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CHORASAN

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Exempel på hur man kan använda CHORASAN i en mening

  • Februar: al-Muhallab ibn Abī Sufra, arabischer Heerführer vom Stamm der Azd, Statthalter von Chorasan für die Umayyaden (* um 632).
  • al-Haddschādsch ibn Yūsuf, arabischer Feldherr aus dem Stamm der Thaqīf, Statthalter der Umayyaden in Chorasan und Sistan († 714).
  • Die muslimischen Araber erobern die persische Provinz Chorasan und nehmen die Städte Herat und Merw ein.
  • Der Name Chorasan ist mittelpersischen Ursprungs und bedeutet „Orient“, „Morgenland“, „Land der aufgehenden Sonne“.
  • Aus den Reihen versklavter Karluken in Diensten der Samaniden gingen unter anderem die späteren Ghaznawiden-Herrscher von Chorasan und Nordindien hervor.
  • Sein Vater, ein Mitglied des arabischen Stammes Banu Schayban der Rabīʿa, diente in der abbasidischen Armee in Chorasan und ließ sich mit seiner Familie in Bagdad nieder.
  • Bis 1762 wurde auch Aserbaidschan unterworfen, sodass sich die Afschariden nur noch in Chorasan behaupten konnten.
  • Mit dem Zusammenbruch des Safawidenreichs nach der Eroberung von Isfahan durch die Afghanen im Jahr 1722 begann der adoptierte afscharidische General Nadir Chan von Maschhad in Chorasan aus mit der Vereinigung Persiens und der Vertreibung der afghanischen Ghilzai.
  • Ebenfalls zu einem Zentrum des Wissens und der Literatur entwickelte sich die Region Chorasan in Zentralasien.
  • Wie der Name andeutet, geht man nach dem gegenwärtigen Stand der genetischen Forschung von einem Ursprung in Chorasan, einem historischen Gebiet in der gleichnamigen Nordostprovinz des Irans sowie Teilen von Tadschikistan, Usbekistan, Turkmenistan und Afghanistan aus.
  • Die Tahiriden waren eine persische Dynastie in Chorasan und Transoxanien von 821 bis 873, deren Aufstieg und Bezeichnung auf Tāhir ibn al-Husain, einen General des abbasidischen Kalifen al-Ma'mun, zurückzuführen ist.
  • Die Saffariden (persisch صَفّاریان, DMG Ṣaffāriyān) waren eine persischstämmige, muslimische Dynastie, die von 861 bis zu ihrer Beseitigung durch die Ghaznawiden 1003 die iranische Region Sistan mit der Hauptstadt Zarandsch (und zum Teil auch das Gebiet der heutigen Provinz Fars) beherrschte und (wie vor ihr die Tahiriden und nach ihr die Samaniden) vorübergehend zur dominierenden Macht des islamischen Ostens aufstieg, indem sie ganz Chorasan eroberte und bis in den Irak und nach Indien vorstieß.
  • 874 bis 1005 über weite Gebiete in Transoxanien und Chorasan, unterstanden jedoch dem Kalifat der Abbasiden in Bagdad.
  • Da mit Tabaristan auch die Handelswege zwischen dem Irak, Chorasan und Transoxanien kontrolliert wurden, konnte das Fürstentum zu einem erheblichen wirtschaftlichen Wohlstand gelangen.
  • Die Ghaznawiden waren ursprünglich türkischer Herkunft, jedoch in jeglicher Hinsicht in die Region Chorasan im heutigen Afghanistan assimiliert, weshalb viele Historiker sie auch als „iranisierte“ oder „persifizierte“ Türken bezeichnen.
  • verstorben war, gelang es ihm, die Usbeken aus Chorasan zu vertreiben und Herat und Maschhad einzunehmen.
  • Wohnhäuser in Chorasan mit zentralen Hallen, die als Vorläufer der Iwane angesehen werden, finden sich archäologischen Untersuchungen zufolge ab Anfang des 3.
  • 1858 bis 1860 führte er eine erfolgreiche Expedition nach Chorasan durch, die von Teheran über Maschhad und Herat nach Lasch am Sumpf von Hamun bzw.
  • Während seiner Regierungszeit kam es in Georgien und Kurdistan zu Unruhen und zu Raubzügen der Usbeken in Chorasan und der Belutschen in Kerman.
  • Doch wurde al-Ma'mūn schon vorher Chorasan als das Gebiet zugesprochen, in dem er als Statthalter frei schalten und walten konnte.


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