Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet BURSCHENSCHAFT


BURSCHENSCHAFT

Definition av BURSCHENSCHAFT

  1. studentförening, i Uppsala kallat nation

3

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14

Är palindrom

Nej

14
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Exempel på hur man kan använda BURSCHENSCHAFT i en mening

  • Hans Geiger studierte ab 1902 Physik und Mathematik in Erlangen, wo er Mitglied der Burschenschaft der Bubenreuther war und in den ersten beiden Semestern nebenbei seinen einjährigen Militärdienst ableistete.
  • Sie wurde 1996 von acht Verbindungen, darunter sieben ehemalige Mitgliedsbünde der Deutschen Burschenschaft (DB), in Hannover auf dem Verbindungshaus der Hannoverschen Burschenschaft Alt-Germania gegründet.
  • Die Deutsche Burschenschaft (DB) ist ein Korporationsverband von Burschenschaften, einer bestimmten Form von Studentenverbindungen, in Deutschland und Österreich.
  • Nach Abschluss des Gymnasiums studierte Spielhagen 1847 bis 1851 Rechtswissenschaft und Philologie in Bonn (dort wurde er 1848 Mitglied der Burschenschaft Frankonia), Berlin und Greifswald.
  • August Essenwein besuchte von 1847 bis 1852 das Polytechnikum in Karlsruhe, das heutige Karlsruher Institut für Technologie, wo er Mitglied der Burschenschaft Germania (heute Teutonia) wurde.
  • Eine Schülerverbindung (auch Primaner Verein, Schülerkorporation, Pennalie, Pennälerverbindung, pennale Verbindung, Pennale Burschenschaft, Pennales Corps, Absolvia, Abituria, Mittelschulverbindung oder Gymnasialverbindung) ist eine Vereinigung von Schülern und ehemaligen Schülern einer Schule, die sich in Organisationsform, Gebräuchen und Abzeichen an den Studentenverbindungen im deutschen Sprachraum orientiert.
  • Burschenschaft Hannovera Göttingen, den Angehörigen einer Studentenverbindung (die Grünen Hannoveraner).
  • Lorenz Diefenbach, ein Sohn des Pfarrers Johann Georg Diefenbach (1757–1831), wurde während seines Studiums 1821 Mitglied der Gießener Burschenschaft Constantia.
  • Er wurde 1908 Mitglied der Studentenverbindung Apollo (heute Münchener Burschenschaft Franco-Bavaria).
  • Dort geriet er in Konflikt mit der Professorenschaft und Universitätsverwaltung durch sein politisches Engagement in dem aus der Burschenschaft hervorgegangenen Corps Guestphalia, da er öffentlich vor Universitätsmitgliedern für ein freies, einiges und republikanisches Deutschland eintrat, aber auch durch seine kritischen Äußerungen gegenüber der in Tübingen gelehrten romantischen Medizin, die Griesinger als „spekulativ“ zurückwies.
  • Zum Physikstudium ging Furrer zunächst an die Universität Kiel, wo er 1960 der Alten Königsberger Burschenschaft Alemannia in Kiel beitrat, und anschließend an die FU Berlin.
  • Ronge wurde als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie in Bischofswalde geboren, besuchte von 1827 bis 1837 das Gymnasium in Neiße und studierte von 1837 bis 1839 katholische Theologie an der Universität Breslau, wo er 1837 Mitglied der Breslauer Burschenschaft Teutonia war und das Priesterseminar (Alumnat) besuchte.
  • In Breslau war er seit 1862 Mitglied der Burschenschaft Germania und gründete den akademisch-pharmazeutischen Verein, aus dem die Landsmannschaft Vandalia Breslau hervorging.
  • Zu Beginn seines Studiums in Göttingen wurde er 1856 Mitglied der Burschenschaft Brunsviga, in Bonn gestaltete er als Kneipgast zwei Jahre lang die Bierzeitung und wurde 1859 Ehrenmitglied der Burschenschaft Alemannia Bonn.
  • Während seines Studiums wurde er Renonce der Landsmannschaft der Ansbacher in Erlangen, war 1817 Gründungsmitglied der Erlanger Burschenschaft und trat 1820 als Mitglied der Alten Heidelberger Burschenschaft bei.
  • Während seines Studiums wurde er 1822 Mitglied der Alten Göttinger Burschenschaft und 1825 Mitglied der Burschenschaft Arminia Erlangen.
  • Während seines Studiums wurde er Renonce der Landsmannschaft der Ansbacher, war 1817 Mitgründer der Alten Erlanger Burschenschaft und trat 1820 der Alten Freiburger Burschenschaft bei.
  • 1910 wurde er Mitglied der pflichtschlagenden und deutschnationalen Wiener fachstudentischen Burschenschaft Markomannia, der „Roten Markomannen“, 1957 deren Ehrenmitglied.
  • Februar 1856 verlieh ihm die Burschenschaft Teutonia zu Jena die Ehrenmitgliedschaft durch Vermittlung seines Freundes Karl Friedrich Schwanitz, den er aus seiner Heidelberger Zeit in der Allemannia I 1844/1845 kannte.
  • Er studierte von 1920 bis 1923 Maschinenbau an der Höheren Technischen Staatslehranstalt in Nürnberg, wo er ab dem Sommersemester 1922 aktives Mitglied der Nürnberger Burschenschaft Danubia war.


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