Definition & Betydelse | Tyska ordet CARNALLIT
CARNALLIT
Definition av CARNALLIT
- (kemi) karnallit
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- Durch reichliche Beimischung mikroskopischer Schüppchen von Hämatit erhält Carnallit eine rötliche Farbe.
- Einige Kilometer westlich von Westeregeln entdeckte er unter einem Gipshut Kalisalze, legte Mutung ein und begann 1875 mit der Förderung von Carnallit.
- Einige Kilometer westlich der Gemeinde entdeckte Hugo Sholto Oskar Georg von Douglas unter einem Gips
- Neben dem Steinsalzbildner Halit wurden hier noch weitere Kalisalze wie Carnallit, Kieserit und Sylvin, sowie Boracit, Epsomit, Gips, Kaliborit, Pikromerit, Pinnoit, Polyhalit gefunden.
- Produktion im Jahre 1905: 6326 t Chlorkalium, 9653 t Sulfate, 2584 t Düngesalze, 1314 t Blockkieserit, 23 504 t Kainit und Sylvinit, 1069 t Carnallit und Bergkieserit.
- Neben der Produktion von Thomasmehl handelte man von Anfang an mit den damals gängigen Düngern wie Kainit, Carnallit, Superphosphat, Chilesalpeter und Kokerei-Ammoniak.
- Steinsalz hatte man in Teufen von 415 m bis 646 m, Carnallit in Teufen von 427 m bis 655 m und Mächtigkeiten von 5 m bis 20 m erbohrt.
- Tiefbohrung VI traf von 503,00 m bis 522,37 m Carnallit und von 524,74 m bis 526,24 m hochprozentigen Sylvinit.
- Der Salzstock besteht hauptsächlich aus Steinsalz mit Anhydrit- und Kalisalz-Einlagerungen, die aus Sylvin, Sylvinit, Hartsalzen oder Carnallit bestehen können.
- Der Salzstock besteht hauptsächlich aus Steinsalz mit Anhydrit- und Kalisalz-Einlagerungen, die aus Sylvin, Sylvinit, Hartsalzen oder Carnallit bestehen können.
- Der Salzstock besteht hauptsächlich aus Steinsalz mit Anhydrit- und Kalisalz-Einlagerungen, die aus Sylvin, Sylvinit, Hartsalzen oder Carnallit bestehen können.
- Als Begleitminerale treten unter anderem Anhydrit, Bischofit, Carnallit, Halit, Kainit, Kieserit und Sylvin auf.
- Die Bohrung Zscherben II, welche bei 579,06 m Teufe das Steinsalz erbohrt hatte, wurde weitergeführt und erschloss ein von 712,0 m bis 752,5 m reichendes Carnallitlager; Zscherben I erbohrte Carnallit von 909,5 m bis 957,0 m, Holleben IV erbohrte Hartsalz von 539,0 m bis 544,6 m und Carnallit von 593,17 m bis 594,67 m, Holleben VI erbohrte Carnallit von 593,17 m bis 594,67 m.
- So ist das Evaporitgestein Carnallitit außerhalb seines natürlichen Gesteinsverbandes nur relativ kurzzeitig beständig, da es das extrem hygroskopische Mineral Carnallit enthält, das zerfließt, weil es sich in dem der Luft entzogenen Wasser löst.
- Die dünnen Salzlagen werden meist durch Steinsalz (Halit), untergeordnet durch Kalisalz, wie Carnallit, Sylvin und Kieserit sowie Polyhalit gebildet.
- Langbeinit bildet sich, wie andere Kalisalze auch, meist durch Evaporation und findet sich daher überwiegend in marinen Salzstöcken, wo er unter anderem vergesellschaftet mit Carnallit, Halit und Sylvin auftritt.
- Statt wie bis dahin üblich Carnallit als Ausgangsstoff fand er ein Verfahren, aus Magnesit wasserfreies Magnesiumchlorid zu erzeugen.
- Das erschlossene Steinsalz war durch Beimengungen von Ton, Anhydrit, aber auch von Carnallit derart verunreinigt, sodass man das saubere Steinsalz mühselig von Hand ausklaubte.
- Im Liniensalz der Leine-Formation sind 94,4 % Halit, 5 % Anhydrit, 0,5 % Polyhalit und weniger als 0,1 % Carnallit enthalten.
- Das Mineral ist eine sekundäre Bildung auf Klüften in älteren kaliumreichen Salzlagern, wo es von Carnallit, Rinneit, Halit, Tachyhydrit, Sylvin und Langbeinit begleitet wird.
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