Anagram & Information om | Tyska ordet CHARTRES


CHARTRES

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Nej

11
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Exempel på hur man kan använda CHARTRES i en mening

  • März: Der von Jean de Montaigu erarbeitete Vertrag von Chartres zwischen Charles de Valois, duc d’Orléans, und Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund beendet vorübergehend die Feindseligkeiten zwischen den Häusern Burgund und Orléans.
  • Die Kompromisslösung des als Pactum Calixtinum sive Heinricianum bezeichneten Konkordats geht unter anderem auf Ivo von Chartres zurück, der jedoch den Abschluss nicht mehr selbst erlebt.
  • Juli: Normannen belagern Auxerre und Chartres, können aber von Robert von Paris, Ebalus Mancer und Richardus Justitiarius zurückgeschlagen werden.
  • Pierre de la Celle, Bischof von Chartres (1182–1183), Abt von Montier-la-Celle, sowie geistlicher Schriftsteller.
  • In dieser Zeit wurde er Seminarist im so genannten Stacheldrahtseminar von Chartres, welches zwischen 1945 und 1947 von Abbé Franz Stock als Regens geleitet wurde.
  • 1938 heiratete Annemarie Wildung den Werbeleiter Emil Renger, der im Sommer 1944 bei Chartres in Frankreich fiel.
  • d’Orléans genannt, war Titularherzog von Chartres (1674–1701) und nach dem Tod seines Vaters 1701 Herzog von Orléans, Valois, Nemours und Montpensier, Fürst von Joinville, Graf von Beaujolais und mehrfacher Pair von Frankreich.
  • Er wurde in Versailles geboren und erhielt den Titel eines Herzogs von Chartres und trug diesen Titel bis zum Tod seines Vaters, worauf er ihm 1752 als Herzog von Orléans nachfolgte.
  • Nachdem er den Titel Herzog von Montpensier bis zum Tod seines Großvaters 1752 getragen hatte, wurde er Herzog von Chartres und von Nemours und heiratete 1769 Louise Marie Adélaïde de Bourbon-Penthièvre, Tochter des französischen Großadmirals Louis Jean Marie de Bourbon, Herzog von Penthièvre, und damit Urenkelin von Ludwig XIV.
  • In diesem Buch popularisierte Burton auch die Metapher „Auf den Schultern von Giganten“, deren Urheber Bernhard von Chartres ist, und begründete erste Vorläufer der Kognitionswissenschaft.
  • Er führte die Titel Herzog von Anjou (1608–1640), Herzog von Orléans und Chartres sowie Graf von Blois (ab 1626), Herzog von Montpensier und Saint-Fargeau (ab 1627), Herzog von Valois (ab 1630), Herzog von Alençon und Baron von Amboise (ab 1646).
  • Während die Eure zunächst ostwärts bis zum Hauptort Chartres fließt und das Département dann in Richtung Norden verlässt, entwässert der Loir das Département nach Süden hin.
  • Fulcher von Chartres, lateinisch Fulcherus Carnotensis, französisch Foucher de Chartres (* 1059 in oder bei Chartres, Frankreich; † wohl 1127 in Jerusalem) war Teilnehmer und einer der wichtigsten Chronisten des Ersten Kreuzzuges (1096–1099).
  • Mit Bischof Fulbert von Chartres entwickelte sich die Domschule zu einem bedeutenden Zentrum mittelalterlicher Bildung.
  • Ab 1774 nannte er sich Jacques-Pierre Brissot de Warville, nach dem englisch veränderten Namen des Dorfs Ouarville bei Chartres, in dem er seine ersten Lebensjahre bei einer Amme verbracht hatte.
  • Johanna von Châtillon (1258–1292), Gräfin von Blois, Chartres und Dunois, Herrin von Guise, siehe Johanna (Blois).
  • Charibert als der älteste bekam die Residenzstadt Paris und den Hauptteil der Gebiete im Süden, darunter Bordeaux, Limoges, Cahors, Poitiers und Albi, im Norden unter anderem Chartres, Rouen, Tours, Angers, Nantes.
  • Ab dieser Zeit wirkte er nach eigener Aussage bis 1472 an der Kathedrale von Chartres als Musiklehrer der Chorknaben.
  • Die fünfte Etappe der Tour de France 2004 führte über 200,5 km von Amiens an Paris vorbei nach Chartres.
  • Er war ein Schüler des Bischofs Fulbert in Chartres, wurde um 1030 Kanonikus an der Basilika Saint-Martin de Tours, später Leiter der dortigen Domschule.


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