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BURGUS

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Exempel på hur man kan använda BURGUS i en mening

  • Das römische und in unmittelbarer Folge das byzantinische Reich errichteten in dieser Region ein tief gestaffeltes System an Grenzbefestigungen in Form von Kastellen, Türmen und Burgi, so das Kastron Mefaa, das Castra Praetorii Mobeni, das Kastell Dajaniya oder den Burgus Qasr Abu Rukba.
  • Burgus (lateinisch, Plural Burgi) oder auch turris („Turm“) ist eine Bezeichnung für kleinere, turmartige Kastelle der Römischen Kaiserzeit und Spätantike, die teilweise auch mit einem Außenwerk und umlaufenden Gräben versehen waren.
  • Der Mainzer Kurfürst ließ wie in jedem Ort im nördlichen Rheinhessen einen Burgus errichten – in Ockenheim im Leger am heutigen Antoniuskapellchen/Beginn des Fahrradweges nach Gau-Algesheim.
  • Die Römer sicherten wichtige Straßen und Knotenpunkte durch Wachposten in einer Befestigungsanlage (Burgus).
  • Bei der Gmündmühle fanden sich Reste eines römischen Burgus, ein turmartiges Gebäude, das zur Verstärkung der Grenzbefestigung zwischen den Kastellen im Abstand von etwa 1,5 bis 2 Kilometer, mit einer fast quadratischen Grundfläche von 10 bis 12 Metern Seitenlänge errichtet wurde.
  • Der Burgus Ahegg ist ein kleiner römischer Militärstandort, der als spätantiker Wohn- und Wachturm für die Kontrolle eines Abschnitts der Reichsgrenze entlang des Donau-Iller-Rhein-Limes (DIR) zuständig war.
  • Zwei große Gutshöfe und ein Wachturm (Burgus) sowie die zugehörigen Gräberfelder mit Grabsteinen sind durch Ausgrabungen seit dem vorigen Jahrhundert benannt.
  • Die Grundmauern dieses Burgus, Fundamente eines steinernen Wachturms und ein nachgebildeter Holzwachturm zeugen von der Zeit der römischen Herrschaft.
  • Später, im Jahr 369, erbauten die Römer im heutigen Niederlahnstein einen Burgus an der Lahnmündung, der als Grenzbefestigung diente und eine Art Wachtposten für das Kastell Confluentes (heute Koblenz) war.
  • Auf dem südlichen Felssporn befand sich etwa von 250 bis 450 ein spätrömischer Burgus zum Schutz der Moselmündung, der Römerstraßen und des nahe gelegenen Limes.
  • Die bis heute weitgehend erhaltenen spätrömischen Baudenkmäler Burgus, Fächerturm, Kastentor („Körnerkasten“) und Fahnenheiligtum (principia) sind nach Typus und Zustand für Österreich Unikate.
  • Jahrhundert entstand an der neuen Weschnitzmündung eine spätrömische mehrgeschossige Festung (Burgus) bzw.
  • ) eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben, und noch später hat im Nachbarort Engers, einem Stadtteil von Neuwied, ein spätrömischer Burgus gestanden (vgl.
  • Im Burgus konnte auch die letzte Baumaßnahme der Römer in Rusovce nachgewiesen werden, im Südwestflügel wurden die Öffnungen zwischen den Pfeilern zugemauert und dahinter ein Getreidelager angelegt.
  • Neben der militärischen Nutzung als Wachturm und Fliehburg ist anzunehmen, dass der Burgus auch als Kornspeicher (Horreum) gedient hat, worauf Getreidefunde in anderen, baugleichen burgi hindeuten.
  • Der Burgus Finningen ist eine kleine römische Fortifikation des spätantiken Donau-Iller-Rhein-Limes, die während der letzten Phase der römischen Herrschaft in Form von Grenzbefestigungen entlang der Donau angelegt worden ist.
  • Davon zeugen die Bodendenkmäler der römischen Burgi in der Nähe von Schoren, einem Ortsteil von Dietmannsried, sowie bei Waldegg, einer Einöde Bad Grönenbachs, bis hin zum ehemaligen Burgus in Woringen.
  • Bis 2008 war er für Lehrgrabungen zuständig, die mehrere Fundstellen im nördlichen Hessischen Ried umfassten (Spätrömischer Burgus von Trebur-Astheim, Militärlager bei Trebur-Geinsheim, Kleinvilla mit Kultplatz bei Kelsterbach).
  • Bad Wörishofen-Schlingen, Spätantiker Straßenposten (137–138); Buchenberg-Eschach, Große und Kleine „Schwedenschanze“ (147–149); Dirlewang, Der römische Gutshof auf dem Galgenberg (154–157); Füssen, Die römische Staatsstraße Via Claudia Augusta (163–167); Füssen, Spätrömisches Kastell auf dem „Schloßberg“ (167–168); Heimenkirch-Dreiheiligen, Burgus (177–179); zusammen mit W.
  • Der im Überschwemmungsgebiet der Donau liegende, teilweise bereits zerstörte Burgus Basaharc III aus Opus incertum besaß eine Außenlänge von 9,48 Metern, eine Mauerstärke von 1 Meter und barg spätrömische Keramik, mehrere gestempelte Ziegel des Frigeridus dux sowie einen seines Vorgängers Terentius.


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