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CELLAE

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Exempel på hur man kan använda CELLAE i en mening

  • Der 1000-Pfeiler-Tempel in der Nachbarstadt Hanamkonda wurde im Jahr 1163 im Chalukya-Stil erbaut; seine drei Cellae (garbhagrihas) sind den Hindu-Gottheiten Shiva, Vishnu und Surya geweiht.
  • Typisch für die Frühzeit sind von einer Mauer umgebene, meist aus Speckstein gefertigte turmlose Tempelbauten mit nur einer Cella (garbhagriha) und in einer Reihe stehenden Vorbauten; später kamen horizontal gestufte Turmaufbauten (vimanas) über den manchmal drei Cellae (trikuta) umfassenden Tempelkomplexen hinzu.
  • 1,50 m × 1,50 m großen, dunklen Cellae im Innern stets ungegliedert sind und nur manchmal durch eine geöffnete steinerne Lotosblüte an der Decke geschmückt sind, ist ihr Äußeres durchaus stärker gegliedert (meist pancharatha-Typus) und geht in einen konvex gekrümmten Shikhara-Turm über, der regelmäßig mit einem gerippten Ringstein (amalaka) und ursprünglich auch in einer Vase (kalasha) endete, von denen allerdings etliche verschwunden sind.
  • Zwischen den Cellae befinden sich mehrere ineinander übergehende Vorhallen (mandapas) mit gedrechselten Säulen und kleinen Kragkuppeln mit hängenden Schlusssteinen.
  • Über den fünf Cellae (garbhagrihas) erhebt sich jeweils ein mehrfach gestufter Vimana-Turm mit abschließender Vase (kalasha); ein Vorraum (antarala oder sukhanasi) leitet über zur großen Vorhalle, deren gedrechselte Säulen, steinerne Fenstergitter (jalis) und exquisit gearbeitetes Deckendekor auf die Hoysala-Architektur verweisen.
  • Dieser besteht aus zwei quergelagerten Vorhallen (ardha-mandapa und mukha-mandapa) mit seitlichen, jeweils über zwei Treppenstufen zu betretenden Annexräumen sowie drei annähernd quadratischen Cellae (garbhagrihas), deren ebenfalls erhöhte Eingänge von insgesamt sechs lebensgroßen Wächterfiguren (dvarapalas) in eher lässiger Manier bewacht werden.
  • Mit ihren dreiportaligen Eingängen, einer oder zwei quergelagerten Vorhallen (mandapas) und quadratischen Cellae (garbhagrihas) folgen sie den bereits einige Jahre zuvor in Mandagapattu entwickelten Bauprinzipien.
  • Einigen bleibenden Wert haben auch Grebners historische Untersuchungen über die Geschichte der in Würzburg abgehaltenen Konzile (Dissertatio historica de conciliis nationis Germanicae Wirceburgi in Franci orientali celebratis, Würzburg 1757), über die Geschichte der Abtei Oberzell im Bistum Würzburg (Expositio de ortu et progressu Cellae superioris, Würzburg 1759) und über die ursprüngliche Gestaltung der deutschen Kirche (Germania sacra in primitivo statu ecclesiae …, Würzburg 1767).


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