Information om | Tyska ordet CHIPEWYAN


CHIPEWYAN

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7
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Exempel på hur man kan använda CHIPEWYAN i en mening

  • Es liegt in den traditionellen Jagdgebieten der ebenfalls zu den Dene gehörenden Dogrib, die in den 1820er Jahren das Land von den Yellowknife in Besitz nahmen, so dass diese gezwungen waren, sich zum Schutz den verwandten Chipewyan anzuschließen.
  • Juni 1789 machte sich Alexander MacKenzie mit einigen einheimischen Begleitern von Fort Chipewyan aus auf den Weg, um eine erhoffte Verbindung zum Pazifischen Ozean zu erkunden.
  • In der Nähe von Fort McMurray liegen mehrere kleinere Reservate mit einer Fläche von 31 Quadratkilometern für etwa 750 Angehörige der First Nations der Woodland Cree und Athabasca Chipewyan.
  • Die Dene (Dene ist der unter Athapasken übliche Begriff für ‘Volk’) der Nordwest-Territorien, Nunavuts sowie der im Süden angrenzenden Gebiete von Manitoba, Saskatchewan und Alberta umfassen neben den Chipewyan die Yellowknife (T'atsaot'ine, Tatsanottine), Dogrib (Tłįchǫ oder Tåîchô, auch Thlingchadinne), die South Slavey (Deh Cho) sowie North Slavey (Sahtu Dene oder Sahtu).
  • Handel wurde in dieser Zeit überwiegend mit den Chipewyan getrieben, die nördlich des borealen Nadelwalds, also der Waldgrenze, lebten.
  • Zu ihren Hauptfeinden zählten die Chipewyan, Yellowknife und die in ihren Jagdgründen Raub- und Sklavenzüge unternehmenden Algonkin-sprachigen Cree.
  • Als mächtige Zwischenhändler im Pelzhandel gelangten diese daher auch an europäische Waffen und diese bessere Waffenausrüstung gestattete der Cree-Assiniboine-Konföderation die Expansion nach Westen, Süden und Norden, wobei sie militärisch gegen die Chipewyan im Norden und die Dakota im Süden (1670–1700) vorgingen.
  • Als mächtige Zwischenhändler im Pelzhandel gelangten diese daher auch an europäische Waffen und diese bessere Waffenausrüstung gestattete der Cree-Assiniboine-Konföderation die Expansion nach Westen, Süden und Norden, wobei sie militärisch gegen die Chipewyan im Norden und die Dakota im Süden (1670–1700) vorgingen.
  • Als mächtige Zwischenhändler im Pelzhandel gelangten diese daher auch an europäische Waffen und diese bessere Waffenausrüstung gestattete der Cree-Assiniboine-Konföderation die Expansion nach Westen, Süden und Norden, wobei sie militärisch gegen die Chipewyan im Norden und die Dakota im Süden (1670–1700) vorgingen.
  • Jahrhundert britische und französische Gewehre in die Hände der späteren Peguis, die pauschal als Chippewa (nicht zu verwechseln mit den weiter nördlich lebenden Chipewyan) bezeichnet wurden, gekommen waren, zogen sie vom Huronsee westwärts und verdrängten gewaltsam die Cheyenne und Hidatsa in Minnesota und North Dakota.


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