Information om | Tyska ordet CHAUSSEEN
CHAUSSEEN
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- Erweiterter Nachdruck der vom Departement für Chausseen und Straßen im Lettländischen Verkehrsministerium zusammengestellten und herausgegebenen Latvijas ceļu karte 1 : 200000.
- Hamburg hat das Wort in seinen Straßennamen erhalten (Elbchaussee, Eimsbütteler Chaussee), Berlin ebenfalls (Potsdamer Chaussee in Spandau und Zehlendorf, Johannisthaler Chaussee, Buckower Chaussee), während in Bremen 1914 die Chausseen durch einen Beschluss der Bürgerschaft in Heerstraßen umbenannt wurden.
- Mit dem Aufkommen der Chausseen, der Eisenbahn und der Dampfschifffahrt verschwanden die Treckschuten.
- An der Kreuzung der beiden Chausseen wurde ein Posthaus mit Ausspanne errichtet, das später als Gasthaus den Namen „Zur Post“ trug.
- Mit der Befestigung der Chausseen nach Stettin 1850 und nach Küstrin 1856 und dem Eisenbahnanschluss 1882 nahm auch Pyritz Anteil am wirtschaftlichen Aufschwung dieser Epoche.
- Darüber hinaus schuf er Amts- und Forsthäuser, Bierkeller, Brennereien, Eiskeller, Meiereien, Mühlen und Ziegelöfen, aber auch Chausseen, Brücken und Flussregulierungen gehörten zu seinem dienstlichen Aufgabenbereich.
- Zwar profitierte das Dorf nur marginal von der Eisenbahn Rostock–Warnemünde (keine eigene Station), dennoch fiel in diese Zeit die Verbesserung der Wegeverhältnisse (Bau von Chausseen in Mecklenburg) und damit eine Verkürzung der Wegezeiten nach Rostock und Warnemünde.
- Sie gehörten jahrtausendelang zur Grundausstattung zahlreicher Arten von Straßen, insbesondere aber der Chausseen (auch Kunststraßen genannt).
- Das meistbenutzte Transportmittel für Güter war das Pferdefuhrwerk, das – angetrieben durch zwei Pferdestärken – mit etwa ein bis zwei Tonnen Ladung langsam über die Chausseen und Feldwege rumpelte.
- Die Staatlichen Hauptstraßen Lettlands sind mit Asphalt gedeckte Chausseen, die in beide Fahrtrichtungen ein-, eineinhalb- oder zweispurig, selten auch dreispurig, mit befahrbarem Standstreifen genutzt werden können.
- Es wurden mehrere Chausseen gebaut und um 1840 wurde Wilsdruff mit Postkutschenverbindungen Richtung Nossen und Dresden erschlossen.
- Jahrhunderts wurden Feldsteine im großen Stil zum Bau der Chausseen verwendet, wobei sie zu Prellsteinen und Pflastersteinen verarbeitet wurden.
- Im unteren Bereich des Stundensteins befindet sich außerdem noch die Inschrift Wer einen Baum beschädigt wird scharf Gestraft, die wohl insbesondere vor der Beschädigung der seit um 1780 üblichen Obstbäume längs der Chausseen warnt.
- Er führte die Kreisordnung von 1872 ein, regelte 1881 die Ausgliederung der Stadt Guben aus dem Landkreis, ließ Dorfstraßen pflastern, 57 km neue Chausseen anlegen und sorgte für Hilfe bei Überschwemmungen an Neiße, Oder und Lubst, so auch von Schiedlo, das fast jährlichem Hochwasser ausgesetzt war und einige Jahre später ganz aufgegeben wurde.
- Sprengwagen sorgten vor allem in früheren Jahrzehnten in niederschlagsarmen Zeiten für staubfreie Straßen, insbesondere galt dies für die seinerzeit üblichen ungeteerten Chausseen mit Naturbelag.
- Bis dahin hatte man in anderen Gegenden, auch großen Teilen des Deutschen Bundes, fast nur unbefestigte Landstraßen oder Chausseen gröberer Art (Katzenkopfpflaster aus Feldsteinen).
- Der Plattenbasalt des Vogelkopfs nördlich des Tales schien jedoch für die Herstellung von Pflastersteinen wesentlich besser geeignet, dort waren Basaltsteine von 15 bis 20 Meter zu finden; der Steinbruch auf dem Eichelkopf, aus dem der Basaltschotter und die Pflastersteine etlicher Chausseen in südwestlichen ehemaligen Kreis Gelnhausen stammen, wurde stillgelegt.
- zum ersten Generalinspekteur der Intendantur der preußischen Chausseen in der Kurmark und Pommern berief, was ihn faktisch zum Herrn über alle preußischen Chausseen werden ließ.
- Der Beritt umfasste im Jahr 1856 die Chausseen Dannenwalde – Neustrelitz, Neustrelitz – Neubrandenburg, Neubrandenburg – Friedland, Neubrandenburg – Woldek – Wolfshagen und die Chaussee Neubrandenburg – Treptow an der Tollense.
- Jede Person, die eine der auf Kosten des Grafenhauses neuangelegten Chausseen benutzen wollte, musste dafür eine Gebühr entrichten, wie es heute noch von Mautstraßen in den Alpenländern bekannt ist.
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