Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet CALCIT


CALCIT

Definition av CALCIT

  1. kalcit

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Exempel på hur man kan använda CALCIT i en mening

  • Ein Stalagmit ist ein Speläothem, bei dem durch auftropfendes kohlensäurehaltiges Wasser, das Calcit ablagert, ein Tropfstein entsteht, der verschiedene Formen annehmen kann.
  • Kohlensäurehaltiges, fließendes und insbesondere tropfendes Wasser mit in der Regel sehr geringem Wasserfluss ist dabei Ursache der langsamen Ablagerung von Calcit.
  • Im petrographischen Sinn sind Marmore Metamorphite (Umwandlungsgesteine), die mindestens 50 Volumenprozent Calcit, Dolomit oder seltener Aragonit enthalten.
  • Calcit kristallisiert im trigonalen Kristallsystem und entwickelt verschiedene Kristall- beziehungsweise Aggregatformen (Habitus).
  • Ab einer Temperatur von etwa 800 °C wird Calciumcarbonat (in aller Regel Calcit in Form von Kalkstein) entsäuert, das heißt Kohlendioxid wird ausgetrieben und es entsteht Calciumoxid.
  • Es tritt vor allem in der Form des Minerals Calcit (Kalkspat, Doppelspat) auf, das mit einem Anteil von rund fünf Prozent zu den häufigsten Mineralen der Erdkruste gehört.
  • Ein prominentes Beispiel für ein solches Material ist Calcit (auch Kalkspat oder Doppelspat genannt), an dem die Doppelbrechung 1669 von Erasmus Bartholin entdeckt wurde.
  • Ursache ist die Auflösung der zum Meeresgrund abgesunkenen Partikel aus Calciumcarbonat (Calcit und Aragonit) infolge der geringen Temperaturen, des hohen Druckes und der relativ hohen Kohlenstoffdioxid­konzentration im Tiefenwasser.
  • alter bergmännischer Bezeichnungen der Minerale Baryt (Schwerspat), Calcit (Kalkspat), Fluorit (Flussspat), Magnesit (Bitterspat) und Siderit (Eisenspat, Spateisenstein).
  • Ihre mit Calcit (Calciumcarbonat) zu einem Panzer verstärkten Exoskelette (Außenskelette) sind als Fossilien in großer Zahl erhalten geblieben und ermöglichen so, die Evolution und den Formenreichtum der zahlreichen Arten zu rekonstruieren.
  • Ein natürlicher Doppelspat-Kristall aus Kalkspat (Calcit) ist die Grundlage für das nicolsche Prisma.
  • Auflage bildet es zusammen mit den Mineralen Calcit, Gaspéit, Magnesit, Otavit, Rhodochrosit, Siderit, Smithsonit und Sphärocobaltit die Calcitgruppe.
  • Dazu gehören: Kalkstein, Gips, Anhydrit, Kaolin, Erdgas, Salz, Erdöl, Zink, Bariumsulfat, Lehm, Kohle, Calcit und Magnetit.
  • Die Ooide bestehen vorwiegend aus Kalk (Calcit oder Aragonit: Rogenstein, Erbsenstein), Eisenhydroxid (Eisenoolith) oder Kieselsäure (Kieseloolith, meist verkieselte Kalkoolithe).
  • Stromeyer analysierte und beschrieb viele Minerale, so unter anderem auch erstmals den Eudialyt sowie den Aragonit, Calcit (Isländer Doppelspat, Kalkspat), Aluminit, Magnesit, Pikropharmakolith (Picropharmacolit), Polyhalit, Vulpinit (Varietät von Anhydrit), Strontianit, Coelestin, Baryt (Schwerspat) und weitere, welche im Band 1 seines 1821 bei Vandenhoeck und Ruprecht erschienenen Werkes „Untersuchungen über die Mischung der Mineralkörper und anderer damit verwandten Substanzen“ dokumentiert sind.
  • Bei den meisten versteinerten Schalen wurde der Aragonit herausgelöst, da er leichter löslich ist als beispielsweise Calcit im umgebenden Gestein.
  • Ihr flexibles, hornartiges Achsenskelett (Medulla) besteht aus Einzelfasern von Gorgonin, zwischen denen Aragonit oder Calcit eingelagert ist.
  • Ein warmes Klima und leichte Wellenbewegungen ermöglichten im oberen Jura die Ausfällung von Calcit, bei entsprechender Übersättigung des Meerwassers.
  • Carbonatisierung (Beton), speziell im Bauwesen die unerwünschte Umwandlung des Calciumhydroxids (Portlandit) im Stahlbeton in Calciumcarbonat (Calcit).
  • Es besteht zum überwiegenden Teil aus Calcit und Kunstharz, welches durch Beigabe von Hämatit, Coelestin sowie blauen und gelben künstlichen Farbpigmenten gefärbt wird.


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