Im Tanganjikasee leben 250 Arten von Buntbarschen, von denen viele wegen ihrer Farbenpracht in Aquarien gehalten werden.
- Der Buckelkopfbuntbarsch kommt aus dem Kongobecken (unterer Kongo, Pool Malebo) und sollte nicht mit ostafrikanischen Buntbarschen verwechselt werden.
- Männchen sind standorttreu und bilden Reviere, die sie gegenüber männlichen Artgenossen und artfremden Buntbarschen verteidigen.
- Bei Skalaren, Diskusfischen und Buntbarschen wurde jedoch teilweise beobachtet, dass sich Ohrgitterharnischwelse anheften und deren Schleimhaut annagen.
- Gemeinsame Merkmale, die Pholidichthys mit den Buntbarschen teilt, sind das einzelne Nasenloch auf jeder Kopfseite, die meisten anderen Fischen haben zwei pro Kopfseite, das paarige Haftorgan auf der Kopfoberseite der Larven, das ihnen dazu dient sich an Gegenständen festzuheften solange sie noch nicht schwimmfähig sind, und die intensive Brutpflege, die nicht nur das Gelege, sondern auch Larven und Jungfische umfasst.
- Sie laichen im Freiwasser, also nicht auf der Sediment- oder auf Steinoberflächen ab und sind daher im Gegensatz zu verschiedenen anderen maulbrütenden Buntbarschen des Tanganjikasees keine potentielle Opfer von Brutparasitismus durch den Kuckucks-Fiederbartwels.
- Von bisher zwei Arten ist aber auch ein Brutparasitismus bekannt (Synodontis multipunctatus und Synodontis grandiops), hierbei werden die Eier der Welse laichenden maulbrütenden Buntbarschen untergeschoben.
- ein geschlossenes Ökosystem mit Euglena gracilis, Hornblatt, Posthornschnecken, mexikanischen Flohkrebsen und Buntbarschen, die sich beim Start im Larvenstadium befanden.
- Die Poren sind klein und der Abstand zwischen ihnen ist kleiner als bei den meisten anderen Buntbarschen des Tanganjikasees.
- Seine Forschungsschwerpunkte sind sehr vielseitig und reichen von den Buntbarschen Madagaskars und Südasiens bis hin zur Biolumineszenz von Meeresfischen.
- So besitzt die Art 15 Rumpfwirbel (abdominal vertebrae), 19, in seltenen Fällen 18 Schwanzwirbel (caudal vertebrae), das ist die höchste Anzahl von Schwanzwirbeln unter allen heroinen Buntbarschen, und 7 bis 8 Wirbel im sehr langen Schwanzstiel.
- Zu Beginn seiner Karriere – unter anderem in seiner Dissertation – beschäftigte sich Lamprecht vor allem mit den Sozialstrukturen bei Buntbarschen (Cichlidae) und hier insbesondere mit den Mechanismen der Paarbildung und -bindung adulter Tiere.
- Nachgewiesen wurden sie bei Meeräschen, Epinephelus enaeus, Buntbarschen der Gattung Tilapia, Stachelmakrelen der Gattung Lichia, Barbus canis, der Seezunge Solea vulgaris und Sciaena aquilla.
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