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CHEOPS
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- Die höchste Pyramide der Welt wurde als Grabmal für den ägyptischen König (Pharao) Cheops (altägyptisch Chufu) errichtet, der während der 4.
- Chephren war der Sohn des Cheops und dieser der Sohn des Snofru, der zwei über 100 Meter hohe Pyramiden (Knickpyramide und Rote Pyramide) in Dahschur errichten ließ.
- Radjedef ist im Wesentlichen durch seine Bautätigkeit bekannt, die die Vollendung der Grabanlage seines Vaters Cheops und die Errichtung einer eigenen Pyramidenanlage in Abu Roasch umfasste.
- für König (Pharao) Radjedef (Djedefre), Sohn und Nachfolger des Königs Cheops, begonnen, aber vermutlich nicht vollendet und später exzessiv ihrer Steine beraubt wurde.
- Zwischen Felsen in der Nähe des Roten Meeres im Wadi el-Jarf wurden einige Papyri aus der Zeit des Königs Cheops entdeckt.
- Cheops folgte seinem Vater oder Stiefvater, König Snofru, auf den Thron und war der Erbauer der berühmten Cheops-Pyramide von Gizeh, einem der Sieben Weltwunder der Antike.
- Vom Ursprung der mittleren Königinnenpyramide G1b erzählt er, dass Cheops in seiner Bosheit schließlich seine Tochter zur Prostitution gezwungen habe, um Mittel für den Pyramidenbau zu beschaffen.
- Allerdings ist diese literarische Figur für die Ägyptologie von großer Wichtigkeit, da sein im Papyrus geschilderter Zaubertrick mit der späteren Rezeption des Charakters des Pharao Cheops zusammenhängt und Letzteres bis heute Gegenstand kontroverser Debatten ist.
- Der ägyptische Pharao Cheops (in englischsprachigen Publikationen wird die Bezeichnung Khufu bevorzugt; eine namentliche Anrede erfolgt im Film allerdings nicht) plant für sich den Bau eines Grabmals, welches die größte Pyramide der Welt werden soll.
- Dynastie, als die Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos Gizeh als Standort für ihre Pyramiden wählten.
- Während der Regierungszeit des Cheops und Chephren hatte er das Amt des Wesirs inne und war somit der höchste Beamte nach dem König.
- Redford vermutet, dass der Name und die Glorifizierung von Bauefre und Hordjedef auf einem Missverständnis seitens der Ägypter beruht, das bereits gegen Anfang des Neuen Reiches aufgekommen sein könnte, als literarische Meisterwerke wie „Cheops und die Zauberer“ und „Die Prophezeiung des Neferti“ entstanden und den Ahnenkönigen vermeintliche historische Rollen angedichtet wurden: da in der Tat auffallend viele Söhne und Enkel von Cheops auf den Thron kamen, müssen die Ägypter geglaubt haben, dass tatsächlich und ausnahmslos alle Erben regiert hätten.
- Der Großteil der Köpfe wurde während der Regierungszeiten von Cheops und dessen unmittelbaren Nachfolgern Radjedef und Chephren angefertigt.
- Zwar wurde sie lange Zeit als Tochter Snofrus angesehen, da sie aber sowohl in Bezug auf ihn als auch auf seinen Nachfolger Cheops den gleichen Titel trägt, wird mittlerweile angenommen, dass sie ursprünglich eine Nebenfrau des Snofru war und nach dessen Tod in Cheops’ Harem überging und von ihm zur Königin gemacht wurde.
- Er war unter anderem Gottesdiener („Hem-netjer“-Priester) des Totenkults der Pharaonen Cheops und Radjedef und Aufseher der Garderobe des Herrschers.
- Rainer Stadelmann und Zahi Hawass vertreten die These, dass im Sphinxtempel, in Anlehnung an die Gedächtnistempel des Neuen Reichs, Chephrens Vater Cheops verehrt wurde, wobei Stadelmann einen Kult zu Lebzeiten des Cheops und Hawass eine posthume Verehrung vermutet.
- Redford vermutet, dass der Name und die Glorifizierung von Bauefre und Djedefhor auf einem Missverständnis seitens der Ägypter beruht, das bereits gegen Anfang des Neuen Reiches aufgekommen sein könnte, als literarische Meisterwerke wie „Cheops und die Zauberer“ und „Die Prophezeiung des Neferti“ entstanden und den Ahnenkönigen vermeintliche historische Rollen angedichtet wurden: da in der Tat auffallend viele Söhne und Enkel von Cheops auf den Thron kamen, müssen die Ägypter geglaubt haben, dass tatsächlich und ausnahmslos alle Erben regiert hätten.
- Mit dieser facialen Komposition stellt das Porträt des Cheops eine Übergangsform vom Kunststil der Archaik zur eigentlichen Stilrichtung des Alten Reiches dar.
- März 1910 wurde ein Bauzug auf die Strecke am Rogers Pass geschickt, nachdem Schneemassen vom Cheops Mountain auf die Bahnstrecke gerutscht waren.
- Von über 8000 Zeichnungen wurden 2748 ausgelost, die tausendfach verkleinert auf zwei Titanplatten an der Berner Fachhochschule in Burgdorf mittels Laser eingraviert wurden und mit Cheops ins All gestartet sind.
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