Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet CHLORIT
CHLORIT
Definition av CHLORIT
- (kemi) klorit
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- Chlorit hat eine verhältnismäßig niedrige Härte von 2 bis 3, eine grüne, manchmal auch gelbbraune Farbe und eine weiße Strichfarbe.
- Für die Farbe bestimmend sind Beimengungen von Limonit, Hämatit, Chlorit und organischen Kohlenstoffverbindungen wie Bitumen oder kohlige Bestandteile.
- Namensgebend sind die am Mineralbestand beteiligten Mineralkomponenten mit grüner Färbung, wie Chlorit, Epidot, Aktinolith, grüner Granat und andere.
- Proterobas enthält Plagioklas mit 49 Prozent, Muskovit, Chlorit und Serpentin 15 Prozent, Pyroxen 16 Prozent, Erze 8 Prozent, Hornblende 4 Prozent, Biotit und Quarz je 3 Prozent.
- Leukophyllite sind helle, feinschiefrige Gesteine, die aus einem Gemenge von Quarz und Muskovit bestehen und untergeordnet Chlorit, Disthen, Apatit und Zirkon enthalten.
- Nero Impala besteht aus Plagioklas (64 %), Orthopyroxen (30 %), Klinopyroxen (4 %) und aus den Akzessorien Amphibol, Chlorit, Serizit sowie Steatit.
- Die Gemengeteile des Beuchaer Granitporphyrs sind Quarz, Orthoklas, Plagioklas, Pyroxen, Chlorit, Biotit und Erzminerale.
- Die International Union of Geological Sciences definiert in ihren aktuellen Empfehlungen zur Nomenklatur metamorpher Gesteine Spilit als einen alterierten, sauren bis intermediären Vulkanit oder Subvulkanit, bei dem die Feldspatkomponente ganz oder teilweise als Albit vorliegt und typischerweise von Chlorit, Calcit, Epidot, Quarz, Prehnit oder anderen Mineralphasen, wie sie für niedrigtemperierte hydrothermale Bedingungen bekannt sind, begleitet wird.
- Teil 10 (Phosphate, Schwefel, Natrium-, Kalium- und Magnesiumsalze) + Teil 11 (Glimmer (Muskovit, Phlogopit, Serizit, Vermiculit, Glaukonit, Chlorit)): ISBN 978-3-510-95955-6.
- Ihr Name geht auf die typische schiefrige Textur der Gesteine zurück und auf die grüne Farbe der Minerale Chlorit, Epidot und Aktinolith.
- Verbreitete kelyphitische Endprodukte aus Granatkristallen sind Plagioklas, Spinell (chromhaltig), Phlogopit, Chlorit, Orthopyroxen, Klinopyroxen und Amphibole (Hornblende).
- In den Steinbrüchen von Sinatengrün sowie bei Thiersheim und Hohenberg an der Eger kommen als weitere Mineralbestandteile Olivin, Serpentin, Chlorit, Antigorit und Forsterit vor.
- Der Granit enthält 36 Prozent Quarz, 31 Prozent Alkalifeldspat, 19 Prozent Plagioklas, 6 Prozent Biotit, 5 Prozent Muskovit und Chlorit sowie 3 Prozent Akzessorien wie Apatit, Turmalin und opakes Erz.
- Ferner die Sekundärminerale Calcit, Chlorit, Dolomit, Magnesit und Serizit sowie feinverteilte Erzminerale, meist als hämatitisches Pigment, aber auch als Ilmenit oder Pyrit.
- In einem Zeitungsartikel von 2015 ist unter Verweis auf den Grabungsleiter Anatoli Derewjanko hingegen mehrfach von Chlorit die Rede, was die Erstbestimmung nun als irrtümliche Formulierung erscheinen lässt und auf eine Varietät des Grünschiefers hindeutet.
- Dieser Diorit setzt sich aus 37 Prozent grauweißem Plagioklas, 6 Prozent Alkalifeldspat, 35 bis 38 Prozent Hornblende, 7 Prozent Quarz, 7 Prozent Biotit und je 5 Prozent Muskovit und Chlorit zusammen.
- Die Vakuolen werden im Zentralbereich von Phyllosilikaten ausgefüllt (eisenreicher Chlorit, Smectit, Illit, chromhaltiger Phengit), welche ihrerseits von einer Hämatit- oder Orthoklasaureole bzw.
- Bei spürbar werdender Serpentinisierung erscheinen knotenförmige Zusammenballungen von farblosem, Magnesium-reichen Chlorit, netzförmige Serpentinminerale, ein Filzwerk farbloser Amphibole (Tremolit), Talk, Anthophyllit und Pargasit.
- Wenige Meter von den Schloträndern entfernt wurden Chlorit und Kalzit durch Serizit und eisenreiche Karbonate ersetzt.
- Vorkommenden Ganggestein besteht aus Quarz, Calcit, Rhodochrosit, Feldspat, Kaolin, Chlorit, Ankerit und Graphit.
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